Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 388

JW.ORG Gelsenkirchen Kinder missbrauchen, Menschenblut verbieten

Sind Jehovas Zeugen Kannibalen?

Der Namensvetter meines Gastgebers ist Arzt. Soviel hatte ich zufällig im Internet schon gesehen. In der Fußgängerzone von Gelsenkirchen-Buer erfuhr ich dann, dass es sich nicht um einen Namensvetter handelte. Cay ist Arzt. Und er nimmt sich die Zeit, immer wieder Jehovas Zeugen ihre Mordtaten und den organisierten Schutz von Kinderschändern vorzuwerfen. Die Verachtung und der Hass der wahren Anbeter Jehovas schlagen ihm entgegen. Oft auch aggressiv und dann immer kurz vor dem Zuschlagen. Für den Abend waren zwei Mini-Demos vor zwei Antiabendmahlsstätten geplant. Eine in Mühlheim für die Hineingehenden. Eine in Gelsenkirchen für die Herauskommenden. Doch ich war erstmal vormittags in der Fußgängerzone.

Ich bin im Sauerland aufgewachsen und die nordrhein-westfälische Mentalität erkannte ich sofort wieder. Die Menschen in Gelsenkirchen sind gut drauf. Sie brauchen gar keine Polizei. Das erfuhr ich eindrücklich, als ich aufgrund eines Verkehrsschildes, das das Fahradfahren in der Fußgängerzone erlaubte, gaaaanz langsam durch die Fußgängerzone fuhr. Die Gelsenkirchener halten zusammen, bleiben aber freundlich. Erst als ich wild umher fotografierte, um die Situationskomik der Zeugen Jehovas aufzunehmen, kam dann doch etwas Primitivität hervor. Aber auch die kenne ich noch von früher.

Jehovas Zeugen in Gelsenkirchen sind wie scheue Rehe. Überraschend ist auch ihre verschwindend geringe Hochnäsigkeit, wie ich sie von Jehovas Zeugen im Großraum Heidelberg, Speyer, Heilbronn gewohnt bin. Erst am Abend, als sie in der Überzahl an uns vorbeigingen, war alles wieder so, wie ich es kenne. Zeugen Jehovas wissen alles, sind schon 74 Jahre dabei und haben deswegen automatisch recht. Und sie haben auch das Recht und die Lust, ihre überlegene Position mit Geschrei und mit körperlichen Drohungen zum Ausdruck zu bringen. Ich behaupte, dass es zum Krieg kommt, wenn die Wachtturm-Gesellschaft das Töten der Abtrünnigen einmal freigeben wird. Noch können sie das nicht tun, weil die Landesgesetze dagegen sprechen. So schreiben sie es im Wachtturm.

Die Zeugen Jehovas in der Fußgängerzone Gelsenkirchen-Buer sind so eine Art menschlich nett gebliebene Fehlzüchtung in der großen Wachtturm-Züchterei. Ich war positiv überrascht und verbrachte aufgrund des schnellen Abgangs der Zeugen nicht viel Zeit mit Schilder-Hochhalten. Ein Passant sprach mich an und es stellte sich heraus, dass er Katholik war. Ich sagte: "Autsch! Dann muss ich ja den anderen Satz Schilder herausholen!" Wir lachten herzlich. Die Gelsenkirchener haben Scharm.

Als ich im Haus meines Gastgebers war, hörte ich das Kreischen einer Straßenbahn, die in einer engen Wendeschleife ihren Bogen fährt. Das Geräusch, das dabei entsteht, ist ein superlautes Kreischen und Dröhnen. Nach ein paar Sekunden stellte sich dieses Geräusch als das Kampfgebrüll Gelsenkirchener Fußball-Fans heraus. Ui! Aua! In diesen Sekunden konnte ich auch die gebrüllten Parolen als gebrüllte Parolen erkennen. Angst einflößend. Schlimm. Wenn einmal bei Jehovas Zeugen die Dämme der frommen Überheblichkeit brechen, wird sich ihr Verhalten gegenüber Abtrünnigen ändern. Dessen bin ich mir gewiss.

Auch in Gelsenkirchen konnte sich niemand darüber empören, dass in der Wachtturm-Gesellschaft seit etlichen Jahrzehnten der Serienmord durch die Kannibalismuslüge mit dem Menschenblutverbot praktiziert wird. Man sieht es ein und findet es auch gut, dass das angeprangert wird, bleibt aber ganz teilnahmslos. Das liegt daran, dass die fromme Fassade der JW-MORD.ORG den religiös begründeten Serienmord perfekt überdeckt. Um die Tragweite des Wachtturm-Betruges zu erfassen, ist eine gewisse psychische Arbeit erforderlich. Ansonsten bleibt die fromme Wachtturm-Fassade so stark, dass der Serienmord nicht wahrgenommen wird.

Seit etwa drei oder vier Jahren laufe ich jetzt schon in der Öffentlichkeit mit dem schriftlichen Vorwurf herum: "Jehovas Zeugen lassen verbluten!" Die Wachtturm-Gesellschaft geht bekanntlich gegen jeden Pups rechtlich vor. Warum geht sie gegen diese Behauptung nicht rechtlich vor? Die Erklärung liegt auf der Hand: Die Wachtturm-Gesellschaft weiß genau, dass sie den Gerichtsprozess verlieren würde und dann weltweit als serienmordende Religion bekannt gemacht würde. Die gerichtlich genehmigte öffentliche Behauptung "Jehovas Zeugen lassen verbluten" wäre das Aus für die Religion, die auch den Sechsjährigen aus Walldorf gemordet hat.

Doch die Mühlen der Staatsanwaltschaften mahlen sehr langsam. Vielleicht wollen sie abwarten, bis ich verstorben bin und nicht mehr den Sieg über eine Mordserie erlebe, die sich mittlerweile über mehrere Generationen hinstreckt und weltweit jährlich durchschnitlich 9000 Menschenopfer fordert. Doch jeder erfolgreich gewarnte Mensch ist ein Sieg über die Wachtturm-Mordserie. Und die Würde der Menschen in Gelsenkirchen ist bemerkenswert.

Die Antiabendmahlfeier

Organisation und Planung sind nicht mein Ding. Den Rest des Tages hatte ich einfach zu genießen. Die vorbereitende Arbeit hatte schon Cay getan. Er hatte die Mini-Demos sogar polizeilich angemeldet. Das ist seine Reaktion auf den alltäglichen Missbrauch der Staatsmacht durch Jehovas Zeugen. Sobald die Wachtturm-Fetischisten kritisiert werden, winken sie vorbeifahrende Streifenwagen wie ein Taxi heran oder rufen telefonisch die Polizei. Das ist die Folge der amerikanischen Entwicklungsgeschichte der WTG. In Amerika wurden viele Gerichtsverfahren provoziert, die allesamt nur dafür vorgesehen waren, die vermeintlichen Rechte der wahren Anbeter Jehovas gerichtlich zu zementieren. Die MORD.ORG brüstet sich heute noch damit, viele Gerichtshöfe an der Nase herumgeführt zu haben. Das Erbe dieser Entwicklung sind eben auch Deutsche, die als Zeugen Jehovas alle Rechte auf ihrer Seite wähnen. In diesem Kontext steht auch die Eiseskälte, mit der sie Kinderschänder schützen und Kinder und Erwachsene verbluten lassen.

Jehovas Zeugen zelebrieren in ihrer Todesgedenkfeier die Ablehnung Jesu, indem sie Brot und Wein nur weiterreichen. Niemand nimmt davon, denn die sogenannten Gesalbten, die davon nehmen dürfen, sind so dünn gesät, dass die Wachtturm-Lehre schon umgebaut werden musste. Inzwischen müssen sie behaupten, dass von den paar Jungs im Himmel (die mit himmlischer Hoffnung) einige abtrünnig werden und durch neue irdische Gesalbte ersetzt werden müssten. Anders können sie nicht vertuschen, dass es heute gar keine Jungs mit himmlischer Hoffnung mehr geben dürfte.

Das gewünschte Szenario bei der Antiabendmahlfeier der Zeugen Jehovas, die nur noch die Tötung Christi feiert, ist tatsächlich die feierliche Ablehnung Christi. Es wird zeremoniell demonstriert, dass ein Zeuge Jehovas mit Jesus nichts zu tun hat. Sie reichen die Symbole einfach nur weiter und verlassen sich auf die MORD.ORG, dass sie sie irgendwie durch Armageddon bringen könnte. Was für eine Blasphemie! Jeder Satanist leckt sich die Finger nach so einer perfekten Ablehnung Gottes, der Mensch wurde und für uns starb.

Im Zuge der polizeilich angemeldeten Mini-Demo (die Polizei hatte bestimmt genug mit Fußballfans zu tun) ging das Thema Antiabendmahl sehr schnell unter und ich merkte, dass mir das Serienmorden durch die Menschenblutlüge viel wichtiger war. Viele Zeugen Jehovas fragte ich, ob sie Menschenfleisch äßen und wenn nicht, warum sie dann ein Menschenblutverbot bräuchten.

"Essen Sie Menschenfleisch? Wenn Sie kein Menschenfleisch essen, wozu haben Sie dann ein Menschenblutverbot? Sie sind doch keine Kannibalen! Hat Gott jemals erlaubt, Menschen zu essen? Wozu gibt es bei Ihnen ein Menschenblutverbot? Nur um Zeugen Jehovas morden zu können! Hat Gott gesagt, esst Menschenfleisch, schüttet aber das Menschenblut schön weg, denn es ist heilig?"

Jehovas Zeugen machen mit ihrer willkürlichen Falschauslegung der Bibel Gott zu einem Kannibalengott, der sich nach dem Zufallsprinzip seine Todesopfer aussucht. Dass diese Religion bis heute straffrei morden darf, könnte darauf hinweisen, dass es den Teufel wirklich gibt und dass er der Jehova der Wachtturm-Gesellschaft ist.

Cay hat im Gegensatz zu mir den Herzenswunsch, den Kindesmissbrauch innerhalb der Wachtturm-Gesellschaft anzuprangern. Dass die Wachtturm-Bibelauslegung ein regelrechtes Paradies für Kindesmissbraucher schafft, geht dabei leider etwas unter. Dieses Thema ist brutal und unglaublich schlimm, lässt sich aber in meinen Augen kaum für das Aufrütteln von Zeugen Jehovas nutzen. Doch die Hartnäckigkeit, die Cay an den Tag legt, gleicht das etwas aus. Meine Beobachtung ist, dass Jehovas Zeugen in dieser Frage unberührbar sind. Und die Taktik der Wachtturm-Gesellschaft, mit den rechtlichen Konsequenzen ihres Kinderschänderschutzes umzugehen, geht inzwischen sogar soweit, dass sie sich trauen, Walter Nagl darauf zu verklagen, nicht mehr zu behaupten, der Brief an die Ältesten mit der Bitte um Zusendung aller Kinderschänderunterlagen sei echt.

Vielleicht ist die Intention von Cay aber auch deswegen so wichtig, dass die Wachtturm-Gesellschaft mit ihrem eingebauten Schutz von Kindesmissbrauchern nicht erfolgreich sein kann durch das Einlullen der Öffentlichkeit.

Zu gern würde ich einmal ein Interview führen, um zu erfragen, worüber sich die MORD.ORG mehr Sorgen macht. Ist sie ängstlich bedacht auf die Vermeidung von Strafzahlungen wegen des Schutzes von Kindesmissbrauchern oder macht ihr ein möglicher Prozess wegen jahrzehntelangem Serienmord mehr Sorge? Meine Prognose ist, dass die Wachtturm-Gesellschaft durch einen Prozess wegen Serienmord alles verlieren würde: das fromme Außenbild, das gute Ansehen in ihren eigenen Reihen, ihre weltweite Propagandagrundlage, die Möglichkeit Menschen zu morden und zu Mördern zu machen, das Kinderschänder-Paradies und die Möglichkeit, die Menschen in den Selbstmord zu treiben. Das wäre für die Organisation Jehova Satans wirklich schlimm. Unruhen und monetäre Kosten durch den Schutz ihrer Kinderschänder haben nicht die Tragweite wie ein Gerichtsprozess wegen Serienmord. Und doch bleibt die öffentliche Anprangerung des Kindesmissbrauchs bei Jehovas Zeugen wichtig und richtig.

Vielen vielen Zeugen Jehovas konnte ich die Nachfrage zurufen, wozu ein Menschenblutverbot gut ist ohne die göttliche Erlaubnis, Menschenfleisch zu essen. Meine Vermutung ist, dass viele es erst nach ein paar Tagen begreifen werden und erst dann sich ganz langsam und unauffällig aus den Fängen der Wachtturm-Nichtkannibalen heraus stehlen werden. Wie einer pfeifend daher schlendert mit Händen in den Hosentaschen, werden sie die Todesreligion der Zeugen Jehovas verlassen. Und diese werden dann auch heilfroh sein, nicht mehr als Schützer der Kindesmissbraucher zu gelten. Was für eine Option! Davor steht aber der schreiende Widerspruch zwischen Menschenfleischerlaubnis und Menschenblutverbot. Dies müssen sie zuerst erkennen, dann können sie frei werden und Jesus neu kennenlernen. Es gibt keine Menschenfleischerlaubnis von Gott! Oder ist Armageddon nur eine große Grillfete der Zeugen Jehovas? Wieviel Senf passt auf einen Oberschenkel? Aber bitte. Nicht zu viel, denn der Oberschenkel muss ja ausgeblutet sein. Der schrumpft ja dadurch!

Ein paar Zeugen Jehovas waren hochaggressiv und ich musste dann immer die Kamera zücken, um die mögliche Schlägerei zu dokumentieren. Einer der bedrohlich Angst einflößenden Zeugen Jehovas forderte die sofortige Löschung meiner Aufnahmen und ich schrie ihm freudig entgegen: "Jawohl, Sir! Dankeschön! Wunderbar!" Er ging. Fühlte er sich nicht ernstgenommen?

So plätscherte der Abend bei schönstem Predigtdienst-Wetter dahin und ich verlor nach der gefühlt tausendsten Nachfrage nach "Menschenfleisch-Erlaubnis, Menschenblut-Verbot, Kannibalenstatus und Serienmord" die Lust. Und wir mussten nach Cays Planung auch noch zu einem anderen Antiabendmahl! Oh Mann!

Leider war es am Ende der Jesus-Vernichtungsfeier der Zeugen Jehovas in Gelsenkirchen schon dunkel. Ich brauchte das Schild "Jehovas Zeugen lassen verbluten" nur in Kniehöhe baumeln zu lassen, damit die vorbeifahrenden Zeugen-Jehovas-Autos für eine schöne Erleuchtung sorgten. Ich hoffe, dass manchem dieser lieben Menschen in diesem Moment klar wurde, welchem satanischen Kult er aufgesessen ist.

Doch sie fuhren alle ganz gelassen vorbei. Es ist für Zeugen Jehovas erst zu Hause Zeit, hirntechnisch aktiv zu werden. Dann werden sie darüber nachdenken und erkennen, dass ihr Gott "Jehova" Satan sein muss. Dann wird sich der Weizen vom Dreck scheiden und in der Wachtturm-Gesellschaft werden nur die verbleiben, die von ganzem Herzen Satan dienen möchten. Dann wird auch die Zeit kommen, in der die religiöse Fassade fallen wird. Dann werden sogar die Mitläufer erkennen, welchem "Gott" sie wirklich dienen. Dann wird der Dreck in der Wachtturm-Gesellschaft für jedermann sichtbar werden. Dieser Dreck ist dann wirklich die Essenz des Bösen, die heute leider noch durch so viele Naive und Dumme verdeckt ist. Dann wird die Zeit kommen, in der Jehovas Zeugen gezwungen sein werden, mit offenen Karten zu spielen. Dann wird das Abscheuliche dieser Religion offen zutage treten und jeden Menschen abschrecken. Wird das Gericht Jesu erst nach dieser Entwicklung kommen oder schon vorher? Wir wissen es nicht. Fakt ist, dass Jesus Krieg führen wird mit dem Hauch seines Mundes. Er wird die absolute Aufklärung über die Jehovalügen bringen. Das ist ein Indiz dafür, dass zur Zeit seiner Wiederkunft die Wachtturm-Gesellschaft noch mindestens einen naiven Betrogenen in ihrer Gewalt haben wird. Klingt komisch, ist aber logisch. Ohne satanische Wirkung der Wachtturm-Gesellschaft kein Krieg gegen die Wachtturm-Gesellschaft.

Die unterschiedliche Motivation und Ausrichtung von Cay und mir habe ich genossen. Wir sind nicht gleichgeschaltet und doch oder gerade deswegen hat unser Tun eine so große Wirkung, dass einige Zeugen Jehovas sich kaum beherrschen konnten, uns eins in die Fresse zu geben. Meine Wahl ist nach wie vor das Vertrauen auf den, der Gott ist und sich als Mensch in unser Schicksal eingemischt hat. Nichts kann seine Gnade und Liebe einschränken und er ist mein König. Er ist in meinem Herzen. Das können Jehovas Zeugen nicht begreifen. Für sie ist Jesus ganz weit weg. Eine Art Angela-Merkel-König. Mein König ist aber in meinem Herzen. Er ist mein Herzenskönig. Leider haben Jehovas Zeugen einen anderen Herrscher. Es ist der MORD.ORG-König, der ganz weit weg ist und immer mal wieder einen Verbluteten fordert.

Der Tag in Gelsenkirchen war gut. Wir haben vielen Zeugen Jehovas ihren Irrtum andeuten können und wir vertrauen darauf, dass sie im Laufe der Zeit erkennen werden, mit welcher niederträchtigen Kraft sie bisher zusammen gearbeitet haben. Und ein besonderes Vergnügen ist die Machtlosigkeit der Wachtturm-Irrlehrer. Sie werden sich die Fingernägel bis zum Ellenbogen abkauen. Dann werden sie selbst zu Kannibalen und ihr Kannibalengott wird jubeln.

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Erstellungsdatum: 02.04.2018 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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