Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 441

Zeuge Jehovas gibt zu: Wir werden immer weniger

Minutenlange Hetzjagd in Walldorf mit heftigsten Bedrohungen

Am Samstag, den 06.04.2019, waren Renate und ich in Walldorf. Ein wahnsinnig eloquenter Zeuge Jehovas begann nach einiger Zeit eine Hetzjagd auf mich. Leider war Renate in dieser Zeit woanders und so hatte ich keinen Zeugen. Die Passanten schauten einfach zu. Der Mann jagte mich kreuz und quer über den zentralen Platz in Walldorf. Niemand schritt ein. Jehovas Zeugen genossen die Sache grinsend. Passanten standen sinnlos herum, während dieser Zeuge auf einen Meter immer hinter mir her rannte und mich mit allem bedrohte, was man sich ausdenken kann. Ob Mord dabei war, kann ich nicht mehr mit Sicherheit sagen. Doch es war absolut bedrohlich.

Der Richter, der mich verurteilte, behauptete, meine Reaktion auf den damals hinter mir her hetzenden Zeugen Jehovas sei nur eine klassische Schwalbe gewesen. Abanaklaahhmann!

Alle Fotos entstanden - bis auf eines - nach der Hetzjagd

Der Mann, der mich durch Walldorf hetzte, behauptete immer wieder, ich hätte ihn andauernd fotografiert. Das stimmt nicht. Ich habe mich mit laufender Kamera lediglich einmal kurz zu ihm umgedreht, als er gerade dabei war, dem Passanten zu erzählen, dass der Sechsjährige nicht an der Blutdoktrin Jehovas gestorben sei. Das lässt sich auch in dem Video gut erkennen. Leider musste ich das Video noch einmal löschen. Ich werde es mit einem erklärenden Vorspann wieder veröffentlichen.

Als er am Anfang seiner Hetzjagd auf mich zuging, hatte er das Gesicht eines Wahnsinnigen. Breit grinsend, ja strahlend, ging er auf mich zu, um mich so brutal wie möglich unter Druck zu setzen. Der Grund für sein Verhalten war, wie er sagte, dass ich ihn fotografiert hätte. Das Ganze ging über Minuten und eine Wegstrecke von bestimmt 300-400 Metern kreuz und quer über den zentralen Platz in Walldorf. Niemand holte die Polizei und der Mann rannte hinter mir her und stieß das Hasserfüllteste aus, was ich bis dato gehört hatte. Erst als ich zwei Indern im Vorbeilaufen zurief, ob sie die Polizei holen würden, ließ der Zeuge Jehovas von mir ab und wendete sich Renate zu, die er auf der anderen Straßenseite entdeckt hatte.

Kurz zuvor schüchterte er noch eine Passantin ein. Ich hatte sie nach ihrer E-Mail-Adesse gefragt, um von ihr später eine Zeugenaussage erhalten zu können. Schade, dass der Staatsanwalt vom Amtsgericht Wiesloch nicht dabei war. Der hätte die Passantin noch von hinten attackieren können.

Ich versteckte mich für etwa 15 Minuten und ging dann auf Renate zu, die mich inzwischen schon suchte. Wir gingen in Richtung Auto, als dieser Mann wieder hinter uns laut schreiend her rannte. Wir waren zu diesem Zeitpunkt schon weiter als 500 Meter vom zentralen Platz von Walldorf entfernt. Doch dieser Zeuge Jehovas fühlte sich dazu berufen, wieder laut schreiend hinter mir her zu laufen. Ich rettete mich in eine Tankstelle. Hier hielt ich mich längere Zeit auf und der Zeuge Jehovas erzählte Renate die wildesten Geschichten. Er hätte sich ja nur entschuldigen wollen. Er wolle ja nur Frieden und solche Dinge. Mit Ach und Krach gelang es mir, unentdeckt das Auto vom Parkplatz zu holen und ohne weiteren Kontakt mit diesem Mann den Heimweg anzutreten.

Danke, hohes Gericht!

Diese Bedrohung war eine folgerichtige Handlungsweise der Zeugen Jehovas nach dem Plädoyer des Staatsanwaltes, in dem er offen zur Gewaltanwendung und zur Selbstjustiz aufrief. Wörtlich sagte der Staatsanwalt in seinem Plädoyer: "Wenn ich dabei gewesen wäre, wäre die Kamera früher bei mir gewesen." Das Wieslocher Rechtswesen hetzt tatsächlich Menschen aufeinander und riskiert Körperverletzung und mehr. War das Wieslocher Amtsgericht gezwungen, Unrecht zu sprechen, um die eigenen Karrieren zu schützen? Die Folge davon ist eine weitere genussvolle Hetzjagd durch Zeugen Jehovas.

Was dieser Zeuge Jehovas Renate erzählte

Unter anderem erzählte dieser Hetzzeuge Jehovas, er sei erst seit knapp zwei Jahren bei den Zeugen Jehovas. Ich glaube das nicht. Ich halte das für eine Schutzbehauptung, die dazu dient, dass bei ungeplanten Ereignissen die Wachtturm-Gesellschaft sagen kann: Nein, das ist kein Zeuge Jehovas. Der ist ja gar nicht getauft!

Nebenbei erwähnte er, sie würden immer weniger. Das hat wiederum Renate nicht geglaubt. Doch ich kann das sehr gut nachvollziehen. Der Wahnsinn bei Jehovas Zeugen wirkt sich aus, sobald man ihn beim Namen nennt.

Kommentare
01

..... gegen den ausdrücklichen Willen des Hauptdarstellers gefilmt und fotografiert..... - ja, wir wissen, Freimaurerei, grün-links-versifft, Jesus rettet - das relativiert natürlich alles. Wer was zu verbergen hat, bringt dagegen so blöde Gesetze vor, wie das KunstUrhG oder neu die DSGVO..........

Zeuge Bruno [08.04.2019]

02

Ich befolge die Gesetze, auch wenn sie abstruse Ergebnisse zeitigen. Dass Jehovas Zeugen keine Menschen der Öffentlichkeit wären, ist eine willkürliche Lügenentscheidung des Gerichts. Jehovas Zeugen sind Menschen der Öffentlichkeit, sobald sie mit ihrer Werbung unterwegs sind. Trotzdem muss ich die Fotos so verpixeln, wie das Gericht es wünscht.

Am liebsten hätten es natürlich die Zeugen Jehovas, wenn sie jedem den Fotoapparat aus der Hand schlagen dürften. An dieser Stelle ist, Herr Zeuge Bruno, die Frage angebracht, wer etwas zu verbergen hat.

Es besteht kein Verbot zu fotografieren. Das Verbot bezieht sich auf die Veröffentlichung. Jehovas Zeugen tun so, als sei ein Foto schon eine Straftat. Krass abgefahren. Dass sie aber damit zugeben, dass sie tatsächlich etwas zu verbergen haben, das geht diesen Menschen gar nicht auf.

Rüdiger [08.04.2019]

03

dann stell doch Dein Filmchen wieder ein (welches Du in der Zwischenzeit gelöscht hast), Feigling....

Zeuge Bruno [08.04.2019]

Na, wer wird denn gleich so frech werden? Ich werde einen erklärenden Vorspann hinzufügen und stelle dann das Video wieder online. Nur Geduld! [RH]

04

Das ist ein ziemlich perfides Spiel, was Du treibst. Du wirst hier "mal wieder" über den Marktplatz in Walldorf gejagt, ausgerechnet davon gibt es aber wieder keine Filmaufnahmen - so ein Pech aber auch....

Tja, der Mann hat mich ja auch regelrecht überfallen mit seinen Aggressionen. Und was mich wundert, ist, dass Sie jetzt plötzlich ein Video fordern. Wenn ich eins hätte, würden Sie aber wieder Zeter und Mordio schreien. Das darf man nicht! Das darf man nicht! [RH]

Der "Zeuge" sagt dann - ja, ich habe mich zwar erregt, wollte doch aber nur, dass der Rüdiger die Bilder löscht, etc.

Es gab keine Bilder zu löschen. Die Aufnahmen sind ja erst entstanden, nachdem der Mann wild geworden war. [RH]

Hinterher fragt der "Zeuge" auch noch die Renate mehrfach, werd ich jetzt gefilmt?, habt Ihr Bilder von mir gemacht?, bzw. wenn ihr die gemacht habt - bitte löschen (darauf hat er ja rechtlich einen Anspruch) - und genau das Gegenteil passiert durch die Veröffentlichung - ob da noch ein Erklärteil dabei ist, spielt überhaupt keine Rolle. Renate sagt ja noch, sie weiß nicht, welchen Knopf sie gedrückt hat und ob gerade etwas aufgezeichnet wird. Wenn Ihr Euch jetzt an Recht und Gesetz und an das Wort halten würdet, dass Renate ihm gegeben hat, müsste das Video, bzw. die Bilder ja gelöscht werden.

Der Zeuge Jehovas hat Renate ausdrücklich erlaubt, ihn zu fotografieren. Aber das tut nichts zur Sache. Es geht laut Gesetz lediglich um die Veröffentlichung. [RH]

Es ist dann ja nicht nur rechtlich angreifbar (bin gespannt, was da so kommt), was Ihr tut, sondern im Gegensatz noch moralisch im höchsten Maße verwerflich. Ob der "Atheist" auf dem Marktplatz wohl weiß, dass er gefilmt wurde - wäre auch noch interessant zu recherchieren. Die Leute sind ja bekannt, man kann ihnen das Video ja zeigen.

Moralisch verwerflich? Fragen Sie doch mal den Sechsjährigen, der an der Blutdoktrin der Zeugen Jehovas sterben musste, was moralisch verwerflich ist. Der Atheist weiß, dass das Gespräch aufgenommen wurde. [RH]

Ich denke, das wird auf alle Fälle Konsequenzen haben (müssen). Solch ein Verhalten kann man nicht tolerieren, auch wenn man sich berechtigterweise gegen die Praktiken der ZJ wendet. Hier sieht man halt, welch Geistes Kind Du bist und wie verlogen und moralisch verdorben Du selbst bist.

Glaub mir, das wird definitiv nicht das letzte Wort in der Angelegenheit gewesen sein.

Zeuge Bruno [08.04.2019]

05

Mir stellt sich die Frage, was die ganze Aktion wohl sollte. Sollte eine Situation geschaffen werden, in der bei einem erneuten Gang vor Gericht endlich die von Jehovas Zeugen heiß ersehnte Sonderstellung der Unfotografierbarkeit erreicht wird? Das Gericht in Wiesloch scheint ja der Wachtturm-Gesellschaft schon hörig genug zu sein, um eine solche Hoffnung zu hegen.

Dürfen dann Zeugen Jehovas jeden, der einen Fotoapparat in der Hand hält, angreifen und dann auch noch erfolgreich wegen einer Straftat verklagen? Das sind ja schöne Aussichten. Der Staat wird leise leise übernommen. Das Recht wird den Wünschen und Bedürfnissen der Zeugen Jehovas angepasst. Eine Neue Welt!

Rüdiger [08.04.2019]

06

Daran geilst Du Dich wieder auf, dass ein 6-jähriger "angeblich" an der Wachtturm-Doktrin gestorben ist. Beweise dafür gibt es freilich keine. Bei einem kann man sicher sein, wenn Dir "Beweise" bekannt wären, Du hättest uns diese nicht vorenthalten.

Es gibt Indizien, die so schwerwiegend sind, dass die Wachtturm-Gesellschaft es bis heute nicht fertig gebracht hat, gegen diese Tatsachenbehauptung rechtlich vorzugehen. Außer dem Kontakt zu Zeugen Jehovas gibt es nun einmal keine plausible Erklärung dafür, dass die Eltern die Behandlung ihres Sohnes verweigerten. Der Junge hatte eine schwere Sepsis und hätte sofortigen Blutaustausch benötigt, um das alles zu überleben. Das wurde verweigert. Oder haben die Eltern die notwendige Behandlung ihres Sohnes verweigert, weil gerade ein spannender Film im Fernsehen lief? Wohl eher nicht, Herr Zeuge Bruno. Die Umstände dieses tragischen und unnötigen Todes sind eindeutig und zeigen alle auf die Blutdoktrin der Wachtturm-Gesellschaft. Es hätte aber auch sein können, dass der Sechsjährige zum Rasenmähen eingeteilt war. Das würde den Abbruch seiner lebensnotwendigen Behandlung "natürlich" erklären. Nicht wahr, Herr Zeuge Bruno? Merken Sie nicht, wie blutig Ihre Argumentation ist? [RH]

Vor kurzem stand in der Zeitung, der Sachverhalt mit dem 6-jährigen Jungen (nicht explizit so, wie Du es darstellst) werde immer noch polizeilich überprüft. Wenn dabei am Ende rauskommt, die Eltern waren nicht bei den ZJ; haben keine Bibelstunden bei den ZJ besucht -> alles gelogen, links-grün-versiffte Medienpolitik - Merkel-Super-Gau, etc. pp.) Zudem haben Dir ja schon mehrere Leute gesagt, es ist gerade nicht so, wie Du es behauptest, u. A. auch eine Pfarrerin - Scheißegal, Rüdiger hat recht....

Gerade diese Pfarrerin hat mich darauf gebracht, dass es evangelische Mitläuferchristen waren, die mit Jehovas Zeugen Kontakt hatten. Und ob der bewiesen wird, der Kontakt zu Zeugen Jehovas, oder nicht, das ändert nichts an der Tatsache, dass es überhaupt keine andere Erklärung geben kann! Die Wachtturm-Gesellschaft ist weltweit die einzige Institution, die eine solche tödliche Doktrin vorschreibt, und sie ist die einzige, die in der Normalbevölkerung massiv nach neuen Opfern sucht. Ist so, Herr Zeuge Bruno. [RH]

Was Du hier treibst ist ein ganz übles Spiel mit den wenigen Leuten, die Dir noch vertrauen. An Dir kann man sehen, was die Verbitterung bewirkt. Geh hom, les'd Biwel isch gscheida!

Zeuge Bruno [08.04.2019]

Ich brauche kein Vertrauen von Menschen. Der gesunde Menschenverstand gebietet es, dem Sechsjährigen das Gedenken zu geben, das ihm gebührt und das sämtliche Fakten einbezieht. So ist er wenigstens nicht ganz umsonst gestorben. [RH]

07

Lieber Rüdiger,

was wundert Dich denn an denen noch? Wir wissen doch längst, dass wir bei solchen Menschen mit allem rechnen müssen. Die sind so skrupellos, dass man denen am besten aus dem Weg geht. Satan hat seine Finger überall drin, und seine Lieblinge, die Zeugen Jehovas, sind ein gutes Beispiel.

Ich bewundere Deinen Mut, ich hätte vor denen richtig Angst. Ob es das ist, was sie im Trolley-Predigtdienst wollen? Na, gute Nacht, wenn das Gottesdienst ist, wird einem wirklich für die Zukunft bange.

Liebe Grüße von Karin [08.04.2019]

Hallo Karin, ich hatte Schiss ohne Ende. Ich kann nunmal nicht zuschlagen. Daher kann ich nur abhauen. [RH]

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