Wachtturm-Experiment: Sinnlose Morde durch Messer und Verblutenlassen

Die Fragestellung ist: Wieviel sinnlose Todesfälle kann man Menschen zumuten

Überflüssige Morde durch Verblutenlassen

Die Wachtturm-Religion ist der Sandkasten der UN- und EU-Politik. In diesem kleinen, scharf abgegrenzten Labor wird gezielt mit Menschen experimentiert. Es geht zum Beispiel um die Frage: Wieviel sinnloses Morden kann man einer Menschengruppe zumuten, ohne dass diese daran Anstoß nimmt? Um diese Frage zu klären, müssen von der Wachtturm-Gesellschaft serienmäßig Menschen auf religiöse Weise umgebracht werden. Dies bewerkstelligt sie durch eine frei erfundene Vorschrift, die als Blutdoktrin bekannt ist. Mit der Lüge, man dürfe Menschenblut nicht in sich aufnehmen, verhindert die Wachtturm-Gesellschaft in durchschnittlich 9000 Fällen pro Jahr weltweit die Nothilfe, die den Tod verhindert hätte. Sie verschweigt dabei, dass die Bibel nur von Blut spricht, das beim Verzehr von Fleisch anfällt. Die religiöse Propaganda bei Jehovas Zeugen läuft an dieser Stelle nur darauf hinaus, Menschenblut als Medikament zu verteufeln, obwohl kein Zeuge Jehovas Menschenfleisch zu sich nimmt. Die Wachtturm-Blutdoktrin ist ein Instrument zum Morden. Eine andere Begründung gibt es tatsächlich nicht.

Überflüssige Morde durch muslimische Migranten

Die Foschungsergebnisse der Wachtturm-Menschenunterdrückungs-Experimente werden hübsch ausgewertet und nach einer gewissen Prüfungszeit in der UN-Politik angewendet. Erst wenn über einen bestimmten Zeitraum eine bestimmte Anzahl Zeugen Jehovas durch die Wachtturm-Blutdoktrin umgebracht worden sind, ohne dass irgendwelche Staatsanwaltschaften diesen Serienmord erkannt haben oder erkennen wollten, geht die UN daran, den willkürlichen Mordmodus in der Politik anzuwenden. Die aktuelle Anwendung der Serienmord-Erkenntnisse aus dem Wachtturm-Experiment ist die UN- und EU-Migrantenpolitik.

Die UN forciert aufgrund der Wachtturm-Erkenntnisse die illegale Einwanderung von Muslimen in christlich geprägte Nationen. Das hässliche Gesicht dieser Politik ist das der deutschen Bundeskanzlerin. Diese UN-Politik der illegalen Einwanderung eröffnet dem politischen Islam die Möglichkeit, genau diese sinnlosen Morde praktisch anzuwenden. Es gibt tatsächlich Migranten, die offen zugeben, den Auftrag erhalten zu haben, irgendeinen von denen umzubringen. Und wie im Wachtturm-Experiment reagieren die Menschenmassen mit Lethargie und Wegschauen. Aber nicht nur das! Wir haben linksgrüne Mainstreamkanäle, die diese Lethargie und dieses Wegschauen als Tugend eines Nichtnazis ansehen.

Erprobung im Wachtturm-Laborexperiment

Die Idee, alle Möglichkeiten des Menschen verachtenden Betruges in einem fest umrissenen Rahmen an lebenden Menschen auszutesten, ist für sich genommen genial. Wenn auch diese Genialität mit zwei riesigen Teufelshörnern ausgestattet ist, muss man doch zugeben, dass die Freimaurer mit dem Wachtturm-Labor einen großen Wurf getan hat. Man konnte und kann in aller Ruhe beobachten, wie Millionen von Menschen im manipulativen Bann gehalten werden können und wie sie auf abstruseste Lügen und schändlichste Werke reagieren. Eine der großen Erkenntnisse ist die der Religionsanwendung. Man muss das gesamte Spiel wie eine Religion gestalten, wenn die Voraussetzung zum Erfolg gegeben sein soll. Daher haben die Grünlinken diese kaum zu glaubende Attitüde einer Religion. Diese Leute folgen auf faschistische Weise einer Religion und stellen den Katholik, der dem Papst hörig ist, locker in den Schatten. Grünlinks ist so zum Kandidaten der Neue-Welt-Religion geworden. Die UN will es so und George Soros sagt es ganz offen. Er erhebt die Grünen zur einzig verbleibenden Hoffnung.

Überflüssige Tote und Morde duch die EU

Während noch kein einziger Mensch an schlechter Luft verstorben ist und noch viel weniger an der Nichteinhaltung der Dieselgrenzwerte, produziert die EU jede Menge Tote. Einerseits stigmatisiert die EU Deutschland als Gaskammer, in der wir alle verdieselt werden sollen andererseits verursacht die EU den Tod vieler Menschen und wird nicht als Mörder verurteilt, sondern ist mit dem Friedensnobelpreis ausgestattet.

Die Anzahl der durch die EU-Islam-Politik ermordeten Menschen beträgt seit Beginn dieses Jahrhunderts 753 Menschen. Quelle

Durch die Migrantenpolitik der EU werden Milliarden Euro in Europa gebunden und den wirklich hilfebedürftigen Menschen in Afrika entzogen. Die Anzahl der Menschentötungen durch Verhungern, die durch diese EU-Migrantenpolitik verursacht wird, ist kaum einzuschätzen.

Die EU zerstört viele lokale Märkte in Afrika, indem sie diese Märkte mit hoch subventionierten europäischen Produkten überschwemmt. Die Konsequenz ist das zügige Absterben der afrikanischen Produzenten. Wenn die heimischen Hersteller vom Markt beseitigt sind, steigen natürlich die Preise der europäischen Produkte. Wieviel Not, Hunger und Tote die EU auf diese Weise hervorgebracht hat und hervorbringt, ist kaum einzuschätzen.

Das neue Glück der UN und der EU

Ganz nebenbei wächst der UN und der EU ein schöner Kollateral-Nutzen zu. Alle bisher begangenen Morde aus Gründen der Machtpolitik erfahren eine nachhaltige wenn auch unsinnige Rechtfertigung. Alle linksgrünen Gläubigen können nicht mehr gegen die mörderischen Fehler der UN- und EU-Politik argumentieren. Selbst dann nicht, wenn sie das alles erkennen und durchschauen. Denn auf der aktuellen Religionsebene folgen sie ihren Führern wie die Nazis damals Hitler. Wenn wir dieses neue Glück erkennen, verstehen wir auch, mit welcher hochnäsigen Gelassenheit Angela Merkel über ihre Verbrechen hinweggehen kann.

Dass keine einzige Staatsanwaltschaft dieser Welt den Wachtturm-Serienmord aufgreift, ist ein Indiz dafür, dass mächtigere Kreise ihre schützende Hand über das Wachtturm-Experiment halten. Die Wachtturm-Gesellschaft ist der Prototyp für die Neue-Welt-Regierung.

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Erstellungsdatum: 19.04.2019 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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