Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 417

Walldorf: Polizei droht mit Platzverweis

Aggressiver Zeuge Jehovas ergötzt sich daran, mich zu jagen

Wie geht das eigentlich, wenn man massiv bedroht wird? Ruft man dann um Hilfe? Oder ruft man dann die Polizei und wartet, bis man eins über den Schädel bekommt? Was macht ein Mensch, der mit Aggressivität überhäuft wird? Darf der dann laut werden und sich der Aggressivität durch laute Rufe wie "Keine Gewalt! Halten Sie Abstand!" erwehren?

In Walldorf darf man das nicht. Sobald man in Walldorf um Hilfe ruft oder so etwas wie "Halten Sie Abstand!", dann kommt die Polizei und droht mit einem Platzverweis. Wörtlich: "Wenn noch einmal jemand anruft, bekommen Sie einen Platzverweis!" Unversehens wird der Bedrohte der Willkür der Zeugen Jehovas ausgeliefert, die nur noch ein paar Minuten später kurz die Polizei anrufen müssen. Und schwupps bekommt man einen Platzverweis und in Walldorf ist die Welt wieder in Ordnung.

Wenigstens hatte ich die Möglichkeit, dem Polizeibeamten die Sache mit dem Mord durch Verblutenlassen an dem Sechsjährigen aus Walldorf zu erklären. Dem Beamten, der mir geduldig zuhörte, war das jedoch total egal. Er hatte ein wichtigeres Problem zu lösen: Wie stellen wir die Zeugen Jehovas zufrieden? Wie unterstützen wir die Mordbefürworter in der Walldorfer Bürgerschaft? Das war das einzige Problem. Und das wurde gelöst, indem mir mit einem Platzverweis gedroht wurde, sobald noch einmal jemand anrufen würde.

Der schon als aggressiv und übergriffig bekannte Zeuge Jehovas in Walldorf, der alles mitangesehen hatte und traurig darüber war, dass der aggressive Dicke verschwunden war, ergötzte sich nun daran, mich zu erschrecken und ging forsch auf mich zu wie ein Halbstarker aus der achten Klasse, der einem Drittklässler Angst einjagt. Der Streifenwagen, mit dem die beiden Polizeibeamten gerade wegfahren wollten - sie mussten noch vor dem Zebrastreifen warten - befand sich direkt vor uns auf der Straße. Ich schrie wieder um Hilfe, dieses Mal sogar lauter als zuvor, und der Streifenwagen fuhr weg. Und der Zeuge Jehovas freute sich wie ein Schneekönig, mir weiterhin Angst machen zu können. Das tat er dann auch immer wieder.

Dieser sich stets primitiv verhaltende Zeuge Jehovas redete letzte Woche von dem Vater des Sechsjährigen aus Walldorf, der kein Zeuge Jehovas ist. Wenn der vorbeikäme, dann wäre es um mich bestellt. (Schulhof: Ich rufe gleich meinen großen Bruder, der spuckt euch vor die Tür und ihr könnt nicht schwimmen!) Ist womöglich nur die Mutter des Sechsjährigen aus Walldorf Zeugin Jehovas? Wieso betont der Zeuge Jehovas mit dem primitiven Verhalten, dass der Vater kein Zeuge Jehovas ist? Weiß er mehr über die Familienverhältnisse? Ist die Mutter vielleicht sogar getaufte Zeugin Jehovas und wartete nur darauf, ihren Sohn demnächst in diese Religion zu bringen? Schwieg der Vater dazu und schweigt er heute immer noch, damit alles bleibt, wie es ist?

Und hier nun der Anfang der heutigen Walldorf-Polizei-Platzverweis-Krawall-Hilferuf-Schnellste-Abfahrt-seit-zweitausendzehn-Geschichte. Ein dicker aggressiver Mann verknotete sich mit seiner Wampe an den mir wichtigen fünf Zentimetern Aura und klebte an mir wie ein schleimiger Krake. Er deckte mich mit den üblichen Texten ein, die darauf abzielten, ich sei ein Lügner und der Sechsjährige aus Walldorf sei kein Zeuge Jehovas gewesen. Jeden Versuch, ihm etwas über die schmutzige Strategie der Wachtturm-Gesellschaft zu sagen, unterdrückte er mit lautem penetranten Gegenschreien.

"Lügenbaron, Lügenbaron, Lügenbaron, Lügenbaron, zivilisiert diskutieren, Lügenbaron, Lügenbaron, Lügenbaron, Lügenbaron!"

Und als ich mich abwendete, um diesem Klammergriff eines Dicken zu entgehen, blieb er kurz bei den Zeuginnen Jehovas stehen. Alsdann setzte er erneut zu dieser Art Ansaug-Angriff an und eine Passantin bat den Mann darum, doch endlich einen normalen Abstand einzuhalten. Der Dicke wendete sich ihr zu, als wenn er sie mit einem Schlag weghauen wollte, ging dann aber weg. Er muss wohl gemerkt haben, dass die Nummer, die er abzog, ein kleines bisschen in die Hose gegangen war.

Vielen Dank an die mutige Passantin!

Ich hatte wohl schon an die 20 bis 30 Liter Adrenalin verdunstet und stand wieder ganz ruhig da, als die Polizei sich meiner als Täter annahm. Die Zeugen Jehovas mussten unbedingt vor mir geschützt werden. Den Rest habe ich oben schon erzählt.

Der so gerne mit geballten Fäusten herumlaufende Zeuge Jehovas befriedigte seine niederen Instinkte, indem er mich immer wieder erschreckte, und ging dann endlich weg. So konnte ich dann endlich ganz alleine noch mit den Schildern über den Kirchplatz gehen und mich irgendwie beruhigen und irgendwie begreifen, wie lieb und doch falsch sich die Poizei verhalten kann. Und ich musste es irgendwie verarbeiten, mit welchen Mitteln Jehovas Zeugen die guten Bürger auf ihre Seite ziehen.

Zu meiner Überraschung kamen dann einige Leute mit mir ins Gespräch, als die Zeugen Jehovas schon länger weg waren. Sie drückten mir ihre Zustimmung aus. Die Hängetaschen-Uniformierten scheinen Walldorf echt im Griff zu haben.

Kommentare
01

Nanu, wo ist das Video? Bis vor kurzem war es noch da; ich habe nur die Hälfte gesehen. Die aber hat gereicht, dass ich mich an die Polizei in Walldorf wenden werde. Das kann ja nicht angehen, dass Zeugen Jehovas ungestört überall herum stehen können, niemanden interessiert der Hintergrund der Zeugen Jehovas, den Rüdiger aufdecken will. Ihn aber attackiert man massiv, ohne zu hinterfragen oder mal zuzuhören. Das ist ungerecht und ziemlich faul von der Polizei. Dazu sollen die sich mal äußern, einverstanden, Rüdiger?

Liebe Grüße von Karin [22.07.2018]

Ich habe heute eine Stelle gesehen in dem Video, an der die Zeugen Jehovas einwandfrei zu erkennen sind. Diese Stelle muss ich noch unscharf machen, dann kommt es wieder online. Wegen der Polizei ... ist das die Mühe wert? Die Jungs wissen es nicht besser und können auch nicht wirklich anders handeln. Ich lasse lieber das Video für sich selbst sprechen. Aber trotzdem danke, Karin. [RH]

PS: Was dort im Video passiert, habe ich in all den Jahren immer wieder erlebt. In Speyer waren die Tricks der Zeugen Jehovas besonders verräterisch. Fast idiotisch komisch. Da haben Leute mitgemacht, die wohl dringend einen Zwanni für die nächsten Drehmomente brauchten. Echt krass. Ich kann Abende lang dies Anekdoten erzählen. Die sind auch auf diesen Seiten notiert und beschrieben. Aber find' die mal ... [RH]

PPS: Was natürlich witzig wäre, wäre eine freundliche Anfrage an die Polizei mit dem Inhalt, warum immer Jehovas Zeugen bevorzugt behandelt werden. Aber auch dann können nur die üblichen Antworten kommen, vonwegen Körperschaft des öffentlichen Rechts und so weiter. Die können auch nichts dafür. Der Staat hats verbockt - genau wie bei der Migration. Nur noch 15 Jahre, dann ist Deutschland islamisch. Mutti Merkel hats gemacht. [RH]

02

Hallo Karin,

in 20 Minuten ist das Video wieder online. Mir sind noch ein paar Gedanken durch den Kopf gegangen. Der Dicke muss ein Freimaurer gewesen sein. Achte auf seine Floskel "zivilisiert diskutieren" und "Glaubensrichtung". Der Mann war mit Auftrag unterwegs. Der Wachtturm.Org steht der Angstschweiß auf der Stirn.

Daher auch der Ausruf: "Wer schreit, hat Angst." Normalerweise heißt es: Wer schreit, hat Unrecht. Der Dicke aber schreit: "Wer schreit, hat Angst." Das riecht auffällig nach einer Freud'schen Fehlleistung. Der hat mit seinem Spruch die Situation der Wachtturm-Gesellschaft gespiegelt, ohne es zu wollen.

Rüdiger [22.07.2018]

03

Es ist eine waschechte us-amerikanische Religionsgemeinschaft: Diese "Christenmenschen" dürfen sich Verse ("Zahn um Zahn") oder Wörter ("Blut") aus jedweder Bibel herauspicken, aus dem Zusammenhang reißen und sich neue Bedeutungen dazu ausdenken - von denen ein europäischer Theologe noch nie etwas gehört hatte - und sie dürfen auch Schreibfehler für bare Münze nehmen, eine Lehre darauf aufbauen, die gar nicht in den Satz hineinpasst, und die - wenn's dumm läuft - tödlich für Gläubige bzw. Irregeführte ist, und wenn der Text nicht an ihre Fantasievorstellungen heranreicht, dürfen sie sich auch eine ganz neue hebräische Grammatik ausdenken, auch nur für eine einzige Textstelle. Sie hatten nie einen Hehl aus dem gemacht, was im gebildeten Deutschland als "grober Unfug" verstanden wird: "Neue-Welt-Übersetzung".

Sie picken sich halt aus der einen Bibel und aus einer anderen Bibel die Sachen heraus, die für sie gewinnbringend sind, und ob sich diese Dinge bei genauem Hinsehen widersprechen, ist wurscht, solange es niemand vorher merkt. Warum auch nicht! Du kannst keine Richtlinien vorgeben, nach denen "die Bibel" verstanden werden muss.

Der Polizei ist's egal, sie hat nur den Auftrag für Ruhe zu sorgen, wenn sich jemand durch Wort oder Bild belästigt fühlt - und so leicht wie es für die Zeugen Jehovas ist, Unwissende und deren Geld zu sich über den Tisch zu ziehen, so leicht könnten sie Dir aus Deiner Behauptung "Mord" einen Strick drehen (§166 StGB), denn es wäre mit dem eingangs genannten zutreffenden (!) Hintergrund höchstens "Totschlag" aus Fahrlässigkeit nachweisbar.

Joe Jac [22.07.2018]

Hallo Joe Jac, aus meiner Sicht besteht das Haupthindernis darin, dass erst einmal anerkannt werden muss, dass sie als Organisation totschlagen oder morden. Der einzelne Zeuge Jehovas wird auch bei schärfstem Verdacht ohne Strafe davon kommen. Wenn aber die Wachtturm-Organisation als Organisation des Mordes bzw. des Totschlages offiziell angeklagt wird, wird es meiner Meinung nach auf Mord hinauslaufen. Denn es gibt keine Motivation außer Mordlust für die Erschaffung der Menschenblut-Verbotslüge. [RH]

04

Also, die Körperschaft des öffentlichen Rechts erlaubt denen, ohne Anträge überall zu erscheinen, rumzustehen und den Leuten hinterher zu stieren, sich unflätig zu benehmen und den Menschen ein ungenehmes Gefühl zu vermitteln. Warum darfst Du das nicht ungefragt? Warum stehen keine Katholiken o. ä. (Gott sei Dank) an den Ecken, sind die nicht Körperschaft.......??? Wofür will man Dich vom Platz verweisen, was machst Du anderes, als diese "Elite"? Die "Jungs von der Polizei" sind aber verpflichtet, dem nachzugehen, wenn es Unstimmigkeiten gibt, nicht immer nur den bequemsten Weg.....! Naja, ich habe deren Anschrift: Nußlocher Straße 45, deren E-Mail-Adresse und Telefon. Ich werde die einfach mal fragen ... Fragen kostet ja nix! Die Polizei sollte eigentlich interessierter sein, um an richtigen Stellen einzugreifen. Naja, ich bin Klugscheißer, aber Deine Botschaft ist eben viel brisanter als die "Wie mache ich meine Familie glücklich". (...indem ich meine Verwandten verbluten lasse und ihnen jede Freude verbiete!), das macht der Polizei wohl ein wenig Angst.

Manchmal zweifle ich ein wenig an denen, die sollen doch auch Morde aufklären, hier sehen die wohl nicht, was Sache ist...! Dazu muß man sich interessieren.

Deine Karin mit vielen Grüßen [22.07.2018]

PS: Zitat: "Was natürlich witzig wäre, wäre eine freundliche Anfrage an die Polizei mit dem Inhalt, warum immer Jehovas Zeugen bevorzugt behandelt werden. Aber auch dann können nur die üblichen Antworten kommen, vonwegen Körperschaft des öffentlichen Rechts und so weiter. Die können auch nichts dafür."

Okay, das mache ich! Aber ins Nachdenken könnten die kommen, wenn mal ein Außenstehender sie anspricht. Die Polizei hört ja immer nur Zeugen Jehovas mit ihrem Gejammer, da muß mal jemand anderes für ein wenig Aufklärung sorgen.

Bis auf weiteres

Karin

05

Hallo Rüdiger,

Du konntest in dem Video genau beschreiben, was der Junge hatte und hast das auch überzeugend gemacht, Du hast auch nicht gestottert oder warst argumentativ schwach. Du hast auch nicht zu Unrecht rumgeschrien, als Du geschrien hast, hätte jeder vor Angst geschrien, auch Mike Tyson!

RESPEKT!

Danke für Deine exklusive Sichtweise!

LG

A. Buder [22.07.2018]

06

Das Video spricht wirklich für sich, aber leider hat die Polizei kein Hintergrundwissen und reagiert völlig falsch. Das muß geändert werden. Ich habe den Anfang gemacht und erstaunliches Gehör erhalten. Danke Herr Jesus für die passenden Worte!! Mal sehen, was nun passiert.

Liebe Grüße von Karin [23.07.2018]

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Erstellungsdatum: 21.07.2018 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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