Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 292

Jehovas Zeugen zeigen sich wieder

ERWACHET! und geht noch mehr Opfer anwerben!

So langsam wurde mir die Idee immer plausibler, dass die Wachtturm-Gesellschaft aus taktischen Gründen den Predigtdienst in und um Wiesloch immer weiter reduzierte. Egal, wann und wo ich nach Jehovas Zeugen Ausschau hielt, die Todes-Werber wurden immer seltener. Mit der festen Vorstellung, dass am Walldorf-Wiesloch-Bahnhof niemand von den Wachtturm-Irrlehrern auftauchen würde, machte ich mich auf den Weg und wurde eine halbe Stunde lang in meinem Gefühl bestätigt. Von Zeugen Jehovas war am Bahnhof nichts zu sehen. Und als ich schon fast auf dem Rückweg war, traf ich zwei Zeuginnen Jehovas, die ohne Wachtturm-Rollator den Bahnhof unsicher machten. Ich ging mit meinen Schildern hinter ihnen her.

Die beiden Zeuginnen Jehovas hatten ihre Wachttürme aus Scham weggesteckt und eine Frau fragte mich, warum ich mit diesen Schildern auf dem Bahnsteig herumlief. Ich antwortete, dass ich Jehovas Zeugen mitteilen wolle, dass sie eine satanische Irrlehre verbreiten. Nach einigen Minuten kam ich an dem Warteraum vorbei, der voll war mit wartenden Menschen. Von da drinnen bekam ich lauter erhobene Daumen, denn die Zeuginnen Jehovas waren auch ohne ihre demonstrativ gezeigten Wachttürme erkannt worden. So drehten wir unsere Runden und viele, viele Menschen wurden auf Jehovas Zeugen und ihre schamlose Lüge aufmerksam.

Die beiden Zeuginnen Jehovas verschwanden irgendwann spurlos und ich hatte noch ein interessantes Gespräch mit einem wartenden Bahnreisenden.

Der Trieb der Zeugen Jehovas zum Erfüllen ihrer vorgschriebenen Stunden ist mit dem Abklingen des Winters wieder erwacht. Zwar gaben die beiden Zeuginnen Jehovas viel zu schnell auf, aber sie ermöglichten eine demonstrative Szenerie am Bahnhof Walldorf/Wiesloch, die dazu führte, dass viele Menschen gewarnt wurden. Es muss schon ein trauriges Erlebnis sein, dass man, egal wie man es anstellt, mit seiner "Wahrheit" aufgrund simpelster Fakten scheitert und sich wie ein erwischter Lügner wegschleichen muss. Viel später traf ich die beiden Zeuginnen Jehovas in Wiesloch wieder und auch da machten sie sich eilig davon.

Die Szenerie am Wiesloch-Walldorfer Bahnhof war für mich eine totale Überraschung. Nachdem die Selters-Elite mit ihren Wachtturm-Rollatoren am Bahnhof immer kleinlauter geworden war und die Tage, an denen mit mir zu rechnen war, peinlich mied, kamen heute selten gesichtete Durchschnittszeuginnen Jehovas, um den Job der Selters-Elite zu übernehmen. Sie traten ohne ihre Wachtturm-Karren auf, was mir zeigte, dass sie die Lage vorsichtig sondieren wollten. Genau dadurch haben sie eine Situation geschaffen, wie ich sie ansonsten immer wieder in Fußgängerzonen erlebe: Die Konfrontation mit den Fakten macht viele Leute aufmerksam und das fand am Bahnhof Walldorf-Wiesloch noch nie so genussvoll statt wie heute. Das gesamte Publikum gab den beiden Zeuginnen Jehovas das Gefühl, durchschaut und erkannt zu sein. Phänomenal! Bisher hatte die Elite aus Selters durch einen schnellen Abgang diese Aufklärung vieler verhindert.

Nach dem trostreichen Erkennen des WiederERWACHENS! der Zeugen Jehovas waren meine Erwartungen gestiegen, auch in der Fußgängerzone von Wiesloch wieder die Jehova-Verführung in Lebensgröße anzutreffen. Und ja! Von Ferne zeigte sich schon das gewohnte Bild der stumpfen Wachtturm-Werbung vor der Volksbank. Seit einiger Zeit stört sich endlich auch niemand mehr daran, wenn ich die Wachtturm-Werber fotografiere. Niemand schreit mich mehr an und niemand holt die Polizei, um die Löschung der Fotos zu erzwingen. Kurz nach meiner Ankunft verdreifachte sich die Zeugin Jehovas und der dicke Wutzeuge Jehovas stellte ich vor der Post auf. Von dort wurde er allerdings schnell wieder entfernt, denn die lange blonde Zeugin Jehovas holte ihn von da schnell weg. Warum eine Zeugin Jehovas einen ihrer Kollegen vom Predigtdienst abhält, kann sich nur mit der Konfrontation mit meinen Schildern erklären lassen (wenn man private Absichten ausschließt). Die beiden verschwanden um die Ecke und das Foto zeigt beide genau in dem Moment, in dem sie durch die Verkaufsluke des Bäckerstandes noch zu sehen sind.

Die alte Warnsituation ist wieder möglich, seit Jehovas Zeugen in Wiesloch ihren "Dienst" erneut nach Vorschrift angehen. Und die Konfrontationsarbeit gestaltet sich immer besser, denn viele Leute geben mir zu verstehen, dass sie meine Arbeit schätzen. Ich glaube, dass der Wieslocher Neue-Welt-Plan der Wachtturm-Org auf Jahre hinaus blockiert ist. Der Predigtdienst der Wieslocher Zeugen Jehovas beruht somit nicht mehr auf Hoffnung und Zukunftsvision, sondern allein auf Pflichtstunden. Ableisten, ableisten und nochmals ableisten. Die elitäre Hochstimmung der Zeugen Jehovas in Wiesloch, die die baldige Übernahme der Stadt widerspiegelte, ist dahin. Die Wachtturm-Unterkante schleift auf Grundeis. Die Wachtturm-Religion ist in Wiesloch auf das Zentrum einer Null geschrumpft.

Nach allem Anschein hat die Wieslocher Zeugen Jehovas-Szene keinen echten Rückhalt mehr in der Elite-Klasse von Selters, wo die Wachtturm-Zentrale residiert. Die großartigsten Zeugen Jehovas von Deutschland können die Wieslocher Zeugen Jehovas nicht mehr unterstützen. Zu gern wüsste ich, wieviele Elite-Selteraner-Zeugen Jehovas sich weigern, einen Sonderdienst in Wiesloch zu verrichten. Reicht die Wirkung der Konfrontation mit einfachen Fakten bis nach Selters? Ich glaube: ja. Kein Mensch kann die klaren Hinweise auf den Wachtturm-Betrug auf Dauer ignorieren. Niemand kann der Wahrheit ausweichen, egal wie konsequent er sich von den Wachtturm-Manipulatoren immer wieder bügeln lässt. Daher liegt es nahe, dass sich sogar in den ober-elitären Wachtturm-Kreisen Risse bilden, die niemand ausbessern kann.

Unter diesem Blickwinkel war das Verhalten der beiden Zeuginnen Jehovas, die am Bahnhof ihren Eiertanz vollführt hatten, dann in Wiesloch auch verständlich. Ein Mensch in aussichtsloser Position hat eine gewisse Ausstrahlung. Und die lässt sich an den Zeugen Jehovas immer deutlicher und beständiger erkennen. Aber nicht der stete Tropfen höhlt den Stein, sondern das Aufbauen eines ständig wachsenden Durchblicks derer, die verführt werden sollen, blockiert die Irrlehre der Wachtturm-Gesellschaft. Dass immer mehr Menschen erkennen, welcher Sinn hinter meinen absurd erscheinenden Aktionen steckt, lässt erkennen, dass es vorwärts geht. Die Wachtturm-Irrlehren-Strategie kann langfristig entlarvt und entschärft werden. Dafür sind aber immer mehr Menschen erforderlich, die sich nicht auf den Ruhe-Modus des ökumenischen Humanismus oder der humanistischen Ökumene zurückfallen lassen. Auch ich habe jahrelang geglaubt, dass so viel gebündelter Blödsinn wie die Wachtturm-Religion sich selbst eliminiert. Aber da war ich auf dem Holzweg. Lüge muss klar bezeichnet werden und das Niederträchtige an der Lüge muss den Leuten vor Augen geführt werden.

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Erstellungsdatum: 24.02.2017 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum

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