Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 325

Jehovas Zeuginnen glauben es selber nicht!

Zeuginnen Jehovas glauben nicht! Sie sind nur loyal!

Seit etwa einem Jahr oder länger werden diese Seiten nicht mehr gut bei Google gelistet, wenn das Suchwort die männliche Form von "Zeuginnen Jehovas" ist. Die gängige Begründung müsste lauten: Dieses Suchwort wurde zu oft benutzt und wurde von Google als Spam gewertet. Nach allen Regeln, die Google selbst aufstellt, sollte das jedoch nicht der Fall sein. Sondern näher liegt, dass bei Google irgendetwas intern "geregelt" wurde, das für die Mord-Org der Zeuginnen Jehovas eine gewisse Entlastung darstellt. Die Wachtturm-Gesellschaft ist gut organisiert und arbeitet sehr gerne mit allen Mitteln daran, Schaden zu begrenzen. Auch gerne mit Lügen und illegalen Mitteln. Aus diesem Grund heißen die Aktivisten der Wachtturm-Gesellschaft auf dieser Webseite ab sofort "Zeuginnen Jehovas".

Damit wird die Allmacht der Internet-Göttin Google nicht gebrochen, sondern bestätigt. Man muss Google in gewisser Weise anbeten oder kräftig bezahlen.

Diese neue Etikettierung der Wachtturm-Hörigen auf diesen Seiten hat aber auch einen natürlichen Bezug zur Realität. Männliche Zeuginnen Jehovas sind an der Propaganda der Wachtturm-Gesellschaft deutlich weniger beteiligt als die weiblichen. Insofern ist die Meidung des maskulinen Etiketts der Wachtturm-Betrogenen durchaus nicht ohne jeden Sinn. Männliche Zeuginnen Jehovas haben im Predigtdienst eher Seltenheitswert und weibliche Zeuginnen Jehovas müssen sich ihr Überleben in Armageddon mit unangemessen höherem Aufwand verdienen. Das gibt es bei Jesus nicht. Wer an Jesus glaubt, ist unabhängig vom Geschlecht gerettet. Bei Jesus gibt es diesen Unterschied zwischen Mann und Frau nicht. So gerät die Umbenennung der Wachtturm-Sklaven wegen Googles "Regelungen" sogar der Annäherung an die Fakten des Sklavenlebens der Zeuginnen Jehovas.

Am Bahnhof Walldorf-Wiesloch gab es keine Zeuginnen Jehovas. Jehovas Zeuginnen haben gelernt, dass sie entlarvt werden, wenn sie freitags am Bahnhof Walldorf-Wiesloch auftauchen. Damit sind wir beim Thema:

Jehovas Zeuginnen glauben es selber nicht!

Wer ohne jede Aussicht auf den geringsten Erfolg seine Propaganda abbrechen muss, wenn ein Christ mit ein paar Fakten auf der Bildfläche erscheint, kann niemals als Vertreter der Wahrheit gelten. Jehovas Zeuginnen beweisen ungefähr zwei- bis dreimal die Woche, dass sie Lügen unters Volk bringen. Sie räumen in der Konfrontation mit Fakten aus ihrer Religion sofort das Feld fluchtartig. Daraus lässt sich messerscharf schließen, dass den Zeuginnen Jehovas das Unrecht, das sie tun, zumindest halbwegs bewusst ist. Dies kann man bei den männlichen Zeuginnen Jehovas in Speyer sehr schön beobachten.

Die männlichen Zeuginnen Jehovas in Speyer benötigen gerade mal ganze drei Minuten, um ihre "Wahrheit" selbst zu entlarven, indem sie den schändlichen Abgang machen. Dieser schändliche Abgang der Zeuginnen Jehovas am Altpörtel ist gekennzeichnet von jeder Menge Hochnäsigkeit und einem Verhalten, das wir vom Schulhof her kennen. Das Wirgefühl einer Schulhofclique dominiert das Verhalten der Zeuginnen Jehovas. Ich gehe davon aus, dass diese psychische Elite-Haltung allen Zeuginnen Jehovas weltweit gemein ist.

In Speyer kam eine junge Frau mit Kinderwagen auf mich zu und drückte ihre Zufriedenheit darüber aus, dass ich den Zeuginnen Jehovas Widerstand leiste. In ihrer Familie, in der es auch einige Zeuginnen Jehovas gibt, hat ihr Cousin nur mit knapper Not überlebt, weil er als Zeugin Jehovas Blut ablehnen musste. Dieser Vorfall hat die gesamte Sippe sehr gespalten und die Frau ist froh darüber, dass endlich jemand am Altpörtel Fakten bringt. Der Rest der Bevölkerung benimmt sich eher humanistisch. Gehirn abschalten und Frieden durch Dummheit schaffen.

In Wiesloch verweigern Jehovas Zeuginnen das Lesen

Die Lügen-Schutz-Methode der Wieslocher Zeuginnen Jehovas besteht darin, erst gar nicht die Schilder zu lesen. Außer Jehovas Zeuginnen habe ich noch nie Menschen gesehen, die stundenlang einfach woanders hinschauen können. Das gibt es nur bei Jehovas Zeuginnen. Das perfekte Ignorieren von Menschen ist allein Jehovas Zeuginnen eigen und es gibt keine Menschengruppe, die diese schmutzige Taktik so perfekt beherrscht. Und diese Verfechter der Wachtturm-Lüge nähren sich von der Zustimmung, die sie von Menschen erhalten, fast durchweg Frauen, die blind dem humanistischen Fetisch auf den Leim gegangen sind und es hassen, Lügen auch nur ansatzweise zu hinterfragen. Der linksgrüne Mainstream im Hirn alter Frauen! Krass! Jehovas Zeuginnen profitieren davon massiv. Wer wie ich diese symbiotischen Wechselwirkungen beobachten kann, fühlt sich an Spulwürmer erinnert, die mit ihrem Hormon einem bestimmten Organismus das Überleben erst ermöglichen. Das Verhalten des Menschen ist noch lange nicht von seinem Hirn abhängig und erst recht nicht von Werten wie Wahrheit und Gerechtigkeit. Menschen leben sehr oft in symbiotischen Beziehungsgeflechten und zeigen ihrer Umwelt sehr deutlich, wie niedrigste Motive das menschliche Hirn zu einer von einer Organisation programmierten Maschine werden lassen.

Wer sich einmal für das Wirgefühl von sich selbst gelöst hat, hat es sehr schwer, zu sich selbst zurückzukehren. Wer einmal dem Führer gefolgt ist, kann den rechten Arm nicht mehr ruhig halten. Wer einmal dem Trump seine Stimme gegeben hat, kann ohne Gesichtsverlust nicht mehr von ihm lassen. Je tiefer der Fall, desto mühsamer die Rückkehr. Die Religion der Zeuginnen Jehovas erinnert an einen Aufzugschacht ohne Fahrstuhl. Es gibt nur den Weg abwärts und wer unten aufgeschlagen ist, kann die Fahrstuhl-Organisation nicht mehr verklagen. Und die grün und links humanisierten alten Frauen halten den Leichen die Hand und spenden Trost.

Zwischendurch stellte ich mich neben der Zeugin Jehovas in Wiesloch auf - mit dem Schild: Jehovas Zeuginnen lassen verbluten. Ein Mann kam vorbei und drückte ganz gelassen seine Zweifel daran aus, dass Jehovas Zeuginnen überhaupt noch etwas merken. Die Zeugin Jehovas nahm Distanz auf und stellte sich ein paar Meter weiter oben auf. Es hat sich etwas bewegt.

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Erstellungsdatum: 23.06.2017 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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