Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 68

Jehovas Zeugen: Fiasko in Wíesloch

Sie verschwinden wie Diebe

Was kann schon passieren, wenn man Zeugen Jehovas begegnet? Es kann einem zeigen, wie groß die Spanne ist, zwischen der sachlichen Abscheu und der Liebe zum Nächsten, die von Jesus kommt. Die Zeugin Jehovas mit dem zielgerichteten Lächeln, das man von den billigen Kinderzeichentrickfilmen her kennt, lächelte heute gar nicht, als ich ihr von der ersten Sekunde ihres Einsatzes an mit meinem Schild gegenüberstand. Sie schaute links, sie schaute rechts, aber niemals auf meinen Text, denn sie wusste, dass sie dann Schwierigkeiten bekommen würde. Diese selbstkasteiende Abschottung findet man bei den meisten Zeugen Jehovas. In Essen reckte eine Zeugin Jehovas ihre Hand als Teufelssymbol nach oben und sagte: Zurück zum Vater! Auf unsere Nachfrage reagierte sie nicht. Sie ging einfach weiter. Das Motto dieser Leute scheint zu lauten: Ist doch egal, wenn sie dich erwischen. Du brauchst einfach nur weiter zu machen. Diese Geisteshaltung findet man bei den Zeugen Jehovas in Wiesloch wieder. Sie setzen um jeden Preis ihren Beutezug fort, ohne zu bedenken, was ihnen inzwischen alles begegnet ist. Sie haben sich der weltlichen Wachtturm-Macht ausgeliefert, von der sie wissen, dass sie den Begriff Verantwortung komplett umgedeutet hat. Sie gehen den Weg, der sehr offensichtlich mit Satan verbunden ist, und kümmern sich einen Dreck darum, ob sie und ihre Opfer dabei zugrunde gehen oder nicht. Diese Aufopferung bietet ihnen Halt genug. Ihnen ist es egal, wem sie in die Falle gegangen sind. Hauptsache, sie können sich aufopfern. Diese Haltung war bei der SS und bei der SA ebenfalls der einzige innere Halt.

In Wiesloch gibt es eine mega-dreiste Fau unter den Zeugen Jehovas, die immer, wenn sie es braucht, ein Kinderlächeln aufsetzt, wie man es von den billigen Heidi-Zeichentrickfilmen her kennt. Dieses Spiel mit der Mimik ist so perfekt, dass es schon von der Unechtheit her sehr abstoßend wirkt. Wenn diese Frau aber die Polizei ruft, weil jemand sie fotografiert hat, dann lässt sie ihr Verkaufsgesicht fallen und das Böse strahlt ungehindert aus ihren Augen. Diese perfekte Zeugin Jehovas hatte heute keinen Grund zum Lachen, denn ich stand von der ersten Sekunde ihres Auftritts an mit meinem Schild vor ihr: Jehova "Gott" ist Satan, denn er verbietet den Kontakt zu Jesus.

Diese Zeugin Jehovas, ich nenne sie "Zeugin Oberlustig", machte dieses Mal anfänglich auf Mitleid, um einen Mann dann 20 Minuten lang massiv unter Druck zu setzen. Sie und ihr später hinzugekommener Ehemann ließen den Mann nicht aus der Falle. Der Mann schaute nach ca. 15 Minuten endlich mehrere Male auf mein Schild und ich bekam Hoffnung, dass er wusste, was diese Leute ihm antun wollten. Während dieser Zeit kamen zwei Männer, die mit mir über meine Aktion sprachen. Es war ein erhebendes Erlebnis, zwei Christen zu treffen, die ohne große Beschreibung den Ablauf durchschauten und sich erfreut darüber zeigten, dass jemand diesem Irrsinn Widerstand entgegenbrachte.

Frau Oberlustig und ihr Ehemann verließen die Fußgängerzone zügig, nachdem sie den Mann gehen lassen mussten. Immer wieder schauten sie sich nach mir um, wahrscheinlich um zu entscheiden, ob sie noch einen Predigtdienst-Versuch vor der Schleckerfiliale starten könnten. Doch dazu kam es nicht mehr und sie räumten das Feld zügig, weil sie genau wussten, dass sie mit ihren "Vorsätzen Jehovas" gegen die simplen Fakten-Aussagen über ihre Religion nichts ausrichten konnten. Sie verhielten und verhalten sich wie der, der noch zum Schluss so viele wie möglich verführt, obwohl oder gerade weil er weiß, dass er auf der geistlichen Verliererseite steht.

Minuten später stach Fau Unwirsch in die Fußgängerzone und rollte bei meinem Anblick den Wachtturm auf Bleistiftdicke zusammen, um ihn besser verstecken zu können. Frau Unwirsch hatte ich vor Wochen zufällig direkt nach einer Diskussion beim Penny an der Kasse getroffen und sie dort noch einmal darauf hingewiesen, dass auch sie den religiösen Mord durch Verbluten-Lassen verantworten müssen wird, denn sie hat diesem Menschenopfer beim Eintritt in die Wachtturm-Religion verbindlich zugestimmt. Sie machte eine unwirsche, ablehnende Handbewegung und in mir verschwand jede Hoffnung, dieser Frau noch helfen zu können. Diese Frau macht gar keinen unsympatischen Eindruck. Dieser Eindruck verschwindet aber für den sofort, der sie kritisch auf ihre Religion anspricht.

Frau Unwirsch galoppierte regelrecht durch die Fußgängerzone, denn ihr war klar, dass sie keine Chance hatte, den geplanten Predigtdienst ohne Nachdenken zu verrichten. Nachdem sie mich nach allen Regeln der Kunst ignorierte, sprach ich sie aus 10 Metern Entfernung in ruhigem Ton an und machte ihr einige inhaltliche Vorhaltungen, die sie aber wirklich nicht zu hören schien:

  • Was ist das für ein Gott, der im ersten Gebot das Haben eines anderen Gottes strikt ausschließt, dann aber selbst in Johannes 1,1 einen zweiten Gott trickreich einführt? Es kann nur Satan sein!
  • Was ist das für ein Gott, der den Kontakt zu Jesus verbietet? Es kann nur Satan sein!
  • In der Wachtturm-Literatur wird immer wieder versteckt der Teufel dargestellt. Seien Sie ehrlich zu sich selbst! Sie wissen, wem Sie dienen!

Die fluchtartige Reaktion dieser Frau signalisierte nur eines: Sie wird niemals freiwillig ihrem Gewissen gehorchen, denn sie gehört der satanischen Vereinigung Wachtturm-Gesellschaft. Sie wird auch in Zukunft das Verblutenlassen anderer Menschen als Gottesdienst betrachten, sie wird weiterhin den zweiten Gott Jesus in ihrer Religion haben, sie wird weiterhin jeden Tag mit diesem zweiten Gott gegen das erste Gebot verstoßen und sie wird sich einen Dreck darum scheren, wie sehr sich andere um sie bemühen und ihr nachgehen. Ihr ebenso verstockter Mann, den ich schon früher einmal im Gespräch kennenlernen durfte, empfing sie wie ein Angler, der seinen zerfledderten Köder wieder einholt. Er hatte sie wohl vorgeschickt, um die Lage zu peilen.

Die Wieslocher Bruderschaft der Menschen-verbluten-Lasser schwamm vor einiger Zeit auf einer Welle der selbstzufriedenen Übernahmemacht und versprühte das Gefühl, kurz vor der Übernahme Wieslochs zu stehen. Mittlerweile haben sie erkannt, dass es noch etwas anderes gibt außer der Jehova-Fiktion und dass die Berechtigung der Jehova-Religion nicht automatisch durch die Vergötterung der Wachtturm-Gesellschaft erzielt wird. Sie versuchen es noch, diese Vergötterung der Organisation in anderen Menschen zu installieren, doch sie spüren, dass ihr Weltübernahmekampf nicht mehr ist als Utopie.

Es bleibt zu klären, wie sehr die Gutmenschen-Abschottung das Gefüge der weltweit verschworenen Jehova-Bruderschaft aufrecht erhalten kann. Es bleibt zu klären, ob die staatliche Anerkennung dieser Verblutungsreligion als Körperschaft des öffentlichen Rechts mit daran beteiligt ist, das Leid unnötig zu verlängern, das Jehovas Zeugen verursachen. So mancher Richter hat es verdient, nachts durch Sprechchöre aus dem Schlafzimmer seiner Residenz hervorgeholt zu werden, damit der gute Mann seine Entscheidung noch einmal überdenkt.

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!

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