Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 430

Walldorf: Zeugen Jehovas 1 Monat vor Hauptverhandlung

Kann man Schlüsse aus ihrem Verhalten ziehen?

Heute in genau einem Monat gibt es die Hauptverhandlung über die mir gemachten Vorwürfe: Verstoß gegen das Kunsturhebergesetz und Beleidigung. Darf man Zeugen Jehovas filmen und veröffentlichen? Drückt der Ausruf "ein Schlägertyp" nach einer Hetzjagd Missachtung aus? Oder ist dieser Ausruf nur eine Reaktion aus Angst? Alles das soll am 22. Januar in Wiesloch um 10:30 Uhr geklärt werden. Vier Zeugen stehen gegen mich. Davon ist einer ein Polizeibeamter.

Allerdings gibt es einen Videobeweis, der nicht als Beweis angesehen wird. Er ist nur ein "Augenscheinsobjekt".

Die Erlebnisse, die wir nach diesem Strafbefehl machten, lassen sich nicht anders deuten, als dass der betreffende Zeuge Jehovas in Walldorf auch von interner Seite her als unzuverlässig und aggressiv angesehen wird. Seine Gesten zur Zurückweisung von Renate wurden aus der Ferne als Schläge gedeutet und nach wenigen Sekunden kam ein Mann herbei, der sich zwischen Renate und den Zeugen Jehovas stellte. Das war eine Maßnahme, um das schwebende Verfahren nicht durch das unwirsche Verhalten dieses Mannes zu gefährden.

Wie verhielten sich die Zeugen Jehovas heute in Walldorf?

Ich nahm zunächst nur drei Frauen wahr, die wie üblich an ihrem Wachtturm-Rollator standen. Eine davon trug jedoch Jeans und später erfuhr ich, dass diese Frau angeblich die Ehefrau des klagenden Zeugen Jehovas sei. Diese Frau trat dann noch in Erscheinung, indem sie aus ein paar Zentimeter Entfernung Renate etwas sagte, das niemand sonst hören sollte. "Kamera aus!"

Ich merkte erst viel später, dass Renate mit zwei männlichen Zeugen Jehovas hinter dem Häuschen auf dem Kirchplatz sprach und dieses Erlebnis hatte. Einer davon war der klagende Zeuge Jehovas. Und wieder sieht man auf dem Video und hört aus der Beschreibung von Renate, dass er jeden normalen Abstand missachtete und zudringlich wurde. Er ging so weit, dass Renate ihm auf die Hand schlagen musste, um ihn daran zu hindern, ihr die Kamera zu entreißen. Unfassbar. Ein Glück, dass Jehovas Zeugen nicht enthaupten, sondern nur verbluten lassen.

Insgesamt war die Situation für mich aber viel entspannter als sonst in Walldorf. Ich hatte keine Konflikte, denn ich befand mich weit weg von dem klagenden Zeugen Jehovas. Und die Passanten nahmen Kenntnis von meinen Schildern, so dass ich wieder Hoffnung bekam. Zwischenzeitlich hatte sich ja in Walldorf so eine Art Mobbingverhalten entwickelt, das mir den Eindruck vermittelte, mich in einer konservativen Kleinstadt zu befinden, die sich ihre Gesetze selbst gibt und keine Einmischung duldet. Egal von wem. Egal aus welchem Grund. Der Tod eines Sechsjährigen, der durch die Blutdoktrin der Wachtturm-Gesellschaft verursacht wurde, zählt nichts in seiner Heimatstadt. Wie schön ist doch das Leben, wenn man ersatzweise migrieren kann! An einen Ort, an dem der Serienmord der Wachtturm-Gesellschaft nicht ignoriert wird.

Walldorfs Zeugen Jehovas vor der Hauptverhandlung

Es ist wie eine Art Schockstarre, in der die Zeugen Jehovas in Walldorf verharren. Die Schlinge der höflichen Selbstbeherrschung ist noch enger gezogen. Der zügige Abgang kommt schneller als sonst. Man will jeden Eindruck vermeiden, der das Verfahren gegen mich gefährden könnte. Dass aber der Hauptakteur dieser Sache wieder übergiffig wurde und Renate angriff, verwundert sehr. Der Mann scheint ein ganz besonderer Zeuge Jehovas zu sein. Ich kann die Sorge der Wachtturm-Anwälte gut verstehen, dass dieser aggressive und immer wieder beleidigende Äußerungen ausstoßende Mann ihre schönen Pläne zunichte macht. Und dennoch haben sie ihn dazu erkoren, gegen mich rechtlich vorzugehen. Wie sie den Richter dazu gebracht haben, einen Strafbefehl gegen mich zu erlassen, kann nur erklärt werden durch die bewusste Weglassung der Hetzjagd, die dieser Mann veranstaltete. Auch der Polizist, der als Zeuge gegen mich auftreten wird, muss ganz einseitig informiert worden sein. Sonst kann man sich gar nicht vorstellen, dass ein Polizeibeamter sich im Widerspruch zu einem glasklaren Videobeweis zu einer Zeugenaussage bereit erklärt.

Diese Faktoren zeigen wieder, wie leicht die Staatsmacht von Jehovas Zeugen missbraucht und hinters Licht geführt werden kann. Der Staat ist von seiner Struktur her gar nicht in der Lage, die Lügen und Taktiken der Wachtturm-Gesellschaft zu prüfen. Und er ist dazu auch gar nicht berufen, denn alle Wachtturm-Taktiken sind als religiöse Aktivitäten getarnt. Erst in der direkten Konfrontation auf rechtlichem Wege - dann, wenn es um menschliche Rechtsstreitigkeiten geht - bekommt der Staat die Gelegenheit, die vorliegenden Fakten korrekt abzuwägen. Doch auch hier wirken die Schlipse der Zeugen Jehovas und ihr geschliffenes Auftreten dagegen. Zeugen Jehovas sind nunmal mehr als ein einfacher Teppichverkäufer. Sie nehmen dir oder wahlweise deinem Kind das Leben. Und zwar durch Religion.

Ausblick

Wenn das Verfahren gegen mich eingestellt wird, bleibt die Frage halb offen, ob Jehovas Zeugen bei ihren öffentlichen Auftritten gefilmt und veröffentlicht werden dürfen. Meine persönliche Präferenz ist es, diese Frage durchaus auf sich beruhen zu lassen und ihre Abklärung zu verschieben. Denn der Paragraph 23 Urheberschutzgesetz, Satz 3 sagt unmissverständlich, dass Personen, die an Versammlungen in der Öffentlichkeit teilnehmen, gefilmt und veröffentlicht werden dürfen. (Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden: Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben.) Dies trifft auf Jehovas Zeugen zu. Ihre Auftritte sind immer organisatorisch geprägt, finden in der Öffentlichkeit statt und sind davon gekennzeichnet, dass allein das Ziel der öffentlichen Kundgebung erfüllt wird. Wer in dieser Welt kennt Jehovas Zeugen nicht?

Jemand, der größer ist als alles, hat auf eine erstaunliche Weise dafür gesorgt, dass ich auch bei einer Niederlage in der anstehenden Hauptverhandlung die Strafe auf einen Schlag bezahlen kann. Deshalb habe ich auch die Spende von lieben Freunden aus Österreich zurück überwiesen. Auf diesem Wege möchte ich Euch noch einmal sehr danken! Ihr habt mir in der Stunde der Not beigestanden. Wer kann so etwas schon erleben?

Es ist bekannt, dass der Vorgriff, die Beschreibung und die Bekanntgabe von Einzelheiten für ein laufendes Verfahren Folgen haben kann. Doch auch diesem Risiko schaue ich inzwischen mit Furchtlosigkeit ins Auge. Es ist mir unverständlich, mit welcher Unverforenheit und wie frech ein Richter dazu gebracht werden kann, einen sowohl rechtlich falschen als auch der normalen Gerechtigkeit zuwiderlaufenden Strafbefehl zu erlassen. Hier schließt sich der Kreis. Wer weltweit religiösen Serienmord begehen kann, ohne belangt zu werden, kann schon lange in kleinen Dingen die Judikative manipulieren.

Schaut euch noch einmal das Video an. Sie sagen mir nach, ich hätte den Zeugen Jehovas mit dem Ausruf "ein Schlägertyp" beleidigen wollen.

Kommentare
01

Guten Abend Herr Hentschel,

ich habe Ihren Artikel gerade durchgelesen und finde es unbegreiflich, ja, nahezu grotesk, dass gerade dieser Mann, der sich Ihnen gegenüber in seinem Entgegentreten so viele Fehltritte geleistet hat, Sie nun verklagt ... Er hat Sie beschimpft, bedroht und tätlich angegriffen und klagt hinterher an, er wurde, als Schlägertyp "beleidigt". Das ist vollkommen absurd.

Andererseits hat er nichts anderes gegen Sie vorzubringen und das hat eine große Bedeutung.

Dass er und seine Kolleginnen bei der Präsentation ihrer Schriften gefilmt werden, müsste von Zeugen Jehovas doch eigentlich gewollt sein. So können logisch gedacht unzählig viele Menschen mehr ihre Botschaft erhalten. Sonst zahlen die Unternehmen Riesensummen für die Verbreitung der Werbung und JZ gehen gerichtlich dagegen vor? Ein Dilemma. Einerseits erwas bekannt machen wollen, andererseits das Filmen verbieten. Das erkläre ich mir nur damit, dass die JZ nicht die Wahrheit weiterzutragen zum Ziel haben, sondern die oft in Not geratenen Suchenden im persönlichen Gespräch manipulativ beeinflussen müssen, um diejenigen an sich zu binden.

Und die Methoden dafür werden von JZ akribisch studiert, bevor sie mit Werbematerial ausgestattet ihren "Dienst" aufnehmen dürfen. Dieses Verhalten spricht offensichtlich dafür, dass die JZ ihre eigene "Wahrheit" haben, die mit Jesus nichts gemein hat. Weil, wenn Zeugen Jehovas die Wahrheit hätten, müssten sie sie auf diese Art und Weise "verteidigen"?

Müssten sie für die Wahrheit jemandem drohen, ihn beschimpfen oder tätlich angreifen? Die Wahrheit spricht für sich, man muss sie nicht "beschützen". Sie ist einfach da und bietet es jedermann an erkannt zu werden.

Sie muss nicht mit Schlägen, Beleidigungen und Drohungen "durchgeboxt" werden. Die Wahrheit ist vollkommen und auf solche Menschen nicht angewiesen, im Gegenteil, sie entzieht sich derer.

Jesus ist die Wahrheit! Und er bietet es jedem an, erkannt und von seinem Heiligen Geist erfüllt zu werden. Dabei geht er im Gegensatz zu den JZ ganz anders vor, er ist nie aufdringlich, nie furchteinflößend, nie drohend oder sonstwie gewaltsam. Das sind geradezu die typischsten Merkmale und das Vorgehen seines Widersachers, die man in dem Verhalten der JZ oft genug erkennt, wenn die Maske fällt und die wahren Emotionen der von ihm getriebenen zum Ausdruck bzw. zum Ausbruch kommen.

Luzifer ist unser Ankläger. Es ist seine Art vorzugehen und uns vor Gott anzuklagen. Das Vorgehen, die Verhaltensweisen spiegeln sich eins zu eins. Selbst ein weitaus höheres Verschulden verursacht zu haben und dann aber sich zu erdreisten sein Gegenüber anzuklagen für Dinge, die nichts Kriminelles an sich haben. Diese Doppelmoral ist ekelhaft.

Das sieht man in dem Video in aller Deutlichkeit, anschaulicher kann man es fast nicht darstellen. Man könnte meinen, es ist gespielt, so grotesk ist der Sachverhalt. Ein Irrsinn, der mich traurig stimmt.

Dieser Mann möchte, wenn er es mit seinem Dienst ehrlich meint, Gott gefallen, kann sich aber überhaupt nicht beherrschen und eskaliert auf offener Straße? Spätestens da muss ihm doch auffallen, das etwas nicht stimmt, mit ihm selbst nicht, mit seiner religiösen Überzeugung nicht und mit Jehova auch nicht.

Der Mann, der nicht Schlägertyp genannt werden möchte, kann die fromme Fassade nicht lange wahren und greift Menschen verbal und körperlich so massiv an, dass einem nur noch die Flucht, als Lösung übrig bleibt. Jeder, der sich damit befasst, wird erkennen können, wie absurd diese Anklage ist und ich bete dafür, dass das Gericht diese Chance nutzt, um den JZ klar zu machen, dass sie in der Öffentlichkeit als Repräsentanten ihrer Organisation agieren und an einer Weiterverbreitung ihrer Botschaft interessiert sein müssten, wenn Sie für die Wahrheit dort einstehen und diese bezeugen.

Herzliche Grüße

Olesja [23.12.2018]

Danke, Olesja. Nur einen kleinen Punkt muss ich klarstellen. Ich habe diesen Mann nicht Schlägertyp genannt, sondern lediglich aus Erstaunen und Angst diesen Ausruf getan. [RH]

02

Nun ist es doch so weit gekommen, dass ich über diese Vorkommnisse schon vor dem Urteil in der Hauptverhandlung berichte. Daher habe ich mich bei Jürgen zu entschuldigen, dass ich seinen sehr frühen Kommentar blockiert habe. Aus meiner Sicht konnte ich ihn damals nicht veröffentlichen. Hier hole ich das aufgrund der Entwicklung nun nach:

Hallo Leute, nachdem ich gestern erfahren habe, dass Rüdiger zu einer Geldstrafe verurteilt wurde wegen Beleidigung gegenüber einem Zeugen Jehovas, möchte ich mich dazu äußern. Auf dem Video oben ist deutlich zu sehen, dass Rüdiger derjenige ist, der von dem Zeugen Jehovas attackiert wird und mit Schlägen bedroht wird. Rüdiger hat lediglich die Flucht ergriffen, um sich vor dem aggressiven Angreifer zu schützen und sogar um Hilfe gerufen. Dass Rüdiger dann gesagt hat: "Ein Schlägertyp", ist doch absolut verständlich und nachvollziehbar. Was hat das mit einer Beleidigung zu tun? Hier werden doch mal wieder die Tatsachen mit Hilfe der Polizei verdreht und der Richter scheint auch beeinflusst zu sein. Das ist typisch für die Wachtturm-Gesellschaft. Sie verdreht die Wahrheit und benutzt den Staat für ihre korrupten Machenschaften. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht, um möglichst viel zu vertuschen. Täter werden zu Opfern und Opfer zu Tätern gemacht. Das kennt man ja zur Genüge. Es ist immer das selbe Spiel. Ich hoffe, dass Rüdiger in dieser Sache Recht behält und der Wachtturm-Gesellschaft etwas Entscheidendes entgegensetzen kann.

Jürgen [24.11.2018]

Zu der angenommenen oder vermuteten Beeinflussung des Richters muss gesagt werden: Diese Beeinflussung wird ganz sicher keine persönliche Beeinflussung sein. Man muss dem Richter nur die für einen selbst vorteilhaften Sequenzen aus dem Video zur Kenntnis geben, um ihn so einseitig zu informieren, dass er die gewünschte Entscheidung fällt. Wenn die streitenden Parteien in diesen Dingen immer ehrlich vorgehen würden, wären Gerichtsverhandlungen ja gar nicht mehr nötig. Deshalb kann man nicht von einer Beeinflussung des Richters sprechen.

Rüdiger [23.12.2018]

03

Zu Jesu Geburt liest man bei den Hentschlianern nur wieder über Streit und Zwietracht, aber nichts davon, dass der Sohn einer Flüchtlingsfamilie vor mehr als 2.000 Jahren als Messias von Gott zu uns gesandt wurde um Frieden zu bringen.....

Al [26.12.2018]

04

Hallo Al,

wie gehabt, nur Bla bla, wo ist Zwietracht oder Streit? Wer sind denn die Hentschlianer? Wenn Menschen mit Hirn und Verstand Hentschlianer sind, bin ich gern dabei! Du, Al, mit Deiner Art Schwachsinn, wirst nie ein Hentschlianer.....!

Gott war selbst der Messias. Hat er Dir Frieden gebracht???

Frohe Weihnachten wünscht Karin [26.12.2018]

05

Hallo Al,

Johannes 18,36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wäre mein Reich von dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde; nun aber ist mein Reich nicht von hier.

Matthäus 10,34 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!

Offenbarung 2,16 Tue Buße! Sonst komme ich rasch über dich und werde gegen sie Krieg führen mit dem Schwert meines Mundes.

Wie man gut erkennen kann, ist mit dem Frieden nicht der Frieden im Hier und Jetzt auf dieser unserer Erde gemeint. Und mit dem Schwert ist das Wort Gottes gemeint, welches aus Jesu Munde kommt. Sein Wort ist schärfer als ein zweischneidiges Schwert, deshalb tut es denen so weh, die nichts mit Jesus zu tun haben, die ein Leben ohne den Messias führen. Das Wort Gottes ist nicht tolerant. Es ist die Wahrheit. Die Wahrheit ist oft schwer zu verkraften und sehr unbeliebt. Den Frieden, den Jesus uns anbietet, den findest du erst, wenn du IHN in deinem Herzen aufnimmst.

Weihnachten hat mit Jesu Geburt übrigens so viel zu tun, wie Aarons goldenes Kalb mit dem Gott Israels!

Anle [26.12.2018]

06

Hallo Al, die Bezeichnung Hentschlianer finde ich wirklich witzig, aber leider liegst du mit deinen Behauptungen echt daneben. Erstens bin ich kein Hentschlianer, sondern ein zu Jesus Gehörender. Zweitens: Wie erklärst du dir dann, dass Jesus zu seinen Jüngern sagte:

Matthäus 10:34 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!

Jesus ist vor 2000 Jahren gekommen, um das Reich Gottes zu verkünden, Sünder zur Buße zu rufen und das vollkommene Erlösungswerk zu erfüllen. Frieden schenkt Jesus denen, die ihr Leben ihm anvertrauen. Diejenigen, die sich für gerecht halten und sich unbußfertig erweisen, werden am echten inneren Frieden nicht teilhaben können.

Jürgen [26.12.2018]

Denjenigen, die sich für gerecht halten, hilft auch der Katholizismus nicht. Al, verlasse Dich nicht auf den Papst! Der Papst lügt. [RH]

07

Diese katholischen Mitläufer und Honig-um-den-Mund-Schmierer kenne ich. Selbst in der Fußgängerzone stellen sie sich hin und schleimen stundenlang bei den Zeugen Jehovas, um eine ökumenische Einigung zu erreichen. Wie der Papst alle Zauberlehrlinge in sein Boot holt, so sind die katholischen Mitläufer drauf. Dieser Al spiegelt das genau wider. Menschen werden zu Figuren und kommen sich dabei ganz schlau vor.

Das Kennzeichen, das Grüne, Linke und verbrannte katholische oder evangelische Mitläufer auf ihrer Stirn tragen, ist recht vielschichtig, so dass sie es nicht durchschauen können.

  • Sie haben die Lügen der Religionen nie geprüft.
  • Sie wollen ihren religiösen Oberen gern gefallen.
  • Ihre Anpassung an den Mainstream ist von Kindesbeinen an perfekt gelaufen.
  • Sie berichten auf Youtube über Luftballons und ähnliche Sensationen.
  • Sie reden den sinnlosesten Kram in ihre neue Kamera.
  • Sie entschuldigen sich für jeden Satz, den sie sagen.
  • Aber sie selbst! Die sind in Ordnung.

So hat unser Al durch den Kontakt mit uns permanent den Kürzeren gezogen. Um das zu verkraften, müsste er verstehen und Konsequenzen ziehen. Aber viel bequemer ist für einen katholischen Mitläufer natürlich das gewohnte Zuschlagen und Verurteilen. Er befindet sich damit in bester Gesellschaft. Von Merkel bis zum Kindesmissbrauch betreibenden klugen Sklaven sind alle auf seiner Seite. Das kann ihm doch keiner übelnehmen.

Rüdiger [27.12.2018]

PS: Ich glaube, der Migrationspakt wurde auf einem Stück Menschenhaut unterschrieben. Al ist einer der Spender.

PPS: Al! Nimm bitte den Kommentar von Jürgen ernst. Mein Kommentar ist nur analytisch. Jürgens Kommentar ist der, den Du wirklich ernsthaft beherzigen solltest.

PPPS: Du tust gut daran, auch die Kommentare von Karin und Anle ernst zu nehmen. Nur weil Du alles weißt, sind sie doch keine Hentschldingsbums, sondern eigenständige Menschen mit extremen Erfahrungen. Ihre größte Erfahrung ist Jesus.

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