Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 305

Darf man Zeugen Jehovas fotografieren?

Ja! Man darf Zeugen Jehovas fotografieren!

In meinen Erzählungen habe ich einige Male von einem Kondenzstreifen geredet, den Jehovas Zeugen produzieren, wenn sie das Feld räumen. Heute war es fast so weit. Leider gibt es noch nicht die olympische Disziplin "Abhauen mit fliegenden Wachttürmen". Sonst wäre die deutsche Sektion der Wachtturm-Gesellschaft schon lange Weltmeister.

Es ist bewundernswert, dass Jehovas Zeugen am Bahnhof Walldorf-Wiesloch nicht die absolute Kontrolle verlieren. Unbekannt ist, wie oft sie schon das Weite gesucht haben, ohne dass ich es gemerkt habe. Heute konnte ich gerade noch mit knapper Not ein Foto des Verschwindens Jehovas machen. Dieser Gott scheint ein Gott der Scham zu sein. Seine Zeugen lösen sich einfach in Luft auf oder versinken im Erdboden. Was muss das für ein Paradies Jehovas sein, in dem Ehrlichkeit der einzige Grund ist sich zu schämen!

In der Wieslocher Fußgängerzone ließ sich erst gar kein Zeuge Jehovas blicken, so dass ich nach Heidelberg fuhr. Aber dort traf ich erstmal nur auf Mormonen, die mit Vorliebe junge hübsche Frauen ansprachen. Erst später fand ich vor dem finsteren Posteingang der Post zwei Zeugen Jehovas, die angestrengt nach etwas am Horizont Ausschau hielten. Sie verschwanden schnell in irgendeinem Hintereingang.

Für die Mormonen hatte ich leider keine einschneidenden Slogans parat, so dass ich nur die Schilder hochhielt: "Religion rettet nicht!" und "Nur Jesus rettet!" Das reichte schon aus, um die Schritte der Mormonen signifikant zu beschleunigen. Erst als ich auf Deutsch und Englisch fragte, warum die Mormonen denn so schnell geworden sind, kehrten sie um und reagierten persönlich angriffslustig. Ich hielt ihnen vor, dass ihre Religion aus den tiefsten Tiefen der Freimaurerei stammt und ihr Jesus ein Fake ist.

Wenn Donald Trump immer von Fake-News redet, so bestätigt sich das gerade durch die Mormonen und die Zeugen Jehovas. US-Amerika ist das Mutterland der Mormonen, das Mutterland der Zeugen Jehovas und scheinbar auch das Mutterland der Fake-News. Das wird auch der Hauptgrund dafür sein, dass Jehovas Zeugen in Russland verboten worden sind.

Das Verbot der Zeugen Jehovas in Russland ist dumm und sinnlos. Es ist lediglich der Panik vor US-amerikanischen Machenschaften geschuldet. Die ganze Welt wird besudelt mit Lügen aus Nordamerika und Russland kann damit nicht umgehen. Und das obwohl Russland selbst ein großer Akteur der Falschmeldungen geworden ist.

Jehovas Zeugen zu verbieten bedeutet nur, sie zu ignorieren und ihre Lügen nicht mehr bearbeiten und aufdecken zu müssen. Es ist Zeit, dass endlich gerichtlich festgestellt wird, dass die Wachtturm-Gesellschaft mittels raffinierten Falschauslegungen der Bibel Menschen systematisch zu Tode bringt. In der Bibel gibt es keine Kannibalismus-Vorschriften. Jehovas Zeugen behaupten dennoch, dass man aus Kannibalismus-rechtlichen Gründen die medizinische Notmaßnahme Bluttransfusion ablehnen müsse. Es ist nicht sonderlich schwer zu beweisen, dass die Wachtturm-Gesellschaft diese Kannibalismus-Ethik erfunden hat, um Menschen so früh wie möglich ins Jenseits zu befördern.

Und während der Islamismus noch fleißig mordet und die Diktatur als neue Mode gilt - Europa geht darin allen Systemen trickreich voran -, bleibt das Fake-System aus den USA auf dem alten Stand, denn es ist sehr lange sehr erfolgreich gewesen. Millionen Menschen haben den körperlichen und vor allem den geistlichen Tod im Netz der Wachtturm-Fantasien gefunden. Das systematische Morden durch religöse Lügen hat bis heute noch in keinem einzigen Fall dazu geführt, dass die Wachtturm-Gesellschaft für ihre Morde belangt wurde. Daher kann ich auch die Behauptung "Jehovas Zeugen lassen verbluten" ganz unbehelligt auf der Straße vorzeigen. Die Wachtturm-Gesellschaft muss befürchten, dass ihr in einem Gerichtsprozess, der für die Unterlassung einer solchen Behauptung geführt werden müsste, ihre Mordmotive, ihre Mordabsichten und ihre Mordtechniken nachgewiesen werden könnten. Das schreckt die Wachtturm-Gesellschaft ab und deswegen klagt sie nicht.

William J. Schnell nennt die Wachtturm-Gesellschaft die Religion des Kaufens und des Verkaufens. Im Internet wird die Wachtturm-Gesellschaft auch Zuhältersekte genannt. Ich benenne die Wachtturm-Gesellschaft als eine Mord-Org und versuche, möglichst viele Menschen vor ihr zu warnen. Der Räuber sagt: "Geld oder Leben!" Die Wachtturm-Org sagt: "Geld und Leben!"

Aber auch schon ohne den tödlichen Wachtturm-Abgrund zu betrachten, der bisher noch von keiner Staatsanwaltschaft dieser Welt nachvollzogen wurde, lässt sich der geistige und geistliche Tod ganz praktisch an den Zeugen Jehovas beobachten. Jehovas Zeugen sind eine Art Wachtturm-Schlachtvieh, das sich - dumm gehalten - für die Elite der Welt hält. So glauben immernoch viele von ihnen, dass man an die Öffentlichkeit gehen kann und dennoch das Recht auf das eigene Bild nicht verliert.

Der süffisante Zeuge Jehovas in Heidelberg rief heute wieder einmal die Polizei, um sich vor dem Fotografiert-Werden zu schützen. Die uralte Wachtturm-Strategie, die sie in den USA rechtlich bis zur obersten Instanz durchgesetzt hat, läuft darauf hinaus, dass alle ihre Literaturverkäufe Religionsausübung seien. Die wahre Anbetung! Und die Gerichte der USA fraßen diesen Unsinn wie Zuckerwatte. Mit diesem Coup erreichte die Wachtturm-Gesellschaft, dass ihre geschäftlichen Aktivitäten - durchgeführt von unbezahlten Dummen - unter den Schutz der Religionsfreiheit gestellt wurden. Darin enthalten ist in der Einbildung vieler Zeugen Jehovas auch der Schutz vorm Fotografiert-Werden. Und die Wachtturm-Gesellschaft klärt dieses Problem bewusst nur in solchen Fällen auf, in denen die Unwahrheit nicht mehr zu halten ist. Dass Jehovas Zeugen bei ihrem Predigtdienst - also in ihrer unbezahlten Funktion der Verführung zur Lüge - von jedermann fotografiert werden können, wissen aufgrund der Wachtturm-Dummheitspolitik nur wenige Zeugen Jehovas im Raum Wiesloch, Speyer, Bruchsal und Heidelberg. Der kleine Spezialist von heute kannte diese Seite des Lebens noch nicht.

Und so ging das Spiel von vorne los. Drohen, pöbeln, telefonieren, Überlegenheit durch Staatsgewalt. Es ist etwas Wunderbares, wenn die Staatsgewalt wie in Deutschland dem Bürger zu Diensten ist. Doch mühsam ist der Weg, jedem einzelnen Zeugen Jehovas vorzuführen, dass er als Mensch, der sich öffentlich macht, um gesehen zu werden, sein Recht auf das eigene Bild aufgegeben hat.

Den Polizeibeamten, die sich heute geduldig diesen ganzen unwichtigen Zeugen Jehovas-Krempel angehört haben, muss ein Lob ausgesprochen werden. Sie wurden nicht abfällig wie eine Kollegin in Wiesloch und sie wendeten keine Einschüchterungsmethoden an wie die Polizeibeamten in Speyer, die mit Handschlag von den Zeugen Jehovas begrüßt wurden und mich nach 15 Minuten Diskussion auf einen 10 oder 15 Meter weiter entfernten Punkt verbannten.

Dummheit kann niemand verbieten und so bleibt bei dem Verbot der Zeugen Jehovas in Russland ein trauriges Gefühl zurück. Wie hohl muss eine Nation sein, um sich einzubilden, man könne Lüge und Dummheit verbieten! Und während in den feuchten Kellergewölben der Intelligenz der Wachtturm-Gesellschaftsverbieter schon die nächsten pilzartigen Irrtümer nachwachsen, gruppiert sich die Fake-Religion Jehovas im Untergrund neu und verschafft sich einen neuen Ruhm - einen Ruhm wie damals den der KZ-Zeugen Jehovas. Dass aber die Wachtturm-Mord-Org nur aus Wut und Trotz ihre Leute ins KZ laufen ließ, bleibt schön geheim (Hitler hatte auf einen Bittbrief der Wachtturm-Gesellschaft nicht reagiert).

Der Tag heute war schön, aber anstrengend. Wenn ich mit meinem Klapprad von meinem freien Parkplatz in die Innenstadt fahre, muss ich immer mit dem Kopf schütteln, um für meine Knie Platz zu machen, und manchmal verhakt sich ein Schnürsenkel im Ohr. Doch die Begegnung mit den Gefangenen der Wachtturm-Religion ist mir das wert. Hoffentlich kommen sie irgendwann einmal zum Nachdenken!

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Erstellungsdatum: 21.04.2017 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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