Frau hetzte gegen Muslime und scheiterte mit Klage

von Renate

Guten Tag!

Heute möchte ich doch einiges aus meiner RNZ wiedergeben. Denn am Freitag, 31.08.2018, waren so viele interessante Berichte, dass es mich einfach reizt, davon zu schreiben.

Der Ansporn war dieser Artikel:
Facebook darf Eintrag löschen - Frau hetzte gegen Muslime und scheiterte mit Klage

Frau hetzte gegen Muslime und scheiterte mit Klage

Was diese Frau aussagt, kann ich bejahen. Auch ich habe Erfahrungen mit Muslimen schon seit 30 Jahren. Negative wie positive.

Muslime sind für mich genau so Gottes Geschöpfe wie jeder Mensch auf der Erde. Nur ihre Religion – ihr Glaube ist weit davon entfernt von dem wahren Gott der Bibel. Koran ist nicht gleich Bibel.

Wenn ein Muslim einmal die Bibel gelesen hat, wird er nie wieder zum Koran zurückkehren. Denn die Liebe Gottes wird er in Jesus Christus erkennen und verspüren. Doch sind wir hier im christlichen Abendland für den Islam die Ungläubigen. Nicht ganz zu unrecht. Denn nicht wenige Menschen haben heute noch einen Bezug zu dem Schöpfergott der Bibel.

Und doch steht es keinem Menschen zu, in dem Land, wo er lebt, gut lebt, sich breit zu machen um seiner Religion willen.

Kürzlich war ich zum Einkaufen in einem Supermarkt. Da es auf dem Gang ziemlich eng zuging und ich mich durchdrängeln musste, weil es auch kein Zurück mehr gab und der kleine Junge (etwa 5 Jahre) vor mir noch im Weg war, habe ich ihn leicht mit der Hand an der Schulter berührt, dass ich ihn nicht mit meinem Einkaufskorb streifte, lachte ihn an und ging weiter. Dann hörte ich ein dreimaliges „Hallo Sie!“ Dann stand der Vater, Muslim, neben mir. Voller Zorn sagte er: „Sie haben mein Kind angefasst!“ Ich erwiderte: „Ja, und? Ich habe doch nur meine Hand ...“ und legte sie nochmals auf des Kindes Schulter. Noch zorniger sagte er: „Jetzt haben Sie mein Kind schon wieder angefasst!“ Ich winkte ab und suchte weiter nach meinem Artikel.

Der Mann ging einen Seitenweg mit dem Einkaufswagen und Kind, drehte sich aber dann um und sagte: „Sie deutsche Schlampe!“ Ist das nicht das gleiche Wort wie das Wort Hure bei dieser Frau in dem Artikel Facebook darf Eintrag löschen - Frau hetzte gegen Muslime - Klage scheiterte?

Werden die Kinder schon mit dem Hass der Väter erzogen? Wo bleibt da unsere deutsche Kultur, wenn sich der Islam immer weiter ausbreitet und immer mehr Rechte verlangt?

Um es noch einmal zu betonen, Hass kenne ich nicht, weil die Liebe Jesu in meinem Herzen ist.

In der Nähe meiner Wohnung ist eine Sporthalle, die lange Zeit von vielen jungen Muslimen belegt war. Interessehalber ging ich da mal hin, weil ich ja schon mit einigen dieser Leute auf der Straße Kontakt hatte. Mit dem Aufpasser in dieser Halle, einem liebenswerten jungen Mann mit einem perfekten Deutsch, kam ich ins Gespräch. Er sagte mir, dass er hier in Deutschland geboren wäre und seine Eltern Türken seien.

So nebenbei erwähnte ich, dass ich eine bibelgläubige Christin bin. Sofort war die Freundlichkeit dieses Mannes dahin. Eine Eiseskälte schlug mir entgegen. So hatte ich alle Mühe, meine am nächsten Tag mitgebrachte Schokolade zu verteilen, weil dann noch mehr Aufpasser da waren.

Nun darf ich auch sagen, dass ich kein Teenager mehr bin, sondern eine jung gebliebene Achtzigerin.

Und was steht noch interessantes in meiner Zeitung heute? Etwas über Juden.

Kann man noch die Kippa zeigen?

Viele Juden leben wieder in Deutschland. Aber mit großer Angst. Sie wagen aus Angst, angegriffen zu werden, nicht, ihre Kippa öffentlich zu tragen. Ein religiöses Symbol wie auch der Davidstern. Sie gehen in ihre Synagoge wie die Muslime in ihre Moschee und die Christen in ihre Kirche. Haben die Moslems Angst? Haben die Christen Angst? Nein. Aber die Juden, wenn sie in ihr Gotteshaus gehen! Es könnte ja ein Attentat auf sie verübt werden.

Warum sind die Juden so verhasst?

Nur weil sie aus dem Heiligen Land kommen?

Weil viele Juden zum auserwählten Volk Gottes gehören, auch wenn sie Jesus als ihren Messias noch nicht erkannt haben?

Weil sie endlich 1948 ein eigenständiger Staat wurden, mit Gottes Hilfe und Beistand bis zum heutigen Tag?

Weiter lese ich: „Juden, Kindermörder“. Sind wir Deutsche das nicht auch? Kindermörder, Kinderschänder? Ich lese: „Juden, verdorbenes Volk“. Sind wir Deutsche das nicht auch? Ein verdorbenes Volk? Ein gottloses Volk? Sonst würde man so etwas nicht übers Internet, geschweige denn mit dem Mund aussprechen. Ich lese: „Juden, das größte Elend der Menschheit“. Sind wir Deutsche das nicht auch? Wie dumm, wie unwissend, wie charakterlos muss doch ein Mensch sein, der solche Aussagen macht und sein eigenes Land in den Schmutz zieht.

Haben wir nicht genug Leid und Elend auf die Juden gebracht, was wir nie wieder gut machen können, nur weil unsere Väter, Großväter einem falschen Führer geglaubt haben? Nach dem Krieg hörte ich immer mal wieder als Jugendliche von Erwachsenen mit vorgehaltener Hand: „Aber Arbeit hatten wir, zu essen hatten wir.“ Mehr darf ich nicht sagen, sonst würde man mich verhaften.

Doch könnte es bei uns ganz schnell wieder zu einem Krieg kommen, dann wären die, die heute eine große Klappe haben, froh, wenn ihnen ein Jude die Hand reichen würde.

Gott lässt sich nicht spotten. Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.

Warum verachtet man die Juden und den Islam lässt man gewähren? Was sagen unsere Politiker zu dieser Ungleichheit?

Und wenn ich jetzt einen Blick nach Chemnitz werfe, was wurde und wird da nicht alles geschrieben und berichtet seit diesem Attentat, nur nicht von diesem jungen Mann, der von einem Straftäter (Muslim) ohne Bleiberecht in Deutschland mit mehr als 15 Messerstichen ermordet wurde. Und wie viele solcher Straftäter, Mordlüsterne und Frauenvergewaltiger leben unter uns.

Da braucht man sich doch nicht zu wundern, wenn die Menschen in Chemnitz oder in anderen Städten in Angst und Panik geraten und verlangen, Ausländer raus, Asylanten raus, dass Friede und Ordnung einkehren in unser Land.

Doch wer soll Friede und Ordnung schaffen, wenn nicht unsere Regierung? Wie sagte unsere Kanzlerin vor Jahren: „Wir schaffen das.“

Wer „wir“? Die Zivilgesellschaft, das Volk? Müssen nicht erst die Mörder, die Übeltäter aus dem Land, auch die, die sich anderweitig schuldig gemacht haben, bevor man das eigene Volk erzieht?

In dem Artikel Facebook darf Eintrag löschen - Frau hetzte gegen Muslime und scheiterte mit Klage findet man alles andere als „Rassismus“ oder „Ausländerfeindlichkeit“, sondern ein ganz einfaches logisches Denken der Schreiberin. Und dann lese ich auch noch in meiner RNZ: „Was unser Land braucht, ist ein starker Staat“.

Jetzt muss ich wiederum ganz einfach und naiv fragen, war Deutschland das nicht schon immer oder wurde ich all die Jahre getäuscht?

Kommentare
01

Integration gibt es nicht

Anle [11.10.2018]

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Erstellungsdatum: 08.09.2018 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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