Wachtturm-Lügen-Aufklärung vor Gericht Nr. 433

Hauptverhandlung beim Amtsgericht Wiesloch

Dürfen Jehovas Zeugen fotografiert werden?

Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat mich verklagt, ich hätte Jehovas Zeugen gefilmt und veröffentlicht. Außerdem hätte ich einen von ihnen beleidigt. Die Anklage der Verleumdung wurde fallen gelassen. Detaillierte Infos gibt es auf der Seite Strafbefehl wegen Videoaufzeichnung und Beleidigung.

Die Verhandlung

Um 9:50 Uhr betrat ich das Amtsgericht, Bergstraße 3 in Wiesloch. Im Treppenhaus wurde ich von drei Justizbeamten empfangen und durchsucht und abgetastet. Danach setzte ich mich in den angrenzenden Wartesaal und beobachtete, wie nach und nach die Prominenz der Zeugen Jehovas eintraf. Nicht die angekündigten Zeugen der Anklage kamen, sondern drei Zeugen Jehovas. Es handelte sich um den Meckizeugen von Speyer, der sich sehr nett und nicht feindlich benahm. Danach kam ein Zeuge Jehovas von Walldorf, der sich besonders nett gab. Danach kam der dicke Zeuge Jehovas von Bruchsal, der anderen Leuten immer mal gerne sein Hinterteil zeigt, um die Vorgabe des Wachtturm zu erfüllen: Wendet euch ab!

Dieser Abwendezeuge Jehovas griff mich an. Ich führte Römer 8,9 ins Feld, der den Geist Gottes und den Geist Christi als ein und den selben Geist definiert. Alle drei Zeugen Jehovas verstanden nicht und zeigten nur ihre Verachtung.

Eine knappe Viertelstunde vor Sitzungsbeginn stellte ich mich zu den Justizbeamten, da ich den Angriffen des dicken Zeugen Jehovas ausweichen wollte. Um 10:30 Uhr ging es los. Ich blieb vorne stehen, weil ich nicht wusste, wo sich der Angeklagte zu platzieren hatte. Die drei Zeugen Jehovas machten es sich im Mittelpunkt des Saales gemütlich, als wenn die Veranstaltung extra für sie inszeniert wäre. Dem wird die Realität sogar sehr nah kommen. Ich wurde angewiesen, mich rechts vom Richter an den Seitentisch zu setzen.

Nach der Feststellung aller formellen Details wurde geklärt, wie ich zu dem Sachverhalt stünde. Ich sagte, dass die Fakten alle stimmen. Der Richter stellte fest, dass ich also nur die rechtliche Einordnung anders eingestuft sehen möchte. Das war gut und richtig.

Danach wurde das ganze Video auf einem PC angeschaut. Die Zeugen Jehovas mussten zusehen und die Vorwürfe über den Sechsjährigen, der für Jehovas Blutdoktrin sterben musste, hallte durch den Sitzungssaal. Ich habe nicht geschaut, ob sie sich die Ohren zuhielten. Oder ob der dicke Zeuge Jehovas aus Bruchsal sich mit dem Rücken zum Gericht gesetzt hatte.

Im Laufe des Verfahrens begeisterte sich der Richter immer wieder darüber, dass der Sachverhalt einwandfrei geklärt war. Er hat so etwas wohl noch nie erlebt, dass nicht die Erforschung des Sachverhalts im Vordergrund stand, sondern nur die rechtliche Einschätzung desselben.

Das Plädoyer des Staatsanwalts

Der Staatsanwalt las seinen Text sehr schnell und leise herunter. Der Text war darauf ausgelegt, das Verhalten des aggressiven Zeugen Jehovas in Walldorf als berechtigt zu kennzeichnen. Der Staatsanwalt sagte wörtlich: "Wenn ich dabei gewesen wäre, wäre die Kamera viel früher bei mir gewesen." Dass dieser Satz allein schon eine klare Aufforderung zur Gewalt und zur Selbstjustiz war, wurde mir leider erst zu Hause klar.

Zu der angeblichen Beleidigung sagte der Staatsanwalt ganz leise und fast nicht verständlich, man könne sie auch als Verleumdung betrachten, was am Strafmaß nichts ändern würde. Und überhaupt, man könne die Tagessätze noch um ein paar Cent genauer ausrechnen. Aber naja, und machte eine lässige Handbewegung.

Das Urteil

Der Richter folgte der Argumentation des Staatsanwalts und verurteilte mich in allen Punkten der Anklage. In der Urteilsbegründung brachte er Dinge, die überhaupt nicht besprochen worden waren und deren Zweifelhaftigkeit dann auch nicht mehr aufgegriffen werden konnte. Meine Flucht vor dem aggressiven Zeugen Jehovas in Walldorf sei eine klassische Schwalbe gewesen. Die Konfrontation der Zeugen Jehovas mit laufender Kamera sei die wahre Hetze gewesen.

Nach der Urteilsverkündung belehrte mich der Richter über die Sinnlosigkeit einer Revision oder Berufung. Das tat er fast mit Mitleid.

Nach der Sitzung blieb ich noch minutenlang sitzen und beobachtete, wie der Staatsanwalt seine Uniformierung abwarf und davonging.

Fazit

Auf der Seite Strafbefehl wegen Videoaufzeichnung und Beleidigung findet man auch meine detaillierten Anträge und Erklärungen. Alles dies wurde komplett ignoriert. Mein Einspruch diente dem Staatsanwalt lediglich als Vorlage. Er brauchte den Text inhaltlich nur ins Gegenteil zu verkehren und vorzulesen.

Was allerdings den Vorgang als Farce entlarvt, ist die Aufforderung des Staatsanwalts zur Gewaltanwendung und zur Selbstjustiz. "Wenn ich dabei gewesen wäre, wäre die Kamera viel früher bei mir gewesen." Und der Richter gab ihm recht! Als Justiz-Profi hätte der Richter schrill aufschreien müssen, denn Selbstjustiz ist das Ende allen Rechts. Der Richter hätte von seinem Stuhl aufspringen müssen, denn ein Aufruf zur Gewalt ist die Aufforderung zur Selbstjustiz! Der Richter blieb ganz ruhig. Der Richter bestätigte den Aufruf des Staatsanwaltes zur Selbstjustiz.

Ausblick

Das Spiel ist abgekartet wie der Migrationspakt, der Genderwahn und die Zerstörung des Deutschen Staates durch die Auflösung der Grenzen des Staatsgebietes. Der Deutsche Staat hat der Wachtturm-Gesellschaft einen Freibrief ausgestellt. Die Versammlungen, Aufzüge und ähnlichen Vorgänge der Zeugen Jehovas sind ganz privat und keine Versammlungen, keine Aufzüge und keine ähnlichen Vorgänge. Das verstößt gegen das Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie § 23.

Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden: ... 3. Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben ...

Solange der Deutsche Staat als Rechtsstaat skrupellos gegen das Recht verstößt - geplant, gewollt und mit allen Mitteln - lässt sich eine Revision nicht erfolgreich durchführen. Erst wenn die heute regierenden Parteien in der Opposition sind, besteht eine Chance auf Gerechtigkeit.

Kommentare
01

Lieber Rüdiger,

so wie ich diesen Bericht lese, war es tatsächlich abgekartet, nämlich insofern, als das Urteil schon vor der Verhandlung stand. Die "Rechtsprecher" haben gar keine Lust und keine Zeit, stundenlang im Gerichtssaal über solche Lapalien zu verhandeln. Das Auftreten der Promi-Zeugen zeigte mir, dass evtl. die Zeugen schon vorher aktiv waren oder die Anwälte Zeugen Jehovas waren.....!?

Dass Du so ruhig und ohne Schadenfreude warst, muß die wohl auch beschämt haben, die haben wohl was anderes erwartet! Trotzdem würde ich das Gespräch mit einem RA suchen, nur der Ordnung halber. Es geht nicht an, dass ein Angeklagter überhaupt keine Möglichkeit zur Rechtfertigung hat, oder? Allein der Satz mit der Selbstjustiz sieht ganz nach "Zeugen Jehovas-Manier" aus! Die waren sich alle einig!!! Sowas sagt doch kein normaler Richter! Aus meiner Sicht war das ganze einseitig und kopflastig und ganz und gar Jehovas-Zeugen-Verhalten. Ähnliches habe ich selbst hinter mir. Die haben ihre eigenen Anwälte, Richter und getürkte Zeugen, und das setzen die durch mit der Theokratischen Kriegslist! Mann, da wird einem schlecht. Mir hat mal ein Anwalt gesagt, dass er keinen Prozess unter einem Streitwert von 2000 Euro annehmen würde und auch keinen, der von vorherein nicht gewonnen werden kann. Daher war es bei Dir so klar, das war vorher für die gewonnen. Aber vielleicht hat der Ablauf seinen Sinn, siehe Psalm 35.

Liebe Grüße,

Karin [24.01.2019]

02

Danke Siggi, Brief ist angekommen ... :-)

Rüdiger [24.01.2019]

03

Nachzutragen ist, dass das Video voll ist mit dem Vorwurf, dass Jehovas Zeugen Menschen verbluten lassen. Sogar das organisierte Verblutenlassen durch Krankenhausverbindungskomitees kommt darin vor. Der Richter blieb eiskalt. Der Staatsanwalt blieb eiskalt. Die Zeugen Jehovas blieben eiskalt. Das Ganze hat eine große innere Verbindung mit dem eiskalten Verschweigen der Migrantenmorde und -vergewaltigungen durch ARD und ZDF. Die Rechtsprechung macht sich selbst zum Förderer der Menschenvernichtung durch Religion. Und der Herr Staatsanwalt bezeichnet sich selbst als möglichen Mittäter, indem er sagt: "Wenn ich dabei gewesen wäre, wäre die Kamera viel früher bei mir gewesen."

Unterm Strich ergibt sich der Verdacht, dass das große Chaos erwünscht ist, aus dem die Neue-Welt-Ordnung entstehen soll. Frau Merkel gibt auch noch offen zu, dass die Grenzöffnung die einzig richtige Entscheidung war auf dem Weg zu der neuen Eine-Welt-Ordnung.

Ich kann nichts dafür. Ich berichte nur Fakten.

Rüdiger [26.01.2019]

PS: Selbst in den USA wird es eng. Und die Leute sind aggressiv wie der Walldorfer Zeuge Jehovas. [RH]

04

Der Staatsanwalt, der Bestätiger meiner Verurteilung, forderte zur Gewalt auf. Selbstjustiz scheint Deutschlands Zukunft zu sein. Danke, Herr Staatsanwalt.

Originalzitat: "Wenn ich dabei gewesen wäre, wäre die Kamera viel früher bei mir gewesen."

Rüdiger [26.01.2019]

05

Hentschel, das, was da geschehen ist, war keine Gewalt, sondern Selbstverteidigung!

Grecola [27.01.2019]

Wer Selbstjustiz Selbstverteidigung nennt, leistet dem Untergang der Zivilisation Vorschub und baut Scheiterhaufen. Scheinbar übernimmt der Mainstream muslimische Praktiken schon vor der demografischen Islamisierung. Diese den Staat zerstörende Wandlung wird ganz extrem im Katholizismus betrieben. Es gibt etliche Videos auf Youtube von Aufklärern, die trotz Verstärkeranlagen fast nicht zu verstehen sind, weil die nahen katholischen Kirchenglocken dagegen sturmläuten. Was für eine Selbstentblößung der katholischen Priester. [RH]

06

Grecola,

unhöflicher gehts wohl nicht!?

Was ist daran Selbstverteidigung, wenn man Herrn Hentschel die Kamera vom Körper nehmen will? Ja, Herr Hentschel ist angegriffen worden, er hat noch niemals jemanden angegriffen! Klar? Aber das sieht ein Staatsanwalt anders.....! Und Sie offenbar auch, da Sie ja dabei waren...?!

Schönen Tag noch

Karin [27.01.2019]

07

Hallo Karin,

Vergewaltigung gehört zur muslimischen Kultur. Das muss man hinnehmen. Messerangriff ist eine Eigenart der Migranten. Das muss man hinnehmen. Dagegen hilft eine Armlänge Abstand. Die weltweite Dauerwerbekampagne der Zeugen Jehovas ist reine Privatsache. Fotografieren muss jedoch hart bestraft werden. Am besten man geht gleich selbst gegen die Leute vor, die einen Fotoapparat dabei haben.

Wenn man bedenkt, dass Jehovas Zeugen und der Islam mit diesem Fotoverbot arbeiten, kann man erahnen, woher der Wind weht.

Rüdiger [27.01.2019]

08

Hallo Hentschel, du glaubst doch wohl nicht, dass ich Dir auf Deinen und Karins Unsinn antworten werden! Wäre ich ja schön blöd, da du das eh nicht veröffentlichen würdest.

Du solltest aber an jenen Merkel-Kommentar denken. Du hast noch 6 Tage Zeit!

Grecola [27.01.2019]

Permanente hassvolle Wiederholungen in Romanlänge veröffentliche ich nicht. Das ist richtig. [RH]

09

Es kann sein, dass ich den Staatsanwalt und den Richter etwas in Schutz nehmen muss. Denn der Satz "Wenn ich dabei gewesen wäre, wäre die Kamera viel früher bei mir gewesen" wurde viel zu leise vorgelesen und ohne Betonung, so dass mir jetzt Bedenken kamen. Wenn jemand so etwas sagt, macht er vielleicht eine betonende Geste, spricht lauter, verleiht dieser emotionalen Äußerung Gewicht. Aber der Staatsanwalt las es so leise herunter, dass man es kaum hören konnte. Und dieser ominöse Satz war dann sogar noch leiser.

Eine Deutungsmöglichkeit, die ich bisher nicht in Erwägung gezogen hatte, ist die folgende: Das Gericht wollte mitteilen: "Hallo Herr Angeklagter, wie müssen hier leider Unrecht sprechen." Mich lässt der Verdacht nicht los, dass zwischen bestimmten Gruppen im Staat und der Wachtturm-Gesellschaft Beziehungen bestehen, die nicht mehr nur freundschaftlich sind. Dafür spricht auch, dass in deutschen Bahnhöfen Zeugen Jehovas jederzeit frei Werbung machen dürfen, andere aber rigoros hinausgeworfen werden. Wenn Christen die Deutsche Bundesbahn anschreiben, um dort Werbung machen zu dürfen, werden sie eiskalt ignoriert.

Auch die wiederholte Erklärung des Richters, dass eine Revision nicht sinnvoll sei und dass ein Rechtsanwalt mir abgeraten hätte, Einspruch einzulegen, zeigt in die Richtung, dass deutschen Gerichten ab einer bestimmten Schwelle die Hände gebunden sind. Der freie Journalist Heinz-Peter Tjaden bekam in Hamburg auch ein himmelschreiendes Urteil dafür, das Ärzteblatt zitiert zu haben. Das Ärzteblatt wurde nicht verklagt und nicht verurteilt.

Man mag es gar nicht sagen oder schreiben, weil man dann sofort den Verschwörungstheoretikern zugerechnet wird: Der kleinste gemeinsame Nenner zwischen dem Deutschen Staat und der Wachtturm-Gesellschaft ist die Freimaurerei. Das sind Leute, die tun ganz viel Gutes. Die spenden ganz viel Geld und gründen viele hilfreiche Einrichtungen. Und sie haben aus dem Hintergrund heraus sehr viel Macht und Einfluss.

Rüdiger [28.01.2019]

10

Hallo Rüdiger, das wirft natürlich ein etwas anderes Licht auf den ominösen Satz "Wenn ich dabei gewesen wäre, wäre die Kamera viel früher bei mir gewesen."

Wenn das so ist, wie du es jetzt geschildert hast, sieht es tatsächlich danach aus, dass dem Richter und dem Staatsanwalt die Hände gebunden waren, dich nicht zu Unrecht zu verurteilen. Ein Anwalt hätte dann in diesem Fall vermutlich wenig Einfluss auf ein gerechteres Urteil gehabt und die Kosten wären noch höher ausgefallen. Trotzdem ist es auf der einen Seite ein Trumpf für dich (uns), weil das Gericht sich damit selber ein Armutszeugnis ausgestellt hat. Nach dem Motto: „Sorry, aber wir können kein besseres Urteil fällen, weil die Freimaurer uns im Nacken sitzen.“ Das ist arm!

Jürgen [02.02.2019]

11

Ja, Jürgen. Die Wachtturm-Gesellschaft, die ja bekanntlich aus Freimaurers Gnaden entstanden ist, macht Druck. Heute habe ich ein neues Video hochgeladen und prompt wurde ein älteres Video gesperrt. Wegen Hassrede. Dabei wird in dem gesperrten Video lediglich die Wahrheit über die Pädophilie in der Wachtturm-Religion zur Geltung gebracht.

Wie weit soll das alles noch gehen? Man darf nicht mehr die Wahrheit sagen. Jeder kann unter dem Stichwort "Hassrede" alles mögliche sperren lassen. Und Youtube macht mit. Autsch. Das geht ja gegen die Irrlehren der Zeugen Jehovas! Autsch. Das geht gegen die Religionsfreiheit! Das müssen wir sperren. Wir sind doch alle Brüder.

Die Wahrheit bleibt dabei auf der Strecke und das Kinderschänder-Paradies der Wachtturm-Gesellschaft besteht unangefochten weiter. Die haben halt ihre Unterstützer in den Clubs und Logen. Dagegen kann die Wahrheit nicht anstinken. Die Wahrheit wird gelöscht und schon haben wir Religionsfreiheit. Dass dafür aber Kinder durch Verblutenlassen umgebracht werden, dass der sexuelle Missbrauch von Kindern damit ermöglicht und gesschützt wird, kommt den Googles und Youtubes nicht in den Sinn.

Rüdiger [02.02.2019]

12

Hallo Rüdiger, ich habe schon fasst damit gerechnet, dass YouTube den Kanal irgendwann sperrt, aber dass es so schnell geht, hätte ich nicht gedacht. Es ist einfach nicht zu fassen, dass die Wahrheit so rigoros untergraben wird. Schade um die jahrelange Arbeit, die du in die Videos gesteckt hast. Die Freimaurer haben mal wieder ganze Arbeit geleistet. Nicht zu glauben, erst der Prozess und dann das noch. Mit welcher Begründung hat YouTube den Kanal gesperrt? Ach so, die Freimaurer brauchen ja keine Begründung, die beschließen einfach und fertig. Es macht mich wütend, wenn ich sehe, wie all die Aufklärungsarbeit, die in den Videos steckt, systematik zerstört wird und man sich noch nicht einmal dagegen wehren kann.

Da fällt einem nichts mehr ein. Durch das System wird man regelrecht dazu gezwungen, sich zu beugen und sich dem Mainstream anzupassen. Wenn das so weiter geht, dann erfüllen sich bald die Worte aus Offenbarung 13:17

und dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

‭‭

Jürgen [04.02.2019]

13

YouTube gibt nem Straftäter keine Plattform mehr. So sollte es sein!

Christian [04.02.2019]

Tja, so erfüllt sich die Erwartung des linksgrünen Mainstreams. Für Religionsfreiheit dürfen ruhig immer wieder Menschen sterben und klare Unrechtsurteile führen zu der Bezeichnung "Straftäter". Christian, Du lebst in einer selbstgebackenen Welt. Und es erfüllt sich das hier: Malzeichen gegeben auf rechte Hand oder Stirn [RH]

14

Wer bestimmt, was Hassrede ist? Wer zensiert anhand welchen Maßstabes, der von wem gesetzt wird, Christian? Ist es eine Straftat, die Meinungsfreiheit zu nutzen? Es scheint eine zu werden, wenn die Kritisierten mit Kritik nicht umgehen können oder wollen. Dann werden unliebsame Äußerungen als Hassrede bezeichnet und gelöscht.

Demnächst die Personen ausgelöscht?? Wo führt uns das alles hin? Kontrolle überall. Wer sind die Kontrollorgane? Warum wollen sie kontrollieren? Weil sie Macht ausüben wollen über alle Menschen in der ganzen Welt!! Deshalb auch diese Gleichmacherei, diese schlimme Globalisierung, die überall angepriesen wird.

All dies bereitet dem Antichristen den Weg, seine einmalige Diktatur aufzubauen und auszuüben.

Erfüllung der Weissagungen

Gut, wer in Jesus gerettet ist!! Dank sei dem Herrn!

Anle [05.02.2019]

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Erstellungsdatum: 23.01.2019 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum
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