Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 312

Wachtturm-Bann gebrochen - Altpörtel atmet wieder

Die Wachtturm-Gesellschaft bezeichnet die Gratismitarbeiter Jehovas als die Heuschrecken aus dem Abgrund, die einem Drittel der Menschheit Schmerzen zufügen können. Eine fette Heuschrecke dieser Art steht immer am Altpörtel in Speyer und macht auf guten Kumpel. Und die Menschen fallen aus Höflichkeit auf diese Heuschrecke herein.

Am Altpörtel in Speyer hat sich über die Jahre ein Bewusstsein der permanenten Gegenwart dieser Wachtturm-Abgrund-Heuschrecken gebildet. Das merkt man erst diffus und unkonkret, dann aber eindeutig und klar. Wie eine ungeklärte Belastung saß etwas über diesem Viertel und den dortigen Menschen. Sobald Jehovas Zeugen das Feld gezwungenermaßen freigeben, geht irgendwie die Sonne auf und die Leute werden freundlich und offen.

So kamen etliche Leute und stellten Fragen oder bescheinigten mir, dass ich die Eckensteher Jehovas gründlich vertrieben habe. Gespräche über Religion und Glaube wurden möglich. Die feindliche Distanz, die immer von den Fans Jehovas ausgelöst wird, ist hier im Sande verlaufen und die Menschengemeinschaft am Altpörtel kommt einem wieder lebendig und gesund vor.

Nachdem mich die Zeugen Jehovas gestern tätlich angegriffen hatten, fuhr ich heute nicht angstfrei nach Speyer. Mit Erleichterung stellte ich fest, dass die Obersuperkumpel-Heuschrecke aus Jehovas Abgrund nicht an ihrem Stammplatz stand. Was für eine Entspannung! Was für eine Erlösung!

Ich fuhr mit dem Klapprad durch die Fußgängerzone und frohlockte innerlich. Am Altpörtel keine Jehova-Heuschrecke, am anderen Ende war Flohmarkt. Doch plötzlich sah ich den Mann, der die mittlere Säule der Altpörtel-Belastung ist, an der Einhorn-Apotheke zum Markt abbiegen. Autsch!

Ich schaute mir kurz den Flohmarkt an und radelte dann wieder Richtung Altpörtel. Beim Anblick der fetten Menschen-Schmerzen-zufüge-Heuschrecke Jehovas blieb ich stehen und dokumentierte ihr Verhalten. Diese Tiere aus dem Abgrund, wie Jehovas Zeugen höchstselbst von der Wachtturm-Gesellschaft bezeichnet und beschrieben werden, sprechen wehrlose, weil höfliche Menschen an und drängen ihnen ihre Irrlehren auf. Noch ein paar Fotos von der Heuschrecke, dann Abfahrt zum Altpörtel, um vor der Heuschrecke dort zu sein.

Ich setzte mich wie die Tage zuvor auf die Bank an der Bushaltestelle am Altpörtel und der Zeuge Jehovas schnaufte vorbei. Ein Glück! Kein Herumschreien, keine Beleidigung, kein Angriff. Und sofort erleichterte sich das Leben um ein Vielfaches. Die Mutter aller Heuschrecken aus dem Jehova-Abgrund muss wohl gestern noch Instruktionen von oben erhalten haben. Sie ging einfach an mir vorbei. Und wie es so ist, wenn sich die Rauchschwaden verziehen, die Lebensfreude wurde eine spürbare Größe. Nicht nur bei mir, wie ich meine.

Wenn man einmal den Begriff "Friede, Freude, Eierkuchen" im besten Sinne erfahren will - heute in Speyer am Altpörtel konnte man dies plastisch erleben. Die Nasenrümpferinnen und Nasenrümpfer rümpften nicht mehr, Leute lächelten mich an, manche sagten, dass sie es gut fänden, was ich da mache. Die Brisanz und die Spannweite der Aktion am Altpörtel spiegelte sich im Verhalten der Leute. Der Altpörtel atmete wieder.

Selbstverständlich werden die Zeugen Jehovas massiv ihre Hochburg der Heuschrecken-Präsenz wieder aufbauen wollen. Sie werden unter der Woche, wenn ich arbeiten muss, ihre Dominanz wieder herzustellen versuchen. Doch genau dies wird ihnen zum Nachteil gereichen. Denn der penetrante Jehova-Abgrund-Heuschrecken-Geruch am Altpörtel wird dafür sorgen, dass jede Minute Widerstand mit Fakten aus der Jehova-Religion nicht nur ihre Berechtigung hat, sondern immer effektiver sein wird. Die Geruchsmarke, die Jehovas Zeugen dort immer wieder auffrischen werden, wird dafür sorgen, dass die Menschen immer besser durchschauen, was da abläuft, und immer mehr Verständnis bekommen für die tödliche, verdorbene Ausrichtung der Wachtturm-Doktrin.

Das macht diese Ecke von Speyer, die bis vor Kurzem unter der ungestörten Herrschaft der Wachtturm-Herrlichen stand, interessant. Denn mit dem Wachstum der Wahrnehmung der Menschen werden sich vielleicht später weitere tödliche Themen der Wachtturm-Religion thematisieren lassen: Kindesmissbrauch unter der Hoheit und dem Schutz der Wachtturm-Gesellschaft, Gehirnwäsche und Gleichschaltung, geistliche Menschenzerstörung durch die künstliche Abscheu der Jehovaisten vor dem Ewig-Vater Jesus Christus (Jesaja 9,5). - Der Altpörtel und das Aufbrechen der Zeugen Jehovas-Herrschaft dort sind wie eine frisch entdeckte Goldmine. Es gibt viel zu tun und die Goldader ist dicker als erwartet.

Ein Mann sprach mich darauf an, dass die Wachtturm-Gesellschaft seit kurzer Zeit in lebensbedrohlichen Fällen Bluttransfusionen zulassen würde. Wenn das so wäre, hätte sich schon viel getan. Doch ich kann das nicht glauben. Will die Wachtturm-Gesellschaft ihrem systematischen Morden den rechtlich gefährlichen Zahn ziehen? Wie dem auch sei, ich bin darauf angewiesen, dass mir Leser dieser Seiten mitteilen, wie der aktuelle Stand ist, wenn sie davon Kenntnis erhalten. Lässt die Wachtturm-Doktrin in lebensbedrohlichen Fällen Bluttransfusionen zu? Ist diese Wende in der Wachtturm-Doktrin verankert? - Wenn ihr etwas erfahrt, schreibt mir bitte.

Wie dem auch sei! Alle Zeugen Jehovas, die von den systematisch organisierten und zielgerichtet eingesetzten Krankenhausverbindungskomitees zu Tode gebracht wurden, werden das Schild "Jehovas Zeugen lassen verbluten" weiterhin rechtfertigen. Eine Lockerung der Wachtturm-Schlinge in der Blutfrage befreit die Wachtturm-Gesellschaft nicht von den Tausenden Morden, die sie systematisch begangen hat.

Und ja! Die teils gewalttätige Reaktion der Zeugen Jehovas war so eindrucksvoll, dass ich mich heute dabei erwischt habe, die Dächer von Speyer nach Scharfschützen abzusuchen. Lustig! Kann ja mal passieren. Mir ist wie jedem anderen klar, dass das eine vollkommen übertriebene Reaktion ist. Aber der Impuls ist die Wurzel und wer den Impuls unterdrückt, kann der Sache nicht auf den Grund gehen. Es waren keine Scharfschützen da und ich begriff, wie tiefgreifend die Wachtturm-Doktrin eben auch auf Außenstehende wirkt. Die oben beschriebenen Befreiungsgefühle, die sich im Verhalten der Passanten zeigten, kommen ja nicht daher, dass die Stadt Speyer neuerdings eine Droge ins Trinkwasser mischt, die gute Gefühle erzeugt.

Kommentare
01

Hallo Rüdiger, auf der Seite Sektenausstieg wurde am 14.06.2000 veröffentlicht, dass es eine Kehrtwendung in Bezug auf Bluttransfusion gäbe.

Eine angebliche Entscheidung der Leitenden Körperschaft, die besagt, dass Bluttransfusionen ohne automatische Exkommunikation erfolgen können.

www.sektenausstieg.net

Die Wachtturmgesellschaft ist ja bekannt dafür, dass sie ihre Lehren beliebig anpasst, wenn es eng wird.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass durch den Einfluss der Wachtturmgesellschaft weiterhin Menschen verbluten.

Jürgen [14.05.2017]

Umso schwerwiegender ist die Tätigkeit der Krankenhaus-Verbindungskomitees, deren sich die Wachtturm-Gesellschaft so stolz rühmt! Wenn der tödliche doktrinäre Hintergrund formell entschärft wurde, gewinnt meine Analyse, dass gerade die Krankenhaus-Verbindungskomitees eine Arbeit des systematischen Mordes leisten, eine erhöhte Brisanz. Wenn die Rahmenbedingungen formell den religiösen Mord nicht mehr tragen, sind die Werke, an denen wir die Wachtturm-Gesellschaft als Mord-Org erkennen, umso näher am systematisch praktizierten Mord durch Verbluten-Lassen angesiedelt. Damit übernehmen die "freigelassenen" Höllenhunde die Verantwortung, bleiben aber rechtlich gesehen zum Mord Angestiftete. [RH]

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