Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 206

Jehovas Zeugen enthaupten nicht, sie lassen verbluten

Was muss man tun, um das Tagwerk eines Menschen unmöglich zu machen? Man muss diesem Menschen die Nächte zerstören. Es ist ganz einfach.

Dieses simple Konzept brachte ein Mann mit, der sich als Mitbewohner in unserer Wohngemeinschaft ansiedelte. Neben vielen Details, die sich wie ein Puzzle zusammensetzen, gibt es zwei Tatsachen, die das Verfolgen oben benannter Zielsetzung bestätigen.

1) Tondokument: Angeblicher Nicht-Zeuge Jehovas schüchtert ein

Dieser Vorfall ereignete sich um 3:00 Uhr nachts und wurde (ohne Schießerei) zielgerichtet mindestens in einer weiteren Nacht ähnlich wiederholt. Ansonsten war permanente Beschäftigung angesagt. Komm, lass uns eine Dose Bier trinken. Immer ging es darum, mir mein Leben durch Schlafentzug zu erschweren oder zu verunmöglichen.

Wenn man die Lautstärke erhöht und genau hinhört, stellt man fest, wie der Mann seine Aufregung künstlich immer wieder steigert bzw. erneuert.

2) Am Tage seines Auszuges wurde mir die Information zuteil, dass der Mann bis vor 12 Jahren noch aktiver Zeuge Jehovas war und sich ab dieser Zeit "nur noch sporadisch und aus Neugier bei Jehovas Zeugen informiere".

In dem Tondokument kann man hören, wie der Mann sich extra nah an meine Zimmertür begibt und wie er nur noch künstlich aufgeregt ist, als er die Schüsse abgibt. Seine Pistole hat Ladehemmungen. Er behebt sie und setzt seine Schreierei fort. Es ist nicht nachvollziehbar, dass sich jemand während eines akuten Anfalls von Jähzorn zwischendurch konzentriert und ein Gerät in Ordnung bringt und dann plötzlich wieder ohne jede Selbstbeherrschung ist.

Der absolute Schlusspunkt war, als ich den Mann dabei erwischte, wie er jemandem am Telefon sinngemäß erzählte: "Ich brauche nur herumzuschreien, dann spurt der Rüdiger." Daraufhin entfernte ich das Telefon aus der Küche und ließ mich auch selbst dort nicht mehr blicken - bis zum Auszug dieses Mannes. Der angeblich ehemalige Zeuge Jehovas war nach seiner Einschätzung der Herr im Haus.

Jehovas Zeugen stellen sich in den Berufsverkehr

Ein Kollege berichtete, dass Jehovas Zeugen gerne auf der Fußgängerbrücke des Bahnhofs Walldorf-Wiesloch stehen.

Der Platz ist genial, wenn man viele Menschen mit einer Botschaft erreichen will. Ich war heute dort, konnte aber keine Zeugen Jehovas entdecken.

Ich glaube, dass Jehovas Zeugen auf Dauer gegen sich selbst arbeiten. Von etwaigen Interessierten, die sie gewinnen, werden sich viele näher im Internet informieren und auf diese Seiten stoßen.

Jehovas Zeugen in der Fußgängerzone Wiesloch

Die bekannten Zeuginnen Jehovas von Wiesloch - jeder kennt sie, aber man darf sie nicht fotografieren, weil sie sich sonst schämen - kamen um kurz nach neun Uhr an und bezogen Position. Meine Ansagen, die ich stumm auf Schildern hochhielt, lauteten: Jehovas Zeugen enthaupten nicht. Jehovas Zeugen lassen verbluten.

Ein junger Mann wollte mir einreden, Gott müsse der Teufel sein, sonst wäre all das Leid auf der Welt nicht zu erklären. Dass Gott in seiner absoluten Gerechtigkeit mit dem Bösen auch die gesamte Menschheit beseitigen müsste, wollte er nicht verstehen.

Ein Moslem kam auf mich zu und forderte mich im Vorbeigehen auf: "Werden Sie Moslem! Werden Sie Moslem!" Ich rief ihm nach: "Jesus Christus ist Herr und Gott!" Diese Information tangierte ihn nicht. Er hatte wohl nur das Wort "enthaupten" gelesen und gemeint: "Werden Sie Moslem, dann kann ihnen das nicht passieren!" Ich hätte antworten sollen: Wieviele jesidische Sklavinnen kann ich dann für 1000 Euro bekommen?

Eine Islam-gläubige Frau ging um mich herum und schaute mich dabei immer wieder stehenbleibend an. Dann sagte sie: "Wir enthaupten nicht!" Ich stimmte ihr zu, als sie schon einige Meter weit weg war. Man bleibt nunmal lieber nicht stehen, um eine Antwort zu erhalten. Diese Frau war der erste Islam-gläubige Mensch, der sich vor mir klar von den Enthauptungsforderungen distanzierte, die aus der Islam-Religion bekannt sind.

Doch die Verführung der Menschen bleibt bestehen. Jehovas Zeugen enthaupten nicht. Jehovas Zeugen lassen verbluten. Jehovas Zeugen töten nicht nur aufgrund einer Religion, sondern auch direkt mit Hilfe dieser Religion.

Kommentare
01
Das hier ist nur für dich .....ich habe meinen Mund im ersten Augenblick nicht zu bekommen...aber dann musste ich lachen.
Ja, lachen musste ich später auch. Beim Bauen dieser Seite musste ich immer wieder aktualisieren, um die Änderungen zu prüfen. Dabei fing er immer wieder neu an zu schreien. Damals war das Video noch so eingerichtet, dass es automatisch startete. Bei den vielen Wiederholungen wurde mir immer klarer, wie traurig der Job dieses Mannes war. Wie er sich anstrengen musste, um seinen "Anfall" künstlich in die Länge zu ziehen. Spätestens da, wo er die Schüsse abgibt, wird klar, dass es eine aufgesetzte Show ist. Leider hat es mir wirklich Angst eingejagt. Ich wusste ja nicht, ob er scharf schießt oder nicht! [RH]
Also,so einen hätte ich nie genommen..hat verschiedene Gründe...aber das sage ich jetzt nachdem ich die Bilder und Kleidung gesehen habe...Raucher ist er auch noch..da stinkt die ganze Bude..naja wer es will...
Ich gehe nicht nach Äußerlichkeiten. [RH]
Dem hätte ich beim 2ten mal eine aufs Maul gehauen..so einfach
Genau das ist mir nicht möglich. [RH]
Ist das dein Umgang..ehrlich?
Ich gehe mit jedem Menschen um. [RH]
Ich denke nicht das das eine Zeugi war..ist unlogisch eher hat er einen an der Waffel...jetzt ohne Häme...so eine Geschichte hätte ich nicht mit Dir erwartet!
Ich hätte eine solche Geschichte auch nicht erwartet. Erst am Tag seines Auszuges bekam ich die Info, dass er bis heute mit Jehovas Zeugen in Verbindung steht. Offiziell ist er seit 12 Jahren kein Zeuge Jehovas mehr. [RH]
Achte auf deinen Umgang.

alles Koscher [10.12.2015]
Ich bin kein Mensch, der andere nach Äußerlichkeiten oder Etikette einstuft. Ich gebe mich sogar mit Zeugen Jehovas ab. [RH]

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Erstellungsdatum: 04.12.2015 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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