Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 303

Jehovas Zeugen-Hochburg?

Samstags nicht

Ich dreh' durch! Wiesloch ist eine Zeugen Jehovas-Hochburg! Manchmal kann man diesen Eindruck gewinnen. Doch meistens handelt es sich um drei oder vier alte Frauen und einen jungen Betreuer, Dienstamtgehilfe genannt. Die eigentliche Übermacht der Zeugen Jehovas bilden die Wellen von zugereisten Zeugen Jehovas, die zusammengezogen werden, um Wiesloch kennen zu lernen. Es ist seit den 1920er Jahren Brauch in der Wachtturm-Gesellschaft, Massen von Zeugen Jehovas irgendwo zusammen zu ziehen, wenn Bedarf besteht.

Und in Wiesloch besteht Bedarf! Seit dort den Lügen der Wachtturm-Gesellschaft Widerstand entgegen gesetzt wird, besteht ein regelmäßiger Zureisedienst nach Wiesloch für Jehovas Zeugen aus allen Himmelsrichtungen. An einem Tag kamen ungefähr 20 Mann, um sich in der Wieslocher Fußgängerzone im 10 Meter-Abstand zu positionieren und damit die Übermacht Jehovas zu demonstrieren.

An diesem Tag waren auch drei junge Selters-Zöglinge zugegen. Allerdings waren die drei Spezialisten aus Selters die ersten, die nicht mehr gesehen wurden, als ich ihnen erklärte, warum die Blutdoktrin eine fette Lüge ist und wozu sie erfunden wurde, nämlich um Zeugen Jehovas möglichst früh vom Leben in den Tod zu befördern.

Heute war in Wiesloch alles ruhig. Ich musste einige Zeit warten, bis endlich der lindgrüne Zeuge Jehovas auftauchte, der mich einmal schlug, weil ich ihn fotografiert hatte. Er ging einfach weiter, so dass ich mangels Wachtturm-Werbung seinerseits keine Befugnis hatte, ihn zu fotografieren. Später kam er wieder vorbei, dieses Mal mit einer zusammengerollten Wachtturm-ähnlichen Zeitschrift in der Hand, doch ich ging auf Nummer sicher und fotografierte ihn nicht.

Und als ich mich schon wieder der angenehmen Stimmung in der Wieslocher Fußgängerzone zugewandt hatte, erblickte ich die zwei härtesten alten Zeuginnen Jehovas ever. Sie gingen zur Volksbank hinauf und stellten sich ihr gegenüber auf. Ich setzte mich ihnen gegenüber auf die Bank vor der Volksbank und hielt das Schild auf dem Schoß: "Jehovas Zeugen trinken kein Menschenblut."

Ein Mann kam vorbei, schaute nach links und nach rechts, las den Spruch und grinste breit. Daraufhin gingen die beiden alten Zeuginnen Jehovas weg, denn sie mussten damit rechnen, dass ich auf meinem bequemen Sitzplatz noch viele Stunden aushalten würde.

So hat heute die Infiltration der Menschenmassen durch Jehovas Wachttürme nur 119 Sekunden gedauert und es ward kein Zeuge Jehovas mehr gesehen. Eine Passantin fragte, wo meine Kundschaft sei. Die Kundschaft fehlt! Ich vertrieb mir die Zeit mit einem Einkaufsbummel und fuhr nach Hause. Warum sollte ich stundenlang auf Jehovas Zeugen warten?

Der gestrige Maximal-Einsatz der Zeugen Jehovas, um die Leute zu ihrer finsteren Antiabendmahlsfeier einzuladen, hat Jehovas Zeugen wohl ziemlich geschwächt. Zwei Stunden hinter einem Bücherstand zu stehen und das pure Desinteresse der Menschen zu erleben, ist aber auch schlimm und baut nicht auf. Dass Jehovas Zeugen nach dieser Leistung erst einmal ein wenig Wellness und eine wieder aufbauende Pause brauchen, ist mehr als verständlich.

Wenn Sie sich die dunkle Atmosphäre bei der Christus-Todesfeier der Zeugen Jehovas einmal anschauen wollen, sollten Sie ruhig einmal daran teilnehmen. Solange Sie dabei nicht in die Falle der Wachtturm-Gesellschaft gehen, ist das eine wichtige Allgemeinbildungsmaßnahme! Die Jesus-Ablehnung der Zeugen Jehovas in ihrer ganzen rituellen Erscheinungsform zu erleben, wird Sie davor bewahren, diesen Irrlehrern jemals auch nur ein Wort zu glauben.

Die Wieslocher Antiabendmahlsfeier findet statt im Kulturhaus Wiesloch über der Stadtbibliothek, Gerbersruhstraße 41, 69168 Wiesloch um 20:00 Uhr. Sie werden gezählt werden, damit die Antichrist-Religion der Zeugen Jehovas sich damit brüsten kann, wieviele Menschen von ihr schon satanisch berührt wurden. Achten Sie nicht darauf. Viel wichtiger ist der unvoreingenommene Eindruck, den Sie bei dieser Feier der Ablehnung Jesu erhalten. Satanisten sind neidisch drauf!

Kommentare
01

Eigentlich müsste man mal da hin gehen und von den Symbolen nehmen. Die lassen uns aber bestimmt nicht rein, oder doch? Das wäre doch mal eine coole Aktion.

Jürgen [09.04.2017]

Hallo Jürgen, ich gestehe, dass ich das aus Abscheu nicht tun könnte. Die Abendmahlsfeier geht nur mit Christen. Jehovas Zeugen würden sowie so nur die Nase rümpfen. [RH]

02

Hallo Jürgen!

Ich werde am Dienstag dort hingehen. Allerdings nur vor dem Saal und mit meinen Schildern den Kindesmissbrauch bei den Zeugen Jehovas anprangern. Wann erreiche ich sonst so viele Zeugen Jehovas und vor allem die Interessierten. Letztere sind auch noch Argumenten zugänglich. So kann ich sie noch rechtzeitig warnen, bevor sie der Indoktrinierung zum Opfer fallen. Am Abendmahl nehme ich lieber in meiner Kirche teil. Frohe Ostern wünscht

Cay aus Gelsenkirchen [09.04.2017]

03

ich muss sagen du hast viel fantasie. und siehst überall demönen. ich glaub die dosis muss erhöt werden bei solchen pazienten wie dich.

karl [27.06.2018]

04

Hallo Karl,

wen genau sprichst Du denn an? Wir sehen keine "demönen", wir sehen die Tatsachen, dazu benötigt es keine Phantasie, sondern den Glauben an Jesus Christus, der uns die Augen öffnet. So brauchen wir auch keine erhöhte Dosis, wovon auch immer...! Nur Du solltest Deine Dosis an Rechtschreibung erhöhen, damit man auch erkennen kann, was Du wirklich meinst.

Einen sonnigen Gruß aus der Lüneburger Heide von Karin [27.06.2018]

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