Dämonen im Wachtturm vom August 2019

Lustig sind immer wieder diese Wiederholungsfratzen

Eine alte Vorliebe der Dämonenzeichner der Wachtturm-Gesellschaft ist die Wiederholung der Hauptperson des Bildes als Karikatur ihrer selbst. Diese Methode, sich über die naiven Menschen lustig zu machen, trifft nicht nur immer wieder einmal die willigen Zuhörer der Zeugen Jehovas, sondern auch biblische Männer wie zum Beispiel Paulus. Auf der Titelseite des Wachtturm vom August 2019 wird er nicht nur wie jemand dargestellt, der wie ein Versicherungsvertreter agiert, sondern oben rechts werden ihm die dazu passenden grotesken Gesichtszüge verpasst. Es geht darum, biblische Inhalte zu verhöhnen.

Wenn der Mann mit der Brille gewusst hätte, dass auch er von der Wachtturm-Gesellschaft weltweit lächerlich gemacht werden würde, hätte er wohl lieber auf das Honorar für dieses Bild verzichtet und sich nicht als Fotomodel zur Verfügung gestellt.

Aber auch altgediente Sklaven Jehovas kommen nicht davon. Im Wachtturm vom Dezember 2013 finden wir einen alten bemitleidenswerten Komplett-hinters-Licht-Geführten, der die Blamage-Marke seiner Lebenslüge auf seiner Stirn trägt.

Wachtturm Dezember 2013: Dämonen müssen sein!

Locker gestreute Dämonen

Generell werden aber einfach dämonische Andeutungen und kleine Fratzen locker eingestreut, in der Hoffnung, dass sie dem gläubigen Betrachter nicht auffallen. Umso größer ist die Freude derer, die um die satanische Ausrichtung der Wachtturm-Religion wissen. Die können sich dann schön freuen über die teuflische Arbeit ihrer Brüder und Bruderbrüder. Schließlich ist die Freimaurerei eine weltweite Bruderschaft und da braucht man auch ab und zu ein paar Faktoren des Zusammenhalts. Dafür eignet sich die Signatur Satans am besten. Hier ein Dämon, dort eine sexuelle Anspielung und so weiter. Der freimaurerische Kenner blättert im Wachtturm und freut sich.

Der Erfindungsreichtum der Wachtturm-Dämonen-Zeichner scheint unbegrenzt zu sein. Sogar die Weltkugel bekommt ein paar teuflische Erkennungszeichen aufgedrückt.

Wenn die Wachtturm-Gesellschaft ihre treuen Diener ehrt

Man kann die Freude gut nachvollziehen, wenn ein alter Zeuge Jehovas nach vielen Jahrzehnten treuen Dienstes der Ehre teilhaftig wird, zu seinem Andenken im Wachtturm abgebildet zu werden. Das Heft bekommt dann zu Hause eine eigene gläserne Vitrine, in der es aufgeschlagen liegen muss, damit alle Besucher draufschauen können. Oder es kommt eingerahmt an die Wand und erhält eine besondere Beleuchtung. Und wenn dann der Enkel hochgehoben wird, damit er das Bild gut sehen kann, fragt er: "Opa? Was ist das denn für eine eklige Fratze auf Deiner Stirn?"

Wird dann der Opa die Schwachsinnigkeit seiner Lebenslüge erkennen? Wird dann der Opa sich selbst eingestehen können, dass er sein Leben lang für den letzten Dreck unter der Sonne missbraucht worden ist?

Die weltweite Wachtturm-Lüge führt ihren Opfern eiskalt vor, wie sie belogen und ausgenommen wurden, und doch halten diese einfachen Geister an dem alten Wachtturm-Verein fest. Sie sind überzeugt davon, für jemanden etwas getan, sich aufgeopfert zu haben. Dass sie aber bis auf den letzten vernünftigen Gedanken ausgesaugt wurden, begreifen sie nicht.

Bleibt abzuwarten, ob sich die Freimaurerei auch für Grüne und Linke ähnliche Markierungen auf der Stirn einfallen lässt. Vielleicht dunkle Kohleflecken als Hinweis auf die Erderwärmung. - Lesen Sie dazu: Parallelen der Sekten Wachtturmgesellschaft und Grüne Bündnis 90

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Erstellungsdatum: 14.10.2019 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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