Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 408

Zeugen Jehovas finden immer wieder Dumme

Im Angesicht des Todes des Sechsjährigen essen sie Brötchen

Am Bahnhof Walldorf-Wiesloch standen gestern am Freitag zwei blinde Schönheiten, äh, blonde Zeuginnen Jehovas, die standen sich die Beine in den Bauch. Die neueste Strategie der Wachtturm-Führung lautet: Stehen bleiben um jeden Preis! Und die Damen der Todesreligion der Zeugen Jehovas lachten sich fortwährend kaputt. Sie lachten und lachten und grinsten und lachten, dass es nur so schön anzuschauen war. Wer aber den satanischen Hintergrund ihrer Auftraggeber kennt, der kann nicht mitlachen.

Zwei bestellte Männer kamen nacheinander vorbei. Der eine unterhielt sich mit den Damen des Jehovalachens etwa eine Stunde lang. Der war bestimmt nicht gekommen, um mit dem Zug irgendwohin zu fahren. Der zweite bestellte Mann stellte theatralisch sein Gepäck ab und nahm sich einige Minuten Zeit, um sich einen lackierten und eingeschweißten Wachtturm zu holen. Und die Damen des lachenden Jehovatriumphes lachten und lachten und lachten. Sie benahmen sich nicht normal.

Eine Frau kam dazu, die erkennbar gar nicht diesen Weg nehmen musste, und fragte lachend, was das denn für ein Battle sei. (Battle steht im Englischen für Schlacht.) Und das Gelächter war groß. Ich fragte die lachende Dame, ob sie auch über den Sechsjährigen lachen würde, der für diese Reiligion sterben musste. Da fuhr sie mich lachend an: "Kommen sie mir nicht so!" Die Primitivität dieser Menschen ist kaum noch zu beschreiben. Wenn Menschen im Pulk ihre Opfer verhöhnen, dann müssen Sechsjährige sterben. Es ist absolut traurig. Für Jehovas Zeuginnen aber ein Grund, 90 Minuten lang zu lachen.

Heute waren Renate und ich in Heidelberg und wir hatten eine gute Zeit, solange Jehovas Zeuginnen nicht da waren. Doch genau an dem Punkt, den wir schon festgesetzt hatten, nach Hause zu fahren, saßen plötzlich drei Zeuginnen Jehovas da und ließen ihren Wachtturm-Rollator im Stich. Die drei Zeuginnen Jehovas lachten nicht. Sie aßen. Egal was passierte, diese eingeflogene Werbetruppe Jehovas aß Brötchen und aß Brötchen und aß Brötchen, als wenn ihr Predigtdienst aus Brötchen-Essen bestehen würde. Drei Brötchen essende Zeuginnen Jehovas, die sich nur schwer aus ihrem Genuss lösen konnten, demonstrierten die absolute Fleischeslust des Brötchenessens. Erst als ich mich direkt vor ihren im Stich gelassenen Wachtturm-Rollator stellte, quälte sich die Brötchenführerin von der Bank und rollatorte mit dem Rollator davon.

Ich rief ihnen etwa 10 Mal hinterher, dass ein Sechsjähriger für ihre Religion sterben musste, doch sie kauten einfach weiter. Die Abgebrühtheit dieser jungen Damen ließ nichts vermissen, was die blonden Damen Jehovas schon am Vortag gezeigt hatten. Der Mord durch Verblutenlassen scheint diesen Leuten eine besondere Befriedigung zu sein. Der vergaste Jude gab Hitler auch ein gutes Gefühl.

Die Menschen in der Heidelberger Fußgängerzone hatten kaum eine Wahl und sahen sich das Schauspiel an. Die des Verblutungstodes sich Erfreuenden gingen kauend weiter und nahmen keine Notiz davon, dass die satanische Tödlichkeit ihrer Religion entlarvt wurde. Sie stellten sich mit ihren Brötchentüten ein Stück weiter weg wieder auf und aßen gemütlich weiter, während ich ihnen sagte, dass der Gott der Bibel niemals Menschenfleisch erlaubt hat und daher auch niemals Menschenblut verbieten muss. Schon nach einem weiteren halben Brötchen fiel der Groschen und die Zeuginnen Jehovas zogen kauend davon.

Renate hatte zu diesem Zeitpunkt schon ihre Schuldigkeit getan und ein recht intensives Gespräch mit diesen Brötchenzeuginnen Jehovas gesucht. Doch diese Damen legten nur Wert darauf, dass sie nicht fotografiert würden, und waren ansonsten ganz Hochnäsigkeit. Wenn junge Mädchen so etwas bringen, wie brutal ausgehöhlt müssen bei Jehovas Zeugen schon die Kinder sein! Da werden Hirne und Herzen zu Brötchenbrei, den niemand mehr kauen kann.

Es gibt diesen schönen Spruch: "Ein guter Skatspieler muss auch mal ein Ass auf dem Tisch sterben sehen können." Für Jehovas Zeugen trifft dies auf Menschen zu. Ein guter Zeuge Jehovas muss auch mal einen Menschen verbluten lassen können. Ein guter Zeuge Jehovas arbeitet auch gern in sogenannten Krankenhausverbindungskomitees mit, die einzig und allein gut organisiert daraufhin arbeiten, dass der Patient auch ganz sicher kein Blut bekommt. Ein guter Zeuge Jehovas muss eiskalt den indoktrinierten Mord mitansehen und auch ausführen können. Und alle Zeugen Jehovas müssen von ganzem Herzen und von ganzer Seele über die Wachtturm-Mord-Toten lachen können. Das ist ihre oberste Pflicht und Fertigkeit.

Zwei der drei Zeuginnen Jehovas leugneten, dass sie Deutsch könnten, um Renate verstehen zu geben, dass sie die Schilder gar nicht lesen konnten. Doch schon während dieser Lüge entlarvten sich die Mordhelferinnen selbst. Diese Damen der Jehova-Wachtturm-Lüge blieben aber ruhig und so überheblich wie bisher. Sie agierten wie die Schergen, die sich untereinander keine Blöße geben können, weil sie sonst sofort aus ihrer Position entfernt werden würden. Man hat ja einen gewissen Ruf zu verlieren.

Und diese Freundlichkeit! Einen schönen Tag noch! Wir respektieren Sie! Sie haben Ihre Meinung, wie haben unsere Meinung. Und diese Mordwerberinnen glauben wirklich, sie könnten aufgrund der Meinungsfreiheit über tote Kinder lachen, die ihre Religion auf dem Gewissen hat. Erkläre mir bitte einer, wie Menschen zu einer so eiskalten Haltung kommen können!

Mir passiert es immer wieder, dass ich aus Mitleid und Bangen die Schönheit und Bedeutsamkeit dieser Menschen besonders stark spüre. Es zerreißt mir mein Herz, mitansehen zu müssen, wie sich so schöne und wertvolle Menschen zum Primitivsten, was Satan hervorgebacht hat, hinreißen lassen. Der Menschenmord innerhalb der Wachtturm-Gesellschaft hat den Vorteil, dass man wohl kaum das Blut spritzen sieht oder Fleischstücke von der Wand kratzen muss. Das Ganze ist so fromm und religiös aufgezogen, dass es einer Heldentat gleichkommt, für diesen Jehova "Gott" zu morden oder gemordet zu werden.

Die drei Zeuginnen Jehovas strahlten denn auch eine stoische Todesruhe aus und die Brötchen starben und starben nicht zwischen ihren Zähnen. Der ganze Predigtdienst war ein einziges großes Brötchenkauen und der Sechsjährige, dessen Tod sie mitverantworten, spielte keine Rolle. Die Tüten, in denen die Brötchen verpackt waren, zogen aber die ganze Aufmerksamkeit der Zeuginnen Jehovas auf sich und wie und aus welchem Winkel sie abbaßen, das ließen sie sich genau durch den Kopf gehen.

Aber alles was Renate ihnen sagte und ich ihnen dann auch noch später auseinanderlegte, war einfach nur unterirdischer Unsinn. Die Frage, warum ein Gott, der überhaupt kein Menschenfleisch erlaubt hat, Menschenblut verbietet, war diesen kauenden Zeuginnen Jehovas so langweilig und uninteressant, dass sie nur verschärft darauf achteten, wie und von welcher Seite sie den nächsten Brötchenbiss setzen könnten.

Wenn Menschen schon als Jugendliche zu Mördern gemacht werden, dann ist das ein Verbrechen, das sogar Angela Merkel und Kathrin Göring-Eckhard verurteilen. Wenn aber diese zu Mördern gemachten Jugendlichen gar nicht wahrnehmen dürfen, dass sie den Mord durch Verblutenlassen bewerben, dagegen empfindet in unserer Gesellschaft niemand etwas. Das wird hingenommen wie die neuesten EU-Richtlinien. Man muss halt nur schön mitmachen und ignorant sein, um ein guter Bürger zu sein. Man akzeptiert die "besondere" Frömmigkeit der Zeugen Jehovas. Man ahnt zwar, dass damit etwas nicht stimmt, kommt aber über sein Brötchen nicht hinaus.

Wenn ich einen Wellensittich hätte, der Jehova heißt, würde ich ihm den Spruch beibringen: "Mein Name wurde von einem katholischen Mönch erfunden!" Dem Wachtturm-Jehova kann niemand diese wahre Aussage beibringen. Die Wachtturm-Gesellschaft lässt Sechsjährige über die Klinge springen, indem sie lehrt, dass die Bibel Menschenblut verboten hätte. Doch dazu müsste Menschenfleisch zum Verzehr freigegeben worden sein. Soweit mögen die Wachtturm-Schlauen nicht denken. Sie sind begeistert von ihrem Gott, der Menschen durch Verblutenlassen systematisch mordet.

Diese Lügen mit Todesfolge als einen Akt der Meinungsfreiheit handhaben zu wollen, ist absolut infam und schändlich. Seit einiger Zeit werden Jehovas Zeugen mit der Ausrede der Meinungsfreiheit auf die Straße geschickt. Und diese Menschen glauben wirklich daran, dass man aus Meinungsfreiheit Menschen über die Klinge springen lassen darf und muss. Der Sechsjährige aus Walldorf ist und bleibt ein Mordopfer der Wachtturm-Gesellschaft und ihrer Werbeleute. Und die Damen der Wachtturm-Blutdoktrin kauen weiter genüsslich auf ihren Brötchen herum. Und sie haben einen eigenen Gott, den sie Jehova "Gott" rufen.

Kommentare
01

Wie bitte? Meinungsfreiheit? Die Zeugen Jehovas haben keine Freiheit und Meinungsfreiheit schon gar nicht. Die haben nur blinden Gehorsam, aber wirklich blinden. Denn zur Meinung gehört auch Grips, Hirn, eine Linie, Charakter und vor allem ein Thema für eine Meinung. Wenn man Zeugen Jehovas etwas Bestimmtes fragt, haben die keine Meinung..., zu nix? Die plappern nach, was sie ständig gelernt haben und zwar immer dasselbe. Da kann man keine Meinung entwickeln, nur Phrasen und Abgedroschenes! Wenn man eine Meinung hat, kann man sich austauschen, unterhalten und frei reden. Zeugen Jehovas können nur grinsen, dumm gucken, abwinken, mit den Schultern zucken, Hosenbeine hochziehen, und Menschen mit Meinung beschimpfen. Das z. B. ist meine Meinung

Karin aus Buchholz [24.06.2018]

02

Hallo Rüdiger!

In Dortmund ist vom 20.-22.07. u. 27-29.07. Kongreß der Zeugen Jehovas. Wir werden wieder die Zeugen über ihre Praktiken (Kindesmissbrauch, Blutverbot, Haßpredigen gegeen Abtrünnige) informieren. Vielleicht möchte sich noch jemand beteiligen?

Kann sich bei mir melden. (0209 799162)

Cay Staack aus Gelsenkirchen [28.06.2018]

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