Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 437

Zeugen Jehovas immer noch wie erwischte Diebe

Sollten sie nach all den Jahren nicht langsam etwas merken?

Schönes Wetter in Wiesloch. Kein Klima. Nur Wetter. Bei der Einfahrt in den Kreisel, den Jehovas Zeugen gerne besiedeln, erblickte ich die Heidi-Grinsezeugin Jehovas und ihren Begleiter. Sie müssen mich sofort erkannt haben, denn als ich zu Fuß wieder dort hin kam, verschwanden sie sofort. Doch sie waren ohne Plan und kreuzten meinen Weg an der Sparkasse. Dort taten sie so, als wenn sie sich das Schaufenster anschauten.

Ein paar Meter weiter auf der Brücke über den Leimbach standen zwei Zeuginnen Jehovas. Die eine ist die Härteste unter der Sonne von Wiesloch. Schon nach wenigen Sekunden verstauten sie ihr Werbematerial und gingen davon.

Oben vor der Volksbank stand ein einsamer Zeuge Jehovas und verschwand ebenso schnell, als er von weitem die Schilder sah. Diese Leute müssen zwei weiße Punkte am Horizont als Alarmsignal abgespeichert haben. Denn noch nach Monaten der ungestörten Lügenverführung führen die Schilder dazu, dass sie sofort ihr Werbematerial wegstecken und ziellos in der Fußgängerzone hin und her gehen. Der Mann ging wie ein verdeckter Agent nicht direkt zu seinen Überzeugungsschwestern, sondern machte einen großen Bogen um sie. Vor wem wollte er seine Zugehörigkeit verstecken? Vermutlich war sein Handeln eine Art Schreckreaktion.

Das ganze Versteckspiel gestaltete sich wieder wie früher. Erwischte Diebe, die ihr Vergehen kaschieren wollen, unterscheiden sich in ihrem Verhalten nicht von den mit ihren eigenen Lügen konfrontierten Zeugen Jehovas. Diese Menschen haben nichts dazu gelernt. Und dennoch haben sie einen Fortschritt gemacht. Sie sind älter geworden.

Das Wieslocher Publikum war offener und freundlicher als gedacht. Am Ende der Aktion gingen die beiden Zeuginnen Jehovas ganz nah an mir vorbei. Ich sagte: "Der Sechsjährige aus Walldorf musste wegen Ihrer Religion sterben." Die härteste Zeugin Jehovas von Wiesloch drehte sich zu mir um und fauchte: "Sie brauchen mich gar nicht anzusprechen!" Ich freute mich darüber, dass sie eine Reaktion zeigte. Haben Jehovas Zeugen in Wiesloch inzwischen doch etwas über sich selbst gelernt? Zum Glück steht es noch nicht unter Strafe, jemanden auf einen Fakt hin anzusprechen. Die Begleiterin der härtesten Zeugin Jehovas von Wiesloch hat hoffentlich mehr Herz im Leib.

Die heutige Konfrontation der Zeugen Jehovas mit ihren eigenen Lügen und Schandtaten fühlte sich an wie ein angenehmer Spaziergang. Dass sie so sang- und klanglos verschwanden, machte mir sehr viel Freude. Zumal ich nur zwei Mal die untere Fußgängerzone mit meinen Schildern auf und ab ging. Alle Passanten machte sich überdeutlich klar, dass Jehovas Zeugen wie überführte Lügner das Weite suchen, sobald klare Worte stattfinden.

Allein die Tatsache, dass in der Wieslocher Öffentlichkeit der Großteil der Menschen aus zugereisten Moslems besteht, macht die Sache schwierig. Diese Leute wissen gar nichts über die jehovaistischen Mörderlügen. Wie sich diese Entfernung von der ursprünglichen Kultur auswirken wird, ist noch nicht einmal unklar. Jehovas Zeugen werden auch hier einen gewissen Vorsprung in der Verführung der Menschen erzielen, denn sie haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Muslimen.

Mit großer Sorge beobachte ich das Anwachsen der muslimischen Bevölkerung. Wenn die noch zu gründende "Muslimische Partei" einmal politische Macht gewinnt, werden wir über kurz oder lang zwangsweise den Islam als Religion übernehmen müssen. Das ist das Ende der Freiheit. Ab einer bestimmten Machtstellung des Islam werden die moderaten Muslime zum Extremismus gezwungen werden. Oder anders gesagt: Wenn der Islam grünes Licht gibt, werden zuerst Jehovas Zeugen und die moderaten Muslime getötet. Danach die Christen. Leider sind die meisten Muslime über diesen Teil des Koran gar nicht informiert.

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Erstellungsdatum: 20.03.2019 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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