Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 147

Speyer: Jehovas Zeugen stellen sich dumm

Der Menschenblut-Spruch hat die stärkste Resonanz!

Die Situation in Bruchsal ist verheerend!

Warum erholen die Bruchsaler Zeugen Jehovas sich und liegen zu Hause auf dem Sofa? Hat die Konjunktur noch nicht angefangen? Fehlen einige Ersatzteile oder waren sie falsch etikettiert? Deutsche Wachttürme in Klein-Wahnistan? Warum läuft die Wachtturm-Maschine in Bruchsal nicht? Oder hatten Jehovas Zeugen keine Zeit für den Predigtdienst, weil gerade eine verblutende Person die Verblutungs-Manipulation bis in den Verblutungs-Tod benötigte?

In Bruchsal war kein Zeuge Jehovas zu sehen. Vielleicht hatten sie von meinen neuen Schildern gelesen: "Jehovas Zeugen trinken kein Menschenblut!" und "Jehovas Zeugen lassen Menschen verbluten!". Das macht klar: Wegen der Trinkerei von Menschenblut haben Jehovas Zeugen die Blutdoktrin nicht, denn niemand trinkt Menschenblut. Die Blutdoktrin haben Jehovas Zeugen nur zu einem bestimmten Zweck: Damit sie eine religiöse Begründung haben, um Menschen zu töten.

Sensation! In Speyer stand ein Zeuge Jehovas!

Eigentlich wollte ich nur schnell ein Foto des leeren Platzes machen, auf dem sich Jehovas Zeugen immer mit ihrem Bücherstand aufstellen, doch es kam anders. Ein Zeuge Jehovas stand am Eck der Einhorn-Apotheke und reagierte ganz entspannt und süffisant, ja regelrecht leutselig, als er den Spruch mit dem Menschenblut las. Er taperte auf mich zu und sagte, ich solle das dann doch schon so formulieren, dass man etwas versteht. Komischerweise verstanden 90 Prozent der Passanten sofort, was gemeint war. Das Wechselspiel zwischen der positiven Aussage (Jehovas Zeugen trinken kein Menschenblut!) und der negativen Aussage (Jehovas Zeugen lassen Menschen verbluten!) sorgte für eine deutlich erhöhte Aufmerksamkeit der Menschen und man konnte erkennen, dass bei vielen ein regelrechtes Brainstorming einsetzte. Das darauf folgende Grinsen zeigte, dass sie verstanden hatten. Nur der Zeuge Jehovas merkte nichts. Und wenn Kollegen vorbeikamen, zog er erstmal eine große Achselzuck-Aktion durch, um anzudeuten, dass er aber auch gar nichts von den Sprüchen verstand.

Eine Frau stellte sich plötzlich ganz nah links hinter mir auf und direkt in mein Ohr redend fragte sie: "Was wollen Sie mit diesem Quatsch? Machen Sie das immer so?" Dann ging sie als Heldin schweigend davon.

Der Zeuge Jehovas drohte mit einer Anzeige, wenn ich ihn fotografieren würde. Dabei hatte ich schon meherere Male direkt die Fußgängerzone fotografiert und ich gebe zu, dass er auf diesen Fotos war. Jehovas Zeugen machen sich stundenlang zu Menschen der Öffentlichkeit und sind dennoch der Meinung, wie eine Privatperson behandelt werden zu müssen. Wer die Öffentlichkeit stundenlang mit irgendwelchen Dingen konfrontiert, kann nicht einfach sagen: Das ist Privatsache! Wenn sich jemand in die Öffentlichkeit begibt, wie Jehovas Zeugen es tun, und wenn dann bei einem Foto das große Schämen beginnt, sollte sich der Betroffene einmal ernsthaft fragen, was für einem Gott er dient und für was für eine Organisation er als Werbegehilfe tätig ist.

Dass man bei Jehovas Zeugen die Gesichter unkenntlich machen muss wie bei Verbrechern und islamistischen Kämpfern im Fernsehen, wirft ein schlimmes Licht auf die Papp-Kameraden des Wachtturm-Verblutungs-Wahnsinns. Nach seiner Androhung rechtlicher Konsequenzen fragte ich den Zeugen Jehovas, der schon so weit weg war, dass viele meine Frage mithörten: "Wieviele Menschen haben Sie denn schon als Mitglied eines Krankenhausverbindungskomitees verbluten lassen?" Seine Antwort war unverständlich.

Die Reaktion der Passanten in Speyer war spektakulär. Viele Gespräche ergaben sich und es verstrich nicht eine Minute, in der nicht mehrere Menschen die Szenerie auf meine Schilder konzentriert beobachteten. Aus allen Richtungen fiel der Blick der Leute auf meine Schilder und ich schaute immer wieder nur umher, um diese Aufmerksamkeit zu genießen. Nur Jehovas Zeugen verstanden wieder einmal nichts, damit sie ihr altes Spiel der überlegenen Bescheidwisser spielen konnten (zwischendurch kamen immer wieder ein paar Spezialgeschulte vorbei). Es ist erfrischend zu sehen, dass die Konfrontation der Zeugen Jehovas mit ihrer eigenen Religion nicht nur kein bisschen eingebüßt hat, sondern an Brisanz und Aktualität gewinnt. Manchmal dachte ich, es wird langweilig, doch das genaue Gegenteil ist der Fall. Die Konfrontation der Zeugen Jehovas mit Fakten aus der Bibel und aus ihrer Irrlehre ist und bleibt mega-spannend.

Jehovas Zeugen konfrontieren in höchstem Ausmaß die Öffentlichkeit mit ihren Lockmitteln. Es ist nur rechtens und normal, dass Jehovas Zeugen dann auch mit ihrem eigenen Unsinn konfrontiert werden dürfen. Diese Konfrontation geht immer zugunsten der Kritiker und zuungunsten der Wachtturm-Lehre aus. Jehovas Zeugen sind so arm dran, dass ich ihnen zurufen möchte: Kehrt um zu Jesus Christus und ihr werdet getröstet. Vergeudet eure Kraft nicht an eine irdische Organisation, sondern sammelt euch Schätze im Himmel an. Die Wachtturm-Gesellschaft wird vergehen. Sie vergeht jetzt schon. Teils vor Scham und ganz konkret in der Fußgängerzone.

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Erstellungsdatum: 28.02.2015 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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