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Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 395

Kippa tragen - Zeugen Jehovas sind nicht das Volk Gottes

Die Kippa auf dem Kopf und ich auf dem Klapprad gings ganz langsam und vorsichtig in Richtung Fußgängerzone. Jede neutrale und positive Reaktion war für mich eine kleine Erlösung. Heute trug ich die ganze Zeit die Kippa. Es kam zu sehr guten Gesprächen und die Zeugen Jehovas waren äußerst lieb und verträglich. Nur der Schlägerzeuge von Wiesloch nahm Reißaus, sobald 200 Meter zwischen uns unterschritten wurden. Woher weiß er, dass ich seit einiger Zeit einen noch besseren Fotoapparat mit einem noch besseren Zoom besitze?

Nach einem kleinen Spaziergang setzte ich mich auf die Bank vor der Heiligen Maria, die als Phallus (Symbol für erigierten Penis) dargestellt wird. Die Leute, die vorbeigingen, waren einen Hauch aufmerksamer als sonst. Das rechne ich der Kippa zu. Manche schauten wie gebannt auf mich und konnten den Blick ungewöhnlich lange nicht von der Kippa abwenden. Ich richtete mich auf einen gemütlichen Vormittag ein, aber es wurde immer kälter statt wärmer. Umso besser war das Auftauchen des Zeugen-Jehovas-Ehepaares vor der Post. Er hatte ja schon vor einigen Wochen tatsächlich ein Lächeln im Gesicht gehabt. Sie ist nach wie vor die personifizierte Verachtung.

Vielleicht hat die Kippa einen gewissen Hinweis-Charakter. Katholiken behaupten von sich, anstelle von Israel das Volk Gottes zu sein. Das ist Diebstahl und eine unsinnige Lehre, denn die Bibel sagt genau das Gegenteil. Jehovas Zeugen behaupten von sich, anstelle von Israel das Volk Gottes zu sein. Das ist Diebstahl und eine unsinnige Lehre, denn die Bibel sagt genau das Gegenteil. Moslems behaupten von sich, anstelle von Israel das Volk Gottes zu sein. Das ist Diebstahl und eine unsinnige Lehre, denn die Bibel sagt genau das Gegenteil. Und ich steh' da mit der Kippa! Aber wie gesagt, die Zeugen Jehovas waren heute total lieb und sie sparten mit verachtenden Äußerungen.

Ein Mann namens Carlos setzte sich zu mir auf die Bank vor der katholischen Phallus-Maria Muttergottes und ließ sich die Hintergründe des Serienmordes der Wachtturm-Gesellschaft erklären. Das war ein gutes Gespräch.

Mit der Kippa auf dem Kopf lernt man übrigens sehr einfach und schnell das Schauen aus den Augenwinkeln. Man will ja nicht jedem demonstrieren, dass man vor ihm die Hosen voll hat. Der Blick wandert vom äußersten Winkel des möglichen Gesichtsfeldes zum anderen äußersten Blickwinkel. Aber ich scheute mich auch nicht, die ganze Breite der Fußgängerzone zu beobachten.

Für mich war heute die hauptsächliche Erfahrung mit der Kippa das erneute, noch genauere Hinsehen auf meine eigene Angst, aber eben auch das Gefühl, dass die Kippa als kleines rundes Kleidungsstück mithalf, Jehovas Zeugen in ihrer unglaublichen Hochnäsigkeit des auserwählten Gottesvolkes ein bisschen zu bremsen. Nebenbei erkennt man diesen Unterschied zwischen den Juden und den Zeugen Jehovas. Juden haben bei weitem nicht diese Hochnäsigkeit wie die Zeugen Jehovas. Ich glaube, dass nicht einmal hochgestellte Rabbiner die Machtallüren an den Tag legen, wie sie von Jehovas Zeugen in einer ganz geschmeidigen falschen Demut immer und überall vorgetragen werden.

Der einzige Verlust, der durch das Tragen der Kippa deutlich wird, ist der Verlust der Freiheit, auch in der Öffentlichkeit das zu tun, wonach einem der Sinn steht. Die Kippa ist eine Provokation und es ist nicht absehbar, wo und wann einem der entscheidende Moslem begegnet. Deutschland ist zum Tummelplatz der mordlüsternen Religionen geworden und in diesem Spiel des Todes hat noch nicht einmal der Serienmord der Wachtturm-Gesellschaft die ihm gebührende Aufmerksamkeit der Staatsanwaltschaften erhalten.

Wir leben in einem Land, das Millionen von Juden organisiert umgebracht hat und noch heute vor dem Wachtturm-Morden die Augen verschließt. Wir leben in einem Land, in dem die willkürliche Unterdrückung bis in Polizeikreise hineinreicht, die sich bemüßigt fühlt, in devotem Gehorsam gegenüber der Wachtturm-Führung Menschen das Aussprechen eine Satzes in der Fußgängerzone zu verbieten. Und die Passanten gehen vorbei und schauen in die Ferne.

Nur eine Frau schüttelte über mich den Kopf und ich vermute, dass sie noch nicht einmal zu denen gehörte, die so ein abgedrehtes Selbstbild haben wie Jehovas Zeugen und die, die gegen ihre Mitmenschen mit Gewalt vorgehen. Überhaupt war Wiesloch heute sehr unterbevölkert. Aber ich musste nicht mit meinen Schildern hinter den Leuten her rennen und winken und gestikulieren. Die Leute schauen immer noch freiwillig hin. Wenn das einmal vorbei sein wird und alle mit Scheuklappen umherlaufen werden, dann ist es zu spät.

Wenn von zehntausend Moslems nur null komma drei Moslems Gotteskrieger sind, die bereit und willens sind, Menschen für ihre Religion zu töten, dann ist die unkontrollierte Flutung Deutschlands mit Flüchtlingen ein Verbrechen, für das auch eine Bundeskanzlerin vor Gericht gestellt gehört. Angela Merkel hat den Amtseid des deutschen Kanzlers ins Absurde gedreht und darf immer noch als Kanzlerin in die Kamera grinsen. Wen wundert das? Die Wachtturm-Gesellschaft mordet seit Jahrzehnten weltweit ungestraft!

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