Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 46117.08.2019

Gespräch mit Zeugen Jehovas

Heilbronn - die Stadt der Freimaurerei und der Migration

Trotz Klimawandel regnete es in Heilbronn - in der Stadt der Freimaurerei und der Migration. Zwei Zeugen Jehovas, eine Frau und ein Mann, standen ganz oben in der Fußgängerzone. Allerdings hatte ich keine Zeit für sie. Später standen sie weiter unten und ich ging auf sie zu, ohne Schilder hoch zu halten.

Das Gespräch

Zeuge Jehovas: Sie können sich gerne was mitnehmen.

Ich: Damit ich auch als Kannibale gelte? Wer Menschenblut ablehnt, muss Kannibale sein. Kannibalen brauchen ein Menschenblutverbot.

Zeuge Jehovas: Ach so. Jetzt hab ich verstanden.

Ich: Die Blutvorschriften der Bibel beziehen sich allesamt auf Speise. Essen Sie Menschenfleisch?

Zeugin Jehovas: Ist das eine ernste Frage?

Ich: Ja. Sie lassen ja sogar ungefähr durchnittlich jährlich, weltweit 9.000 Menschen für Ihre Doktrin sterben. Das kommt ja fast Kannibalismus gleich. Ob Sie nun die Menschen essen oder nicht - wenn Sie eine falsche Vorschrift haben, an der mehrere Tausend Menschen sterben, dann erübrigt sich die Frage nach dem Kannibalismus.

Zeugin Jehovas: Darf ich auch eine Frage stellen?

Ich: Ob Jehova der Teufel ist? Ja, das ist er. Jehova ist der Teufel. Die Wachtturm-Gesellschaft ist aus der Freimaurerei geboren und in der Freimaurerei wird auch dieser Jehova angebetet und ab dem 30. Grad ...

Zeugin Jehovas: Wir möchten nicht uns beleidigen lassen.

Ich: Das sind Fakten und die beleidigen nicht. Fakten können nicht beleidigen. In der Freimaurerei wird ab dem 30. Grad offen Luzifer angebetet. Dann wissen Sie, wo es lang geht. Und Ihre Werke, Ihre Werke, die Toten - in Walldorf musste der Sechsjährige an Ihrer Religion sterben. Die Eltern waren noch nicht einmal Zeugen Jehovas. Die hatten nur Kontakt zu Zeugen Jehovas. Da hat die Gehirnwäsche schon voll gegriffen.

Zeugin Jehovas: Wünsche Ihnen einen schönen Tag!

Danach ging ich ein wenig über den zentralen Platz der Heilbronner Fußgängerzone. Bei Woolworth saß ein zirkuszeltgroßes Kopftuch an der Kasse, unter dem ab und zu dünne Ärmchen hervorhuschten und die Kasse bedienten. Jede muslimische Verschleierung bestätigt den Freibrief für Moslems, alle unverschleierten Frauen zu vergewaltigen.

Als ich auf dem Rückweg an den beiden Zeugen Jehovas vorbeiging, knallten die beiden die Oberteile ihrer rollenden Schrankwände in die unteren Behälter, so dass man schon auf das erlösende Splittern wartete. Aber das interessierte niemanden und beim Hinschauen nach wenigen Sekunden sah man sie nicht mehr.

Die beiden Zeugen Jehovas machten auf mich den Eindruck, dass sie den logischen Zusammenhang zwischen Menschenblutverbot und Kannibalismus verstanden. Sicher war das Gespräch einseitig von mir dominiert. Aber die trickreiche Rede eines Zeugen Jehovas lasse ich nach Möglichkeit erst gar nicht zu. Es ist eine Schande, sich aus so klaren Fakten und aus der persönlich gewünschten Umarmung des Serienmordes durch Verblutenlassen herausreden zu wollen. Jeder Mensch, der die Wachtturmlehren unterstützt, hat die Todesopfer der Wachtturm-Gesellschaft zu verantworten und wird auch über jedes Wachtturm-zerstörte Leben Rechenschaft ablegen müssen. Jeder Zeuge Jehovas, der sich wegen der Wachtturmlehren umbringt, jeder Wachtturm-gestützte Kindesmissbrauch, jeder Wachtturm-gestützte Verblutete, jede von Ältesten empfohlene Ehescheidung wird jedem einzelnen Jehova-Apologeten zugerechnet werden, denn er hat mit seinem Eintritt in diese künstliche Religion die volle Verantwortung übernommen. Es gibt kein Entrinnen. Die Unterstützung dieser tödlichen Irrlehren wird auf ihre Vertreter zurückkommen.

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