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Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 406

Wenn du verblutest, sagen Jehovas Zeugen: Einen schönen Tag noch!

Morden und Gemordet-Werden

Wir hatten einen schönen Tag in Wiesloch, die Zeugen Jehovas und ich. Und der Tag wurde immer schöner, weil ein Lustiger mit Reisesack immer wieder sagte: "Einen schönen Tag noch!" Als ich ihm erklärte, dass der Wachtturm-Jehova ein Kannibalengott sein müsse, weil er sich gedrungen sieht, Menschenblut zu verbieten, begriff er nichts und pochte nur auf die Meinungsfreiheit der Wachtturm-Gesellschaft. Jetzt ist es also nicht nur die Religionsfreiheit, in deren Namen Sechsjährige dem Tod zugeführt werden dürfen, sondern auch die Meinungsfreiheit. "Herr Richter, ich war der Meinung, dass er des Todes war."

In einem schönen Gespräch, kurz nachdem ich einige Rezepte für die Zubereitung ausgebluteter Menschen vorgeschlagen hatte, ging es um die Ablehnung Jesu. Ich sagte: "Deshalb feiern Jehovas Zeugen auch einmal im Jahr das Antiabendmahl, bei dem sie Brot und Wein ablehnen." Das verstand er sofort und ich amüsierte mich, wie er sein Lachen und Grinsen nicht mehr in den Griff bekam. Das Antiabendmahl erkannte er sofort wieder und war belustigt, ja sogar wie ein Übeltäter erwischt verlegen und bog sich hin und her, um nicht laut heraus zu lachen. Schön, wenn ein Zeuge Jehovas noch in der Lage ist, etwas zu fühlen!

Der schöne Tag mit Jehovas Zeugen in Wiesloch hatte für mich schon sehr früh angefangen. Morgens um halbvier konnte ich nicht mehr schlafen und schrieb einen Brief an die Bundeskanzlerin. Den habe ich per Mail an die Pressestelle des Bundeskanzleramtes geschickt und später dann, als ich immer noch nicht einschlafen konnte, hier auf der antichrist-wachtturm.de veröffentlicht. Nachdem ich danach noch ein halbes Stündchen geschlafen hatte, fuhr ich nach Wiesloch und hatte einen schönen Tag mit Jehovas Zeugen.

Das lange blonde Elend stand am Kaufhaus am Kreisverkehr, doch ich kümmerte mich nicht um es. Ich hatte etwas in der Fußgängerzone zu erledigen und bekam hier genug Schönes zu sehen an diesem schönen Tag.

Ein junger Zeuge Jehovas, dem die Feuchtigkeit hinter den Ohren noch herunterlief, versuchte sich ganz besonders freundlich zu geben und seine bei der Wachtturm-Gesellschaft gelernte Souveränität einmal praktisch anzuwenden. Der Arme konnte sich allerdings nur auf die Meinungsfreiheit zurückziehen, die ihm als Rechtfertigung für Mord ausreichte. Und die alten Damen waren ihm so dankbar. Sie sahen es ihm nach, dass er nichts wusste und dass er auf ganzer Linie blamabel versagte. Sie waren ja froh, dass überhaupt ein Mann zugegen war. Zeuginnen Jehovas sind ja nunmal nichts. Nur männliche Zeuginnen Jehovas sind wie im Islam etwas, das gilt.

Und damit niemand denkt, dieses junge freundliche Riesenbaby Jehovas sei unvorbereitet gewesen: Der Mann rief bei meinem Auftauchen als erstes aus: "Da isser ja!" Die führenden Mordplaner Jehovas müssen ihm schon einiges erzählt haben. Aber in den wichtigen Themen hatten sie ihn nicht aufgeklärt. Wenn sie nun beobachten, dass der junge Mann das Denken beginnt, wird er ausgeschlossen. Nur so können Zucht und Ordnung aufrecht erhalten werden, indem geprüft wird, ob der Zeuge Jehovas trotz zwingend einleuchtender Argumente auch schön brav auf Linie bleibt. Nur diese freudige Ablehnung jeder Logik kann einen in der Wachtturm-Gesellschaft weiterbringen. Führende Positionen können in der Wachtturm-Gesellschaft nur an Hirnlose vergeben werden. Diese Prüfung hat der junge Feucht-Ohren-Zeuge Jehovas heute bestanden.

Was dieser Jungzeuge Jehovas überhaupt nicht kapierte, ist dieser Zusammenhang zwischen einem Menschenblutverbot und einem Kannibalengott. Gott kann gar nicht Menschenblut verboten haben, weil er sonst ein Gott von Kannibalen wäre. Kann sich das jemand vorstellen, dass die Bibel über einen Kannibalengott berichtet? Ist es auch nur entfernt möglich, dass der Gott der Bibel den Menschen gesagt hat: "Ihr dürft Menschenfleisch grillen, aber bitte vorher schön ausbluten lassen?" Das ist unmöglich, aber die Wachtturm-Gesellschaft betet genau so einen Gott an. Wen wundert es, dass bei so einer Organisation jahrzehntelanger Serienmord herauskommt? Das sollte niemanden wundern. Dass aber bis heute kein einziger Staatsanwalt den Serienmord der Wachtturm-Gesellschaft zur Kenntnis nimmt, das hat satanische Züge.

Unterstützt wurden die Wieslocher Zeugen Jehovas von einer neu hinzugekommenen Frau. Allerdings ist die Möglichkeit groß, dass es sich nur um eine zugereiste Aushilfe handelte, denn diese Frau habe ich noch nie in Wiesloch gesehen. Einige der hartgesottenen alten Damen Jehovas lasen heute die Schilder und schauten nicht nur in andere Himmelsrichtungen. Nur das Duo vor der Post und die griechisch aussehende Italo-Spanierin vor der Volksbank blieben hart. Die Aushilfe, der Jungzeuge und die Einzelkämpferin vor der Post lasen und erkannten.

Für das Abschiedsfoto hielt der Jungzeuge den Daumen hoch. Darf der das überhaupt? Darf ein Zeuge Jehovas einem Kritiker Beifall zollen? Hoffentlich kriegt dieser Mann jetzt keine Strafen. Liebe Ältesten! Der kann nichts dafür. Er hat immerhin trotz besserer Einsicht mutig eure Lügen unterstützt. Lasst ihn bitte leben und freut euch darauf, dass er eure Organisation ganz von alleine verlässt.

Es ist faszinierend, wie schön die Aufklärung unter Zeugen Jehovas ist. Du kannst zwar nur ein paar Saatkörner auswerfen, aber diese Saat wird diese Leute ihr Leben lang begleiten. Und selbst die harten Betonfrauen Jehovas haben an diesen Fakten zu knabbern. Diese Betonfrauen sind auf ihre Art sehr abschreckend und spiegeln sehr schön die Aushöhlung wider, die ein Zeuge Jehovas über sich ergehen lassen muss. Auf diese Weise schrecken sie die Menschen eher ab. Egal wie fleißig sie ihre Stunden abreißen. Sie leisten ihrer Mord.Org einen Bärendienst.

Kommentare
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Am Freitag war ich unterwegs bei uns in Dieburg in der Altstadt, als ich eine türkische Zeugin Jehovas mit einem türkischen Wachtturm in der Fußgängerzone stehen sah. Ich konnte es mir nicht verkneifen, zu ihr rüber zu gehen und sie darüber aufzuklären, für welchen satanischen Gott sie da eigentlich wirbt. Ich redete absichtlich etwas lauter, damit auch die vorbeigehenden Passanten etwas davon mitbekamen. Nach etwa 5 Minuten blieb eine Frau stehen, um interessiert zuzuhören, was ich zu sagen hatte. Ich ging dann zu dieser Frau herüber, um ihr auch nochmal zu verdeutlichen, mit welchen Mitteln die Wachtturm-Gesellschaft arbeitet, um Menschen zu manipulieren und in Abgründe zu führen. Bei dieser Frau hatte ich ein gutes Gefühl, weil sie sich die Zeit nahm, um mir zuzuhören. Nach ein paar Aufklärungsschilderungen verabschiedete ich mich dann sehr nett von ihr, weil ich ihre Zeit nicht überstrapazieren wollte, und wendete mich dann wieder der türkischen Zeugin Jehovas zu, die ja alles mitgehört hatte.

Als ich dann auf Jesus zu sprechen kam, sagte die Zeugin Jehovas nichts mehr und ich konnte für einen Moment in aller Ruhe, lautstark Zeugnis für Jesus ablegen. Das war ein gutes Gefühl und der Moment, als plötzlich eine weitere jüngere Frau ins Spiel kam und mich mit den Worten unterbrach: "Lassen sie doch jetzt die Frau in Ruhe!" Daraufhin wendete ich mich dieser Frau zu und antwortetete ihr, dass man Menschen darüber aufklären sollte, welchen Gefahren man ausgesetzt ist, wenn man auf eine Orgnisation vertraut, die Menschen verbluten lässt für ihren Gott. Daraufhin antwortete sie mir: "Ich bin nicht religiös."

Ich entgegnete ihr spontan, dass man nicht religiös sein muss, um über solche Dinge nachzudenken. Ich merkte auch gleich an ihrer Reaktion, dass sie keinen weiteren Wortwechsel mehr mit mir wünschte, aber ich musste ihr trotzdem noch stecken, dass ich es traurig finde, wie groß doch das Desinteresse und die Ignoranz ist, mit denen Menschen unterwegs sind. Gerade bei jungen Leuten fällt mir das auf, die ständig auf ihr Handy schauen und die Außenwelt nicht mehr wahrnehmen. Die Menschen machen sich immer unerreichbarer und merken gar nicht mehr, was wirklich vor sich geht. Ich spürte, dass die junge Frau sich sogar belästigt fühlte, nur weil ich mit ihr ein vernünftiges Gespräch suchte. Ich fühlte eine gewisse Enttäuschung und war echt deprimiert über diesen Zustsand in unserer Gesellschaft. Eine gleichgültige und kaltherzige Gesellschaft, in der Menschen sich rar machen und sich nichts mehr zu sagen haben, ist für einen Christen schwer zu ertragen, muss ich sagen. Das ist das Kreuz von dem Jesus sprach, dass wir auf uns nehmen sollen. Ich bin trotz allem glücklich, dass ich zu Jesus gehöre und wieder einmal Zeugnis für ihn ablegen durfte. Was daraus wird, ist nicht mein Ding. Jesus hat es in der Hand und darauf vertraue ich. Ohne ihn können wir nichts tun!

Jürgen [24.05.2018]