Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 216

Zeugen Jehovas müssen Stunden nachholen

Wegen der vielen Feiertage und wegen des schlechten Wetters der letzten Tage müssen Jehovas Zeugen "Standhaftigkeit" zeigen, obwohl sie ihrer direkten Entlarvung gegenüberstehen.

Standhaftigkeit ist der Gegenstand der größten Prahlerei der Zeugen Jehovas. In letzter Zeit sind Jehovas Zeugen jedoch wie die erwischten Diebe vor der Wahrheit getürmt. Heute blieben sie stehen. Nicht weil sie tatsächlich standhaft wären, sondern weil sie nach den Feiertagen und dem schlechten Wetter einfach nur Stunden nachholen müssen. Die Angst vor dem Königreichs-Psychoterror ist größer als alles und verleiht dem Zeugen Jehovas die absolute Nervenstärke beim Krötenschlucken.

Wenn die Kontroll-Ältesten der Zeugen Jehovas damit beginnen, Jehovas Zeugen mit einer geringeren Stundenleistung als "unzuverlässig" einzustufen, beginnt für die betroffenen Zeugen Jehovas der Spießrutenlauf der Verachtung. Sie werden von den "zuverlässigen" Zeugen Jehovas schräg angesehen und die Anerkennung ihrer Mitbelogenen wird weisungsgemäß geringer. Der Psychodruck ist bei Zeugen Jehovas ein fester Bestandteil ihres Lebens. Der gemeine Zeuge Jehovas ist immer mit einer sich langsam schließenden psychischen Daumenzwinge unterwegs, die ihm permanent Schmerzen bereitet und sich mit der Zeit immer enger schließt. Nur die Ableistung von Predigtdienst-Stunden kann dem Zeugen Jehovas etwas Erleichterung verschaffen.

Jehovas Zeugen werden mit ihrer gegenseitigen "Hochachtung" dazu benutzt, um für die jeweils anderen Zeugen Jehovas eine fest in die Psyche eingebaute Schmerz-Uhr zu sein. Die Stunden-Ableisterei der Zeugen Jehovas ist also nicht ein Verdienst gegenüber ihrem Wachtturm-Gott, sondern nur die Folge aus dem Königreichs-Psychodruck. Sind Jehovas Zeugen nicht doch nur vor dem Schmerz der Missachtung auf der Flucht und sind deswegen ständig am Straßenrand als Werber zu sehen? Die wilde Umarmerei der Damen mit den Wachtturm-Heften lässt jedenfalls nicht darauf schließen, dass zwischen den einzelnen Zeitungsständerinnen kein solcher Konkurrenzkampf besteht. Die Königreichssaal-Realität ist tatsächlich das interne Auf- und Abstufungssystem, das sich auch in der hundertprozentigen Ignoranz von Abtrünnigen bewährt. Viele haben sich selbst umgebracht, weil sie es nicht ertragen konnten.

In Wiesloch hat sich die Situation der Zeugen Jehovas in der Art entwickelt, dass sie durch den wiederholten Abbruch ihrer Aktivitäten Stunden nicht mehr erfüllen konnten. Diesem Umstand auszuweichen war ihnen über die Feiertage und auch wegen des schlechten Wetters zum Jahreswechsel nicht mehr möglich. Es fragt sich, wann Jehovas Zeugen ihre Stundennachweise zur Prüfung abgeben müssen. Nach dem, was man heute in Wiesloch als Zeugen Jehovas-Schwemme erlebt hat, wird entweder in Kürze diese Stunden-Prüfung anstehen oder sie ist vor Kurzem abgelaufen. Im letzteren Fall stehen in Wiesloch bereits an die 20 Zeugen Jehovas mächtig unter Druck.

Wenn ein Zeuge Jehovas vorgehalten bekommt, dass er einer Menschen tötenden Religion anhängt, und trotzdem milde lächelnd an seinem Predigtdienst für diese tötende Religion festhält, muss man den Erfolg des Wachtturm-Psychodrucks loben. Es handelt sich bei der Manipulation durch die Wachtturm-Gesellschaft um eine der wirkungsvollsten Institutionen der Entmenschlichung weltweit. Die psychische Entkernungsmühle der Wachtturm-Religion muss sich bei weitem nicht hinter dem enthauptenden Islam verstecken.

Bleibt abzuwarten, wie lange Politik und Rechtswesen weiterhin ihre Augen verschließen werden. Beim Islam ist durch die tausend Jung-Moslems am Kölner Hauptbahnhof die Decke des Verschweigens ein wenig gelüftet worden. Bei der Wachtturm-Gesellschaft ist die Chance äußerst gering, dass die manipulierten Verblutungsmorde als organisiertes Morden erkannt werden. Unser Gesellschaftssystem schaut nicht so gern auf Tatsachen. Der moderne Mensch umgibt sich lieber mit Esoterik und ersehnt sich lieber hohe Profite. Wir befinden uns diesbezüglich nicht nur im tiefsten wilden Westen, sondern auch in der tiefsten Steinzeit. Wer besser lügen kann, kommt mit seinen Morden ungestraft davon.

Woher kommen überhaupt Organisationen, die sich als Religion ausgeben und Menschen auf die allerheiligste Weise töten? Das Aufkommen solcher Machtkonzentrationen geschieht in vollem Gegensatz zur Lehre Christi. Jesus Christus hat die absolute Absage an das Ausüben von Macht gelehrt. Die Menschen, die Jesus hassen, haben kein anderes Vergnügen als sich dieser Lehre zu entledigen. Der organisierte Katholizismus war die erste globale Instanz, die Jesus an diesem Punkt bewusst ad absurdum führte. Ihr folgte die Freimaurerei, der Islam und seit über hundert Jahren die Wachtturm-Gesellschaft. Menschen, die nichts mit Jesus zu tun haben, sehnen sich nach Macht und schaffen Organisationen, die ihnen diese Macht sichern.

Und die Macht, seine eigene kleine Existenz in der Wachtturm-Gesellschaft zu behaupten, kommt aus der Pflichterfüllung, die einem von der Wachtturm-Gesellschaft auferlegt ist. Jehovas Zeugen praktizieren in der Selbstbehauptung im Wachtturm-System die praktische Anwendung von Macht. Sie verfügen über eine gewisse Potenz, ihren Kopf aus der Wachtturm-Verachtung zu ziehen, und üben diese Macht aus, ohne zu wissen, dass sie damit dem antichristlichen Machtkonzept auf den Leim gegangen sind. Das Machtgefühl der Predigtdienst schiebenden Zeugen Jehovas rekrutiert sich nicht nur aus ihrer eingebildeten Überlegenheit gegenüber anderen Menschen, sondern auch aus der Selbstbehauptung im System der Wachtturm-Religion.

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