Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 443

Aktuelle Beschlusslage: Nach Hause gehen

Die Warnung der Menschen muss unbedingt verhindert werden

Früher wichen Jehovas Zeugen immer trickreich aus, gingen um den Block, verschwanden in Geschäften, um kurze Zeit später an einer anderen Stelle in der Fußgängerzone wieder aufzutauchen. Das Katz-und-Mausspiel haben sie seit einiger Zeit getrichen. Die aktuelle Beschlusslage ist: Geht einfach sofort nach Hause, wenn dieser Typ mit den Schildern erscheint. Die Warnung der Menschen durch diesen Typen muss unbedingt verhindert werden. Daher gilt in Wiesloch die Anweisung: Geht nach Hause. Taucht ab und verschwindet sofort!

Da hat doch die Wachtturm-Gesellschaft etwas dazu gelernt! Um die Wachtturm-Lügen wieder Stück für Stück in der Wieslocher Öffentlichkeit annehmbar zu machen, muss unbedingt die Konfrontation mit dem Schilderhochhalter verhindert werden. Zu viele Menschen reagieren inzwischen negativ auf die Missionsattacken der Zeugen Jehovas. Wahrscheinlich bekommen die Predigtdienstler Jehovas zu oft zu hören, was denn an den Vorwürfen dran sei, die dieser Mensch auf seinen Schildern hochhält. Dann befinden sich die Brüder des weltweiten Werkes in Schwierigkeiten und müssen ihre Missionsattacke abbrechen.

Um dieses Ungemach möglichst zu begrenzen oder, soweit möglich, rückgängig zu machen, tauchen alle Zeugen Jehovas in Wiesloch sofort ab, wenn Renate oder ich dort erblickt werden. Die weltweite Königreichstätigkeit der Zeugen Jehovas ist in den Wieslocher Breitengraden stark gestört. Durch simple Aufklärung! Auf dem Programm der Wachtturm-Werber steht nun das Gras-wachsen-Lassen und nur noch das tun, was keine Aufklärung zur Folge hat.

An diesem konzertierten Verhalten der Wieslocher Zeugen Jehovas erkennt man, dass die Aufklärungsbemühungen wirken. Die Menschen wissen mehr als es der Wachtturm-Gesellschaft lieb ist. Die Menschen sind nicht mehr so leicht verführbar. Der Ruf der Wachtturm-Religion ist auf Tatsachen und Fakten reduziert worden und kann nicht mehr schön gemalt werden.

Im Grunde müsste es in jeder Stadt ein kleines Aufklärungsbüro geben, das Bürger berät, die von Jehovas Zeugen angebohrt wurden.

Kommentare
01

Wenn das so ist, dass die Zeugen Jehovas nun den Schwanz einziehen, möchte ich bei den Gesprächen in den Versammlungen mal dabei sein. Da wird nur noch über ihre lächerlichen Aktionen gesprochen und wie man am besten aussieht...! Aber nicht nur in Wiesloch kneifen sie, überall, auch in Buchholz sind sie rar geworden.

Allein das Internet mit den umfassenden Berichten (z. B. die Sache mit Antony Morris) reißt Löcher in ihr Mäntelchen der Gerechtigkeit, der Obrigkeiten und vor allem der Wahrheit. Solche Informationen waren ja lange nicht möglich, da hatten die Zeugen Jehovas noch lange Arme und mehr Möglichkeiten, die Menschen zu belügen. Das klappt nun nicht mehr so gut.

Wie man sieht, ist Jesus am Wirken. Leise, effektiv. Wenn diese Zeugen Jehovas nun Dich, lieber Rüdiger, in Ruhe lassen, ist ja schon viel gewonnen. Denn Du stehst immer noch da, die Zeugen Jehovas aber nicht. Das macht Eindruck und Glaubwürdigkeit. Denn Du bettelst ja nicht darum, dass man Dir was abkauft, dass man Mitglied wird oder Dir was spendet.....!

Es kommen immer mehr Gegner der Zeugen Jehovas mit einschneidenden Argumenten ins Internet. Die Zeugen lesen das garantiert, weil die ja um ihren Ruf kämpfen müssen. Aber ein schlechter Ruf kann nicht siegen. Also, warten! Jesus kann warten, der hat den besten Ruf und der gewinnt!

Ich hoffe so sehr auf den Segen Gottes.

Karin [26.04.2019]

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Die blanke Dummheit der Menschen ist der beste Schutz für die Wachtturm-Gesellschaft und Frau Merkel.

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