Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 377

Jehovas Verblutungsmord auf leisen Sohlen

Deutschland ist Faschisten-Schutzgebiet

Es ist nach wie vor unglaublich! Die Deutsche Bundesbahn hat sich bis heute nicht zu meinen Anfragen geäußert. Sie schützt die Wachtturm-Gesellschaft entsprechend dem ihr von Deutschland verliehenen Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts. Wenn Deutschland sagt: "Schütze mir den Verblutungsmord-Faschisten", dann muss die Deutsche Bundesbahn gehorchen. Und dann tritt das Bundesbahnpersonal mit höchstmöglicher Hochnäsigkeit auf und droht massiv mit Polizeigewalt. Das macht einem bestimmt Heimatgefühle in Deutschland.

An den Bildern kann man erkennen, dass Jehovas Zeugen wie erwischtes Diebespack das Weite suchen, wenn sie mit Fakten aus der Wachtturm-Religion konfrontiert werden. Hallo, Deutsche Bundesbahn! Mach dir doch einmal bitte klar, was du da unterstützt! Was in deinen heiligen Hallen den hoheitlichen Bundesbahnschutz genießt, ist Werbepersonal für den Serienmord durch Verblutenlassen. Was haben diese Leute für Gründe, wie Diebespack zu türmen, wenn sie doch nur einer Religion angehörig sind? Woher wissen diese armen Menschen so treffsicher, dass sie jetzt besser untertauchen sollten?

Muss man die deutsche Staatsanwaltschaft erst mit einem postalischen Nasenring zum Wachtturm-Serienmord hinschleifen, bevor die hohen Herren ihrer Pflicht nachkommen? Jede Staatsanwaltschaft ist rechtlich daran gebunden, bei Mordverdacht tätig zu werden. Was machen die deutschen Staatsanwaltschaften? Sie schützen jedenfalls nicht die Menschen, die in Deutschland leben, und sie pflegen nicht wirklich das geltende Recht. Wer zahlt was an wen? Wer ist mit welchem Lobbyist befreundet? Welcher Richter war oder ist in einer schlagenden Bruderschaft? Welcher aufrechte Mensch wurde daran gehindert, Richter zu werden?

Gebt dem Nazi, was des Nazis ist. Scheinbar gibt es in Deutschland etliche Institutionen, die noch viel an Nazis zu vergeben haben. Menschen durch religiöse Tricks zu morden, ist hochgradig faschistisch, und Deutschland hält seine Hand darüber. Die dem deutschen Staat untergebene Deutsche Bundesbahn fällt zurück in die Judentransportzeiten und schützt den Verblutungsmord-Faschismus der Wachtturm-Gesellschaft.

Aber die obigen Bilder zeigen Deutschland, zeigen der Deutschen Bundesbahn und zeigen allen Staatsanwaltschaften, dass die Menschenvernichtung diese Menschen beseelt. Sie wissen intuitiv, wem sie dienen. Deshalb türmen sie wie erwischte Diebe.

Ganz ähnlich gestaltet sich die Begegnung mit dem Schlagzeugen Jehovas in Speyer (der letztens Renate schlug). Der Mann schaut erst einmal nach, ob er mir in der Unterführung begegnen könnte. Wenn ich dann vortrete und beginne, ihn zu fotografieren, macht er seinen Abgang. Dies geschieht sehr zwanghaft.

Sie hatten diverse Ausreden, warum sie so blindlinks türmen, wenn wir ihnen begegnen. Doch Renate machte das Experiment und vermied alles, was bisher als Ausrede herhalten musste. Dafür musste sie diesen Schlag einstecken.

Renate ist nun der zweite Mensch, der in der Öffentlichkeit von einem Zeugen Jehovas geschlagen wurde. Um diese fatale Situation einigermaßen zu meistern, wird von den Wachtturm-Führern die Behauptung aufgestellt, Renate sei eine Lügnerin. Die Verbreitung dieses Gerüchts, dieser üblen Nachrede, wird so gründlich und mit höchster Wichtigkeitsstufe vorangetrieben, dass man merkt: Jehovas Knie beginnen zu zittern. Sogar Christen, die wir gut kennen, übernehmen diese Floskel in ihr Vokabular und scheuen sich nicht, eine Glaubenschwester, die sie seit Jahrzehnten kennen, urplötzlich als unglaubhaft zu bezeichnen. Da liegt die Frage nahe, welche Querverbindungen zwischen christlichen Gemeinden und der Wachtturm-Führung bestehen. Wie setzt sich die üble Nachrede der Wachtturm-Gesellschaft fort in unsere nächsten christlichen Kreise? Werden die Übeltäter, die die üble Nachrede der Wachtturm-Führer einfach nachplappern, irgendwann ihren Fehler einsehen und sich entschuldigen?

Es wird viel von der Kanzel herab gepredigt über das Dritte Reich und über all die Fehler, die man in einer solchen Situation machen kann und gemacht hat. Dass aber gerade die Kirchen-Oberen und die prominenten Personen zugunsten ihrer Rolle im frommen System dann auch die Augen fest zugekniffen haben, wird seltener erwähnt. Und auch hier sind es wieder die leitenden Kreise, die das Gerücht über Renate weitertragen und unterstützen.

Die Wachtturm-Gesellschaft hat nur noch die Möglichkeit, Aktionen höchster krimineller Energie durchzuführen, um sich der immer weiter zuziehenden Schlinge zu entziehen. Nun gibt es inzwischen in der Öffentlichkeit zwei Zeugen, die bestätigen, dass das Märchen vom friedliebenden Zeugen Jehovas nicht stimmen kann. Das bin ich und das ist Renate. Beide gewalttätige Ereignisse wurden auf diesen Seiten berichtet.

Wer wird dann nach der Zweizeugenregel fragen wollen, die doch so erfolgreich die Kinderschänder innerhalb der Wachtturm-Gesellschaft schützt? Die Zweizeugenregel muss aus Sicht der Wachtturmführer in Renates Fall um jeden Preis verhindert werden, indem der zweite Zeuge mit aller Härte als Lügner diffamiert wird. Anders kann sich die Verblutungsmord-Frömmigkeit nicht mehr helfen.

An diesem Reifegrad angekommen müssen sich zwei Menschen-Gruppen ernsthaft etwas fragen lassen, nämlich ob Lüge und Diffamierung weiterhelfen können! Die zwei Gruppen sind a) die Wachtturm-Führer und b) die kirchlichen Führer der Christen. Wollt ihr kirchlichen Führer der Christen wirklich einer seit vielen Jahrzehnten ungestraft mordenden Religion den Steigbügel halten?

Und wollt ihr Wachtturm-Führer all diese Sünde auf euch nehmen. Ich vermute: ja.

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