Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 271

Darmstadt: Jehovas Zeugen anders

Ein bisschen naiver, aber genauso vernagelt

Darmstadt ist eine Reise wert. Allerdings ist in Darmstadt intuitiv zu spüren, dass Gottlosigkeit und freimaurerische Gehirnwäsche die meisten Menschen zu beflügeln scheinen. Da geht es auch schon mal mit Beschimpfungen einher, wenn man Schilder hochhält, die für Jesus Zeugnis ablegen oder zumindest den Vergleich wagen zwischen dem Wachtturm-Fußstapfen-Jesus und dem Jesus, den Christen kennen. Jehovas Zeugen protzen regelrecht damit, den Fußstapfen Jesu zu folgen, doch tun sie in allen Dingen genau das Gegenteil. Jesus hat nie jemanden verbluten lassen, doch Jehovas Zeugen lassen verbluten. Und ein Rechtsanwalt Jehovas leugnete dies einfach. Sein Beweis: "Das stimmt nicht." Von mir verlangte er einen Beweis in der Form, dass ich es schon einmal so erlebt haben müsse. Er selbst aber war sehr zufrieden mit seinem Beweis, der aus den Worten bestand: "Das stimmt nicht." Brutaler kann man sich nicht verdummen lassen. Ein Rechtsanwalt wertet den Satz "das stimmt nicht" als Beweis!

Jehovas Zeugen in Darmstadt scheinen im Vergleich zu denen, die ich aus Speyer, Wiesloch, Bruchsal und Heidelberg kenne, etwas naiver zu sein. Ihr Verhalten ist noch nicht so sehr belastet von sachlicher Kritik und deswegen reagieren sie nicht so ablehnend und krankhaft allergisch. Doch wenn es um die Irrlehre der Wachtturm-Gesellschaft geht, schlägt der Bolzen ein und spaltet den Erdboden. Es gibt keine Chance, einen Zeugen Jehovas zum Nachdenken zu bringen. Die Wachtturm-Krankheit ist nicht therapierbar und der Arzt kann nach Hause gehen. Warum gehe ich nicht nach Hause? Weil ich wenigstens die Menschen warnen möchte. Die Warnung der Menschen funktioniert.

Die Mutter aller Wachtturm-Trolleys

Wie muss sich der Zeuge Jehovas in seinem Bastelkeller gefreut haben über sein Werk! Er hat den ersten Wachtturm-Trolley gebaut, der dann wohl bei der Wachtturm-Gesellschaft etwas modifiziert in Massenproduktion gegangen sein muss. Der alte Zeuge Jehovas liebte sein Wachtturm-Wägelchen abgöttisch. Wie er mit dem Produkt seiner Handarbeit umging, sprach Bände und man konnte fast damit rechnen, dass er vor dem selbst erschaffenen Wachtturm-Trolley jeden Moment auf die Knie gehen könnte. Verheerend!

Jehovas Zeugen in Darmstadt gehen aggressiver zu Werke als alles, was ich an Jehovas Zeugen bisher erlebt habe. In Darmstadt verteilen die Zeugen Jehovas Traktate in aktiver Ansprache. Vor allem Ausländer sind Opfer der Jehovas Zeugen-Attacken. Sie nehmen die Traktate der Zeugen Jehovas aus Höflichkeit und laufen Gefahr, irgendwann darauf herein zu fallen. Jehovas Zeugen in Darmstadt stufe ich als gefährlicher ein als die in anderen Regionen. Die Darmstädter Zeugen Jehovas sind ungefähr so aufdringlich wie die proffessionellen Bettler, die mit dem Pappbecher klappern und immer drei Kinder haben und ihre Arm- oder Beinstummel öffentlich vorzeigen.

Dem älteren Zeugen Jehovas-Ehepaar konnte ich einige Dinge sagen, doch machten die beiden recht schnell zu, als sie merkten, dass sie kein einziges Argument gegen die Fakten hatten. Der Ausweg war, meine Slogans als Pamphlete zu bezeichnen, die wohl eher Unfrieden als Frieden stiften würden. Frage! Wie können Fakten aus der Wachtturm-Religion Frieden stiften? Und! Wenn Jehovas Zeugen Fakten aus ihrer Religion als Pamphlete empfinden, wie brutal müssen diese Leute ausgehöhlt und entkernt worden sein?

Die entwaffnende Wirkung meiner simplen Slogans war perfekt, wenn auch die Darmstädter Bevölkerung wenig Reaktion zeigte. Die Oberflächlichkeit scheint in dieser freimaurerischen Stadt das regierende Konzept zu sein. Auf diesem abgefahrenen Nährboden haben Jehovas Zeugen natürlich freie Bahn und leichtes Spiel. Und dennoch gibt es aversive Momente, die allerdings durchaus nach hinten losgehen können. Eine Frau mischte sich in eines meiner Gespräche ein und sagte: "Mit dem würde ich gar nicht reden!" Auf meine Rufe, dass ich kein Zeuge Jehovas bin, reagierte die Dame mit überdurchschnittlicher Beschleunigung. Negativ agieren geht leicht und schnell. Sich aber mit etwas beschäftigen, das kommt nicht in Frage. Davon profitieren Jehovas Zeugen in Darmstadt extrem.

Einer der beiden ausländischen Zeugen Jehovas, die ausschließlich Traktate verteilten und ansonsten keine Wachtturm-Literatur bei sich hatten, war ein schräger Rechtsanwalt. Er meinte, das geltende Recht mit Löffeln gefressen zu haben, und verlangte von mir einen Beweis dafür, dass Jehovas Zeugen verbluten lassen. Als ich ihm vortrug, dass die Wachtturm-Krankenhausverbindungskomitees durch aktive Manipulation dafür sorgen, dass Zeugen Jehovas, die zum Überleben eine Bluttransfusion benötigen, genau diese ablehnen und dass das Mord sei, brachte er nur den Satz: "Das stimmt nicht!" Dieser Satz reichte ihm für sein Urteil.

Lassen Sie sich niemals auf einen Rechtsanwalt ein, der Zeuge Jehovas ist. Es sei denn, sie wollen über alle Hürden hinweg betrügen.

Gegen Ende der Wanderung durch die Darmstädter Fußgängerzone machte der schräge Rechtsanwalt ein Foto von mir und fragte mich, ob ich nicht auch noch meinen Namen nennen könnte. Ich rief ihm Namen und Adresse hinterher und die Internetadresse dieser Seite. Auf dieser Seite sei im Impressum alles korrekt vermerkt. Da könne er nachschauen.

Nachdem der schräge Zeugen Jehovas-Rechtsanwalt sich mit seinem Assistenten in ein Billig-Café gesetzt hatte, kaufte ich mir eine Flasche Getränk und ging in Richtung meines Parkplatzes. Nach einiger Zeit dachte ich, jetzt könnte ich doch noch ... und prompt erschienen diese beiden Zeugen Jehovas-Ideologen direkt vor mir. Sie waren auch auf dem Nach-Hause-Weg und versuchten noch das eine oder andere Traktat an den Ausländer zu bringen. Meine Schilder verhinderten dies und nach langer Vergeblichkeit der Verteilversuche merkten die beiden Profis, warum niemand ihre bunte Propaganda nehmen wollte.

Als sie an ihrem Auto angekommen waren, ließ der Assistent des schrägen Rechtsanwalts noch den überheblichen Satz los: "Wir fahren jetzt. Du kannst jetzt Feierabend machen." Ich antwortete mit einem herzlichen "Danke, Euer Gnaden" und ging meines Weges.

Selbst wenn Jehovas Zeugen nicht gegen Windmühlen kämpfen müssen wie die in Speyer, Bruchsal, Heidelberg und Wiesloch, ist ihre Hochnäsigkeit Städte-übergreifend und wahrscheinlich weltweit kennzeichnend. Diese Menschen wissen einfach nur unendlich Bescheid und ernähren sich davon, den Rest der Menschheit in die Tasche zu stecken. Ohne diese Überheblichkeit hätte die Wachtturm-Gesellschaft keine Macht über diese Menschen. Deshalb musste und muss diese Überheblichkeit in jedem einzelnen Zeugen Jehovas installiert werden.

Kommentare
01

Das Lied der Söhne Gottes von den Zeugen Jehovas für die Zeugen Jehovas ist heftig. Der Herr gibt bald den Befehl an die, die übrig sind ... es gibt laut BruderInfo noch sieben dieser bald geoffenbarten Brüder, die mit ihrem Herrn und König im Himmel regieren.

Die Schafe der Wachtturm-Gesellschaft murren gegen die leitende Körperschaft. Auf der anderen Seite halten sie an ihrem Jehova fest.

Ein Thema auf dieser Seite lautet: Ist Jesus Gott?

Dort steht zum Schluß: Jesus ist Jehova/der Sohn Gottes. Nicht Jesus, der Engel. Ja, und weil der Vater und der Sohn stehts in völliger Willensübereinstimmung handeln, wirken beide zusammen auf uns wie der eine wahre Gott. Zeugen Jehovas haben jetzt auch wahre Brüder. Einen wahren Gott und wahre Brüder.

Immerhin muß es dann bei ihnen auch einen unwahren Gott und unwahre Brüder geben. Komisch nur dass jedesmal Jehova der Gott ist und Zeugen Jehovas die Brüder sind.

Doris [03.11.2016]

Hallo Doris, Lügner, Verbrecher und Scharlatane haben auch wahre Brüder. Jesus kann niemals Jehova sein, denn der Jehova der Wachtturm-Gesellschaft verbietet den Kontakt zu Jesus. Ich kann Menschen verstehen, die aus Gewöhnung noch den Namen Jehova als den Namens Gottes gebrauchen. Ich jedoch habe eine starke Aversion gegen den Namen Jehova, denn es gibt keine Denomination, die diesen Namen gebraucht und einigermaßen korrekt lehrt. Selbst die Christen, die noch an den Namen Jehova gewöhnt sind, leben und denken in einem Korsett, das dem der Zeugen Jehovas sehr, sehr ähnlich ist. Da werde ich recht schnell misstrauisch und immer wieder lässt sich feststellen, dass diese Leute nicht aus der Gnade leben, sondern aus einer eisernen Zucht und Ordnung mit oft freimaurerischen Zügen. Und mit Hintergründigkeit arbeiten wir nicht. Das ist das Ding, was Sekten wie Jehovas Zeugen nutzen. Hintergründigkeiten helfen nicht weiter. Sie dienen nur als Schuhanzieher für Irrlehren. [RH]

02

Ja, genau diese Hintergründigkeiten, mit denen sollte man nicht arbeiten. Wenn zum Beispiel Jesus sagt: "Kommt her zu mir, alle", warum kann man das dann nicht einfach so annehmen. Warum wird dann die ganze Bibel durchgearbeitet, um gegen diese einfache Aufforderung zu arbeiten? Hat man kein Vertrauen zu Jesus? Will man aus ihm einen Lügner machen, indem man in der Bibel einen Jehova findet?

Ich habe den sehr umpfangreichen Bericht über die Frage, ist Jesus Gott, nicht durchgelesen, nur überflogen. Die Aussagen Jesu über seine Gottheit sind aufgelistet und als wahr befunden worden. Denoch wurden jede Menge Aussagen aus der Bibel genommen, um die Aussagen Jesu wieder abzuschwächen. Denn es muß ja noch einen Vater, einen Jehova geben. Man kann dann sogar bei dem Eins-Sein von Jesus und dem Vater mit Adam und Eva anfangen und mit Jesus und Jehova enden.

Jesus hat das Wort. Er ist das Wort. Das Wort Gottes spricht: "Kommt her zu mir, alle." Fünf einfache Worte, die alles sagen, was man wissen muß.

Doris [04.11.2016]

Alle Bilder



Kommentar schreiben:
Name:   E-Mail:

Ich habe die Neue-Welt-Datenschutzerklärung genauestens durchgelesen. Ich bin von der Neue-Welt-Datenschutzerklärung extrem begeistert. Ich darf die Verarbeitung und Speicherung meiner hier abgegebenen Daten sofort mit einer E-Mail an antichristwachtturm[at]gmail.com stoppen, wenn mir danach ist.

Wichtiger Hinweis: Die Felder für Name und E-Mail-Adresse sind keine Pflichtfelder.

Ihr Kommentar erscheint auf dieser Seite spätestens nach 24 Stunden.
Warum werden nicht alle Kommentare veröffentlicht?
Erstellungsdatum: 29.10.2016 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839404142434445464748495051525354555657585960616263646566676869707172737475767778798081828384858687888990919293949596979899100101102103104105106107108109110111112113114115116117118119120121122123124125126127128129130131132133134135136137138139140141142143144145146147148149150151152153154155156157158159160161162163164165166167168169170171172173174175176177178179180181182183184185186187188189190191192193194195196197198199200201202203204205206207208209210211212213214215216217218219220221222223224225226227228229230231232233234235236237238239240241242243244245246247248249250251252253254255256257258259260261262263264265266267268269270271272273274275276277278279280281282283284285286287288289290291292293294295296297298299300301302303304305306307308309310311312313314315316317318319320321322323324325326327328329330331332333334335336337338339340341342343344345346347348349350351352353354355356357358359360361362363364365366367368369370371372373374375376377378379380381382383384385386387388389390391392393394395396397398399400401402403404405406407408409410411412413414415416417418419420421422423424425426427428429430431432433434435436437438439440441442443444445446447448449450451452453454455456457458459460461462463464465466467468469470
🔎 en