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Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 254

Zeugen Jehovas mit globalem Mordbefehl

Zur Not reicht auch die geistliche Verstümmelung

Nun stehe ich schon seit geraumer Zeit mit dem Vorwurf vor Zeugen Jehovas: Jehovas Zeugen lassen verbluten. Warum hat die Wachtturm-Gesellschaft noch keine rechtlichen Schritte unternommen, um diese angeblich falsche öffentliche Behauptung verbieten zu lassen? Weil die Behauptung wahr ist. Wenn die Wachtturm-Gesellschaft rechtlich gegen diese Behauptung vorgehen würde, wäre das Endergebnis eine gerichtliche Feststellung, dass die Wachtturm-Gesellschaft organisiert Menschen durch Verbluten zu Tode bringt. Und eine solche gerichtliche Feststellung wäre fatal für die Zeugen Jehovas, denn diese gerichtliche Feststellung würde weltweit und in kürzester Zeit bekannt werden. Das wäre das Aus der Wachtturm-Religion. Denn "an ihren Werken werdet ihr sie erkennen".

Die Wachtturm-Gesellschaft setzt darauf, so weiter zu machen, wie sie schon seit etlichen Jahrzehnten ohne Risiko Menschen in den Tod treibt, ohne die Konsequenzen für ihre Morde übernehmen zu müssen. Im Fernsehen schauen sich Millionen täglich ausgedachte Morde an und wie die Justiz und die Polizei so erfolgreich und glorreich damit umgehen. Wir Menschen erleben täglich in den Medien, wie Justiz und Exekutive Mord ahnden. Doch bis heute hat noch nicht ein einziger Staatsanwalt in Erwägung gezogen, dass die Wachtturm-Gesellschaft mithilfe der Zeugen Jehovas organisiert und auf perfide Weise religiös eingefädelt weltweit Mord plant und durchführen lässt.

Die Planung der Wachtturm-Morde beginnt mit einer irrigen Blutdoktrin, die schon von vielen widerlegt worden ist. Die Annahme einer Bluttransfusion wird als Kannibalismus eingestuft, obwohl die Bibel nichts über Kannibalismus sagt. Wer nun als Zeuge Jehovas eine Bluttransfusion braucht und sich überlegt, dass er so jung noch nicht sterben will, wird von Krankenhausverbindungskomitees besucht, die die Wachtturm-Gesellschaft organisiert und für diesen Fall vorgesehen hat. Diese Krankenhausverbindungskomitees manipulieren nun Patient und Ärzte so lange, bis der Patient erfolgreich gestorben ist. Das ist Mord. Das ist ein aktiver und - noch schlimmer - ein organisierter Eingriff mit Todesfolge. Und obwohl die Wachtturm-Gesellschaft dezidiert ihre Planung und Durchführung dieser Krankenhausverbindungskomitees beschrieben hat, gibt es weltweit keinen einzigen Staatsanwalt, der dieser tödlichen Methode der Wachtturm-Gesellschaft nachgeht.

Aber Gerichte zwingen Bundesländer dazu, die Wachtturm-Gesellschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechts anzuerkennen. Das ist die Auswirkung der Lüge einer Organisation, deren Lügenpotential weit über das menschliche Denken hinausgeht. Daher drängt sich der Verdacht auf, dass hinter der Organisation ein "Gott" steht, der als Jehova in Erscheinung tritt, aber Satan ist. Wer die ganze Welt und ihre Rechtssysteme über viele Jahrzehnte so anlügen kann, dass seine Morde als Folge religiöser Überspannung getarnt folgenlos bleiben, hat mehr drauf als die Freimaurerei, die ja die Initiatorin der Wachtturm-Religion ist. Dies wiederum erklärt, warum in der Freimaurerei Luzifer als der wahre Gott angebetet wird. Die Freimaurerei erlebt diesen Luzifer schon als treibende Kraft und als Erfolgsgarant.

Doch was ist mit dem einzelnen Zeugen Jehovas los? Wie kann der einzelne Zeuge Jehovas verkraften, dass er unentgeltlich für eine planvoll mordende Organisation arbeitet? Viele Zeugen Jehovas machen sich das gar nicht bewusst. Und selbst wenn sie diese Frage stellen, werden sie abgespeist mit religiösen Floskeln wie der Heiligkeit des Blutes. Und sie denken diese Dinge nie zuende. Warum fühlen sich Jehovas Zeugen besser als andere Menschen, obwohl auch die anderen Menschen kein Menschenblut trinken? Warum essen Zeugen Jehovas genauso gerne das Steak blutig wie andere Menschen? Wieso werden Stellen, auf die Menschenblut getropft ist, nicht wie die katholische Oblate in Monstranzen ausgestellt? Wieso werden bei Jehovas Zeugen gebrauchte Damenbinden nicht ihrem Stellenwert entsprechend beerdigt?

Der einzige Sinn der Wachtturm-Blutdoktrin kann nur darin liegen, Menschen aus religiösen Gründen dem Verblutungstod zu überantworten.

Jehovas Zeugen stehen unter einem globalen Mordbefehl. Und obwohl oder weil sie diesen Mordbefehl als solchen nicht durchschauen, arbeiten sie mit Feuereifer daran, immer mehr Todeskandidaten und potentielle Mörder anzuwerben. Sie nennen ihre Organisation "die Wahrheit" und führen Menschen in ihrem Namen sowohl in den körperlichen wie in den geistlichen Tod. Der geistliche Tod als eigentliches Planungsziel des Wachtturm-Gottes Jehova (Freimaurer-Luzifer) wird geschmückt mit vielen körperlichen Morden. Der geistliche Mord, den Jehovas Zeugen und ihre Opfer erleiden, ist aus christlicher Sicht entscheidend schlimmer als der körperliche Mord. Der Tod durch Verblutenlassen aus Wachtturm-Gründen ist nur eine Ausschmückung dessen, was wirklich in der Wachtturm-Religion abläuft. Der Verblutungsmord der Wachtturm-Gesellschaft ist nur die Vorschattung dessen, was der Zeuge Jehovas erkennen muss, wenn er Jesus am Ende zwangsläufig begegnet.

Angenommen, es gibt diesen Jesus nicht und der Mensch ist gemäß der Religion Wissenschaft durch Zufall entstanden - selbst dann ist es nicht zu verstehen, dass eine religiöse Org bis auf den heutigen Tag ungestraft morden darf.

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