Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 248

Jehovas Zeugen - Wegelagerer, Schattenboxer und Trockenschwimmer

Geistlicher Tod - gratis zum Mitnehmen

Bahnhof Walldorf/Wiesloch

So langsam kommen Jehovas Zeugen in Wiesloch rüber wie Schattenboxer und Trockenschwimmer. Es geht der Wachtturm-Gesellschaft in Wiesloch scheinbar gar nicht darum, noch mehr Anhänger zu gewinnen, sondern nur darum, Präsenz zu zeigen. Wenn dem so ist, ist schon die halbe Miete gewonnen. Die Wachtturm-Gesellschaft beschäftigt sich mit taktischen Maßnahmen, mit taktischer Organisation und mit taktischem Verhalten, das Jehovas Zeugen einüben müssen. Dieser Status ist gut, denn darüber vergisst die Wachtturm-Gesellschaft in Wiesloch ihr Kerngeschäft, nämlich noch mehr Menschen in den geistlichen Tod zu führen.

Der geistliche Tod, den die Wachtturm-Gesellschaft verbreitet, ist die vorgeschriebene Trennung von Jesus. Jehovas Zeugen dürfen keine persönliche Beziehung zu Jesus haben und noch nicht einmal zu ihm beten. Gibt es in Wiesloch keine Christen mehr, die man von Jesus trennen könnte? Oder hat die Wachtturm-Gesellschaft gemerkt, dass inzwischen die Aufklärung über ihre tödliche Religion Wirkung zeigt? Fakt ist, dass die Manöver, die Jehovas Zeugen in Wiesloch durchführen, an Sandkastenspiele erinnern oder aber stinklangweilig sind, weil mit mausetoter Ignoranz verbunden.

Die Damen Jehovas am Bahndamm Walldorf-Wiesloch kichern und lachen und machen sich einen Spaß daraus, innerhalb weniger Sekunden zu verschwinden, um an anderer Stelle wieder aufzutauchen. Ihre Unterstützer hinterm Bahndamm warten gerade die Fahrgäste des aktuellen Zuges ab und machen sich dann auch davon wie erwischte Diebe. Das ganze mutet an wie ein Strategie-Spiel oder eine Art Zeitvertreib.

Bei den strategischen Übungen der Zeugen Jehovas - Verschwinden und Wiederauftauchen - empfinden sie die Trolleys bestimmt als Erleichterung. Doch die Trolleys tragen nur dazu bei, dass man Jehovas Zeugen schon von weitem erkennt und innerlich abschaltet. Die Trolleys sind inzwischen zu einem Warnsignal geworden für andere Menschen. Wenn man dann Jehovas Zeugen mit ihren Trolleys ihre strategischen Schachzüge spielen sieht, weiß man nicht, ob man weinen oder lachen soll. Die Abgründe der geistigen Versteinerung tun sich auf. Und der Zeuge Jehovas wird kindisch.

Das Versteckspiel, das Jehovas Zeugen mit mir spielen, ist unterhaltsam. Doch das in ihren Augen siegreiche Austricksen ist eins zu eins gleich ihrem sonstigen Verhalten. Die Grunddevise der Zeugen Jehovas lautet: Lüge muss sein, um Menschen von Jesus abzubringen. Man darf sich nur nicht dabei erwischen lassen. Das üben Jehovas Zeugen als Spiel am Bahnhof Walldorf-Wiesloch. Sie üben ganz praktisch die Lüge als Mittel für ihre Zwecke.

Und wenn man beobachtet, wie der Esel den Karren ziehen muss, während die Einsatzleiterin Anweisungen gibt, dann kann man die unterschiedlichen Charaktäre schon ganz gut einschätzen. Die kriminelle Energie, die in uns allen schlummert, wird in dieser Religionsgemeinschaft ganz praktisch angewendet und immer weiter optimiert. Jehovas Zeugen sind laut Wachtturm-Gesellschaft die Heuschrecken aus dem Abgrund, die einem Drittel der Menschheit mit ihrem Skorpionstachel Schmerzen zufügen. Das ist offizielle Lehre der allerheiligsten Obrigkeit der Zeugen Jehovas.

Wiesloch Stadt - Einkaufszentrum

Der Zeuge Jehovas glaubt noch daran, dass er nicht fotografiert werden darf. Das zeigt, dass er einige Zusammenkünfte der Zeugen Jehovas geschwänzt hat. Mit Überheblichkeit macht er Gesten und ruft mir Dinge zu. Ich gehe zu ihm hin und erkläre ihm, dass er von der Wachtturm-Gesellschaft nach Strich und Faden angelogen wird. Und ich erzähle ihm, dass ich in Heidelberg wegen des Fotografierens von Jehovas Zeugen angezeigt und regelrecht verhaftet worden bin. Ich erzähle ihm, dass ich eine Einlassung in Form einer Webseite geschrieben habe, aufgrund derer die Anzeige nicht weiter verfolgt wurde.

Am neuen Einkaufszentrum Wiesloch gibt es fast keine Fußgänger. Menschen rufen mir aus vorbeifahrenden Autos zu, dass sie meine Aktion gut finden. Leute in den Bussen heben den Daumen. Ich schaue kurz weg, drehe mich wieder um, und der Zeuge Jehovas ist verschwunden.

Wiesloch - Fußgängerzone

Eine Personalie Jehovas vom Bahnhof Walldorf-Wiesloch trifft zeitgleich mit mir an der Schlecker-Ruine ein. Die Zeugin Jehovas bespricht sich kurz mit der dort schon länger stehenden Zeugin Jehovas und beide gehen dann weg. Dabei belehrt die Bahnhofs-Zeugin Jehovas, die Einsatzleiterin, die andere Zeugin Jehovas permanent.

Übrig bleiben die geistigen Skelette vor der Volksbank. Die tangiert gar nichts mehr. Selbst wenn ihnen Jesus erscheinen würde, würden sich diese Frauen nur gelangweilt am Kopf kratzen. - Wenn überhaupt.

Ich habe einige gute Gespräche mit Passanten. Doch nach etwa einer Stunde bricht bei mir die pure Langeweile aus und ich schwanke zwischen Nachhausefahren und Dableiben. Die beiden Zeuginnen Jehovas stehen nur herum und unterhalten sich und unterhalten sich und unterhalten sich und unterhalten sich. Die meiste Zeit lassen sie die Wachtturm-Zeitschrift hängen wie eine mitgebrachte aber nicht mehr gebrauchte alte Socke. Sie werden von den Menschen gar nicht mehr wahrgenommen. Gähn!

Die Wachtturm-Gesellschaft meidet die Konfrontation am Bahnhof Walldorf-Wiesloch wie die Pest, weil sie einen negativen Eindruck fürchtet. In der Wieslocher Fußgängerzone ist ihr das inzwischen egal. Hier zählt für Jehovas Zeugen nur noch der Faktor Anwesenheit. Man möchte das Terrain verteidigen, selbst wenn man dazu einen Stacheldrahtzaun aufbauen müsste. Der Predigtdienst der Zeugen Jehovas hat versagt und besteht nur noch als das Hinterlassen einer Duftmarke. Wie der Hund gegen den Baum pinkelt, stellen sich Jehovas Zeugen in die Wieslocher Fußgängerzone, damit die Leute nicht vergessen, an welchen Stellen sie immer stehen.

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Erstellungsdatum: 29.07.2016 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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